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Marc O'Reilley [IRL]

Wenn niemand geringeres als Jamie Cullum einen ehemals praktizierenden, irischen Arzt als „spectacular talent“ bezeichnet, und das nicht für seine medizinischen Fähigkeiten, sondern für seine musikalischen Fertigkeiten, dann lässt das aufhorchen:

Wer ist dieser Marc O’Reilly, von dem Herr Cullum auf BBC 2 berichtet hat?

Marc O’Reilly ist ein zurückhaltender, doch äußerst sympathischer irischer Vollblutmusiker, der am 28.10. sein bereits drittes Album „Morality Mortality“ veröffentlicht, zum ersten Mal allerdings auf dem Major-Label Virgin. Mit seinen Stücken zwischen Roots- und Blues-Rock, bereichert durch deutliche Folk-Einflüsse und virtuoses Gitarrenspiel, setzt Marc die Messlatte auf „Morality Mortality“ hoch. Recht schnell wird klar, dass Vergleiche zu John Martyn oder Ray Lamontagne nicht zu Unrecht fallen.

Aber nochmal kurz zurück: Angefangen hat Marc O‘Reillys musikalische Karriere mit seiner ersten Eigenveröffentlichung „My Friend Marx“ in 2011. Mit klarem Ziel vor Auge, dem bewussten Fokus auf die Musik, ließ er seine medizinische Profession hinter sich und sorgte mit seinem Debüt für einen ersten Achtungserfolg. Sein zweites Album folgte 2015. „Human Herdings“ ließ Marc’s Fangemeinde – zu Recht – stetig wachsen. Es folgten Auftritte auf renommierten Festivals wie dem Glastonbury und dem Eurosonic.

Und jetzt, bereits ein Jahr später, steht mit „Morality Mortality“ das neue und bisher vielseitigste Album des Iren in den Startlöchern. Bereits der über fünfminütige Opener „Compromise“ stellt Marc’s Begabung hervorragend heraus. Ruhiges, betörendes Gitarrenpicking in den Strophen, der explosive Refrain, lässige Gitarrensoli und die vielseitigen Klangfarben seiner Stimme verbinden sich zu einem gewaltigen ersten Eindruck.

Mit „Of Nothing“ folgt dann umgehend die erste Radiosingle, die am 16. September erscheint. Lyrisch verarbeitet Marc vergangene, zwischenmenschliche Erfahrungen, und zeigt währenddessen seine verletzliche, melancholische Seite, die auch in den folkigeren Stücken „Steal Love“ und „Secret“ zum Ausdruck kommt.

Doch gelingt es Marc auch immer wieder seine positive Energie, Singer-Songwriter-Autorität und sein Gespür für herausragende Riffs auf Platte zu bannen. Beweise gesucht? „Blinded By“ und „Graceland“ um Zwei zu nennen, aber auch „Healer“ mit seinem fast psychedelischen Klimax. So stellt sich heraus Mit „Morality Mortality“ hat Marc O’Reilly ein Album geschaffen, dass in Spielfreude, Vielseitigkeit und musikalischer Virtuosität überzeugt und auch beim dritten Hören noch neue Details bereithält.

Am 22. September wird Marc seine neuen Songs zum ersten Mal live in Deutschland präsentieren, auf der Virgin Night auf dem diesjährigen Reeperbahn Festival. Im November kommt der Ire dann für mehrere Termine nach Deutschland und in die Schweiz auf Tour.

 

 

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