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Fionn Regan [IRL]

“Einige Leute werden sicherlich fragen, warum ich für mein neues Album so lange gebraucht habe. Für mich fühlt es sich an, als wäre die Idee für diese Platte schon seit einer sehr langen Zeit in meinem Kopf umher gewandelt. Schon während meiner älteren Alben – wie etwas, was sich Stück für Stück nebenbei entwickelt hat“, erzählt Regan.

Es ist tatsächlich fast 5 Jahre her seit Fionn Regan sein letztes Album „The Bunkhouse Vol I: Anchor Black Tattoo“ (2012) veröffentlicht hat. Sein bisher viertes Album seit seinem preisgekröntem Debüt „The End of History“ (2006), worauf Regan die „Gold Medal of Honorary Patronage“ vom Trinity College in Dublin erhielt. Zuvor gebührte diese Ehre musikalischen Größen wie Jack White, Seamus Heaney oder Stephen Fry. Trotz dieser positiven Entwicklungen und Aussichten war die Zeit für eine Pause gekommen, auch wenn sein plötzlicher Rückzug sehr überraschend für seine Fans kam. Grund hierfür war nicht die fehlende Inspiration oder fehlendes Songmaterial, sondern der Gedanke sich kreativ neu zu entdecken und zu erfinden. Fionn Regan versuchte herauszufinden, ob er nicht Teil einer Band sein wollte und schrieb hierfür Lieder, überlegte den Weg eines Konzept-Künstlers mit Malerei einzuschlagen, aber kam letztendlich immer wieder zurück zum Songwriting.

Sein aktuelles Album „The Meetings Of The Waters“ ist wohl sein bisher bestes. Auf der einen Seite distanziert es sich von seinen Vorgängern und auf der anderen Seite ist es mit seinem Debüt poetisch verbunden. Regan komponiert mit einem neuen Blick auf die Musik und kombiniert seine bekannten akustischen Elemente mit sanften elektronischen Klängen. „Ein komplett akustisches Album wäre nicht richtig und vor allem nicht ehrlich gewesen. Es gibt zu viel, was ich mir angehört und aufgesogen habe und mich somit klar beeinflusst hat. Alles was man hört, sieht oder wahrnimmt verändert dich auf eine gewisse Art und Weise. Eine Gitarre und eine Stimme konnten diese Eindrücke alleine nicht wiedergeben.“

Der Albumtitel ist das Zugeständnis, dass es dort um zwei auf sich gegenseitig einwirkende Sachen geht. Das Treffen dieser, ist die eigentliche Ankunft.

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