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K.Flay [US]

Alternative-Rock-Enigma K.Flay – das Alter Ego von Kristine Flaherty – bringt mit der Ankündigung ihrer EP “Inside Voices” (VÖ: 11. Juni via BMG) energiegeladene Farbe ins Spiel der modernen Musiklandschaft. Furchtlos und stark zeigt sich die GRAMMY-nominierte Musikerin auf dieser kommenden Kollektion aus insgesamt fünf Songs, durch die ein Urschrei an scharfsinnigen Selbstbewusstsein und Ausdruck hallt.

“So often we keep everything bottled up,” sagt K.Flay über die neue EP. “Inside Voices was a way for me to exorcise some demons and safely express these uncomfortable but very human emotions I was feeling.”

Diese nächste Phase ihrer ohnehin schon spannenden und vielseitigen Diskografie stößt K.Flay mit der Single “Four Letter Words” an, in deren Zentrum ein beherztes “Fuck you!“ steht. Gewidmet ist sie einer Person, die vor längerer Zeit für K.Flays Herzschmerz verantwortlich war. Die Eingangszeile dokumentiert eine Situation, die jeder kennt, der schon einmal eine schwere Trennung durchlebt hat: „I drank a liter of tequila in my bedroom/It’s taking every ounce of power not to text you.“ In Richtung des Refrains wandelt sich der Song: Normalerweise sei sie ja lieb und nett, aber in dieser Nacht werde es anders kommen, da werde sie gemein sein: „Four letter words, I’m cursing/ Fuck you! You didn’t deserve me.“

Das zugehörige Video hätte diese Message visueller nicht treffender umsetzen können: Während die Musikerin in ihrem Schlafzimmer in Rage gerät, reden die zwei Cartoon-Charaktere IV (das “Es”) und OV (das “Über-Ich”) auf ihre Psyche ein.

K.Flays nahezu undefinierbare Verschmelzung von Dark Electro-Klanglandschaften, Art-Pop-Feingefühl, feurigem Rhythmus, Industrial Rock und ihrem wandlungsfähigen, chamäleonartigen Gesang hat der in Chicago geborenen Songwriterin, Künstlerin & Multi-Instrumentalistin zu zwei Grammy-Nominierung verholfen (Best Engineered Album, Non-Classical für ‘Every Where Is Some Where’, und Best Rock Song für „Blood in the Cut“). Tourneen mit Grouplove, Imagine Dragons & Thirty Seconds To Mars sowie Festivalauftritte auf dem Bonnaroo, Coachella, Treefort und Riot Fest folgten. Mit “Don’t Judge A Song By Its Cover” veröffentlichte K.Flay zuletzt eine Coversong-Kollektion mit Remakes von Limp Bizkit, The Offspring & Green Day und erschien weiterhin auf Songs von Arkelles und Jax Anderson.

Client: BMG

 


 

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