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God Damn [UK]

Es gibt Menschen da draußen, die glauben, dass boshafter Punk-Rock Groll und nörgelndes, mit Zucker überzogenes Pop-Songwriting nicht zusammen passen. Gut für uns, die das anders sehen, so haben wir eine so brillante Band wie God Damn noch eine Weile für uns. Allerdings nicht mehr allzu lange, denn God Damn haben es vollbracht:  Ihr zweites Album „Everything Ever“ steht in den Startlöchern. Ein Album, so raffiniert, so unwiderstehlich, das es die Ohren runterrutscht und sich im kompletten Körper verteilt, bevor man merkt, dass es einem eigentlich die Kehle durchschneiden will.

Dabei waren God Damn nicht immer so. Bevor Thom Edward (Gitarre/Bass/Vocals), Dave Copson (Gitarre) und Ash Weaver (Drums) die Band im Jahr 2010 gründeten, waren sie Mitglieder einer Indie-Band mit Major-Interesse. “We were young, and we were naïve, and we listened too much to what people said our music should sound like” erinnert sich Thom. Nachdem Dave einen lebensgefährlichen Zusammenbruch erlitt, schrumpfte God Damn vom Trio zum Duo. Und wuchs dabei im Sound. Ihr Debut-Album „Vultures“ war eine fulminante Gegenreaktion zu ihren ursprünglichen Anfängen als Indie-Pop Band. “We didn’t want to play any normal gigs, only guerrilla gigs, and we wanted to give all our music away for free. Our sole purpose was to piss people off” beschreiben sie ihre Einstellung nach dem gescheiterten Projekt.

Schon ihr Debütalbum setzte viele Leute unter Strom und bereitete eine solide Grundlage für ihren zunehmenden Bekanntheitsgrad. Aber nicht nur bärtige, motoradfahrende Rocker stehen auf God Damn, sondern auch Hausfrauen und Teenage-Girls wissen die Jungs aus dem Black Country zu schätzen. “Recently I’ve had to stop shows because people are covered in blood, I’ve had to tell people, hey, this isn’t the place for a fight. Further back, it’s a melting pot: everyone from bikers to housewives to teenaged girls,” beschreibt Thom ihre Live-Shows.

Messerscharfe Riffs, korrodierender Gesang und halsbrecherische Drums verbinden sich mit eingängigen Melodien. Diese Mischung schleicht sich so sehr durch ihr neues Album „Everything Ever“, dass sie bis Weihnachten selbst in Castingshows Songs wie „Dead To Me“ vergnügt vor sich hin pfeifen werden. Produziert wurde das gute Stück von Ross Orton (Arctic Monkeys, Drenge). Um noch ein bisschen die Referenz-Palette zu bedienen: In „Failure“ lassen Alice in Chains grüßen, „Six Wires“ katapultiert den Zuhörer zurück in die 90er zu den Anfängen von QOTSA, das schauerliche „Violence“ klingt gar nach einer infernalen Jamsession von Tom Waits und The Mars Volta.

Bewiesen wäre: God Damn haben auf „Everything Ever“ viel zu bieten. Thom hat übrigens schon angefangen Songs für das nächste Album zu schreiben. “I’ve just had my first kid,” erklärt er, “and I wanted to get one more nasty album done, before I start writing about flowers and shit.” Letzteres klingt dann aber doch eher unwahrscheinlich.

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