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Fufanu [ISL]

„We’ve never been trying to fit into any type of music and not worried of being part of any genre. […] It would be so easy to try and rewrite music by someone else, or follow what’s currently fashionable, but we’ve always wanted to find our own way.” Genug gesagt. Kaktus Einarsson nennt das Kind beim Namen. Fufanu sind ihr eigenes, ganz spezielles Werk und sie scheuen sich nicht in ehrlicher Manier damit umzugehen.

2008 trafen Kaktus Einarsson und Guðlaugur (“Gulli”) Einarsson in der Schule zusammen. Verwandt sind sie nicht, zumindest nicht familiär. Aber musikalisch tat sich für beide eine enge Verbindung auf. Kaktus war begeistert von Gullis Geschmack für Techno und Electro. Eine Woche später trafen sie im Studio erneut aufeinander und begannen gemeinsam zu produzieren. „Captain Fufanu“ war geboren.

Ohne eigentliche Bedeutung beschreibt Fufanu das Phantasma ihrer Kreation. Nach kurzer Zeit, kaum einem Monat, begannen Gulli und Kaktus bereits als DJ’s in Reyjkavik aufzulegen. Doch es schien ihnen nicht bestimmt so fortzufahren. Ein Einbruch in ihr Studio, sämtliche Werke entwendet – Captain Fufanu blank gezogen. Aber wie gesagt, Kaktus und Gulli suchen sich ihren eigenen Weg.

Niemand geringeres als Damon Albarn entdeckte Fufanu und lud Kaktus ein, an „Everyday Robots“ mitzuarbeiten. Währenddessen – Fufanu waren bisher nur instrumental in Erscheinung getreten und hatten inzwischen das „Captain“ aus dem Namen gestrichen – schrieb Kaktus erstmals Texte. Gulli seinerseits entwickelte in der fernen isländischen Heimat einen ganz eigenen Sound.

Der, so Kaktus: „really conveyed what I was thinking“. Nach wie vor auf einer Linie laufend, entschieden sie sich schließlich das Erbe der 80er aufleben zu lassen. Damals hatte Kaktus Vater, kein geringerer als Sugarcubes Trompeter Einar Benediktsson, Post-Punk aus den UK nach Island gebracht und mit The Fall und Crass einige der Großen über das weite Wasser geholt. Damit begann der nachhaltige Einfluss auf Islands Musikgeschehen.
Beide wuchsen mit Platten aus der Post-Punk-Ära auf und so entfaltete sich die Vergangenheit  in ihrer Gegenwart. Post-Punk, Electro – Fufanu. Ein Mix der beeindruckt. Das Iceland Airwaves Festival 2014, in Reykjavik. Eine Tour mit den Vaccines und Auftritte mit Damon Albarn in der Royal Albert Hall sowie Blur im Hyde Park zementierten ihren Ruf. 2015 signten sie ihren Deal mit One Little Indian Records. Sie nahmen ein weiteres Mitglied auf und justierten ihren Sound.

 

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