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Carnival Youth [LV]

Carnival Youth können zufrieden auf ein turbulentes letztes Jahr zurückblicken. Auf dem Eurosonic Festival 2016 wurden sie als erste lettische Band überhaupt mit dem EBBA-Award ausgezeichnet. Zudem erhielten sie den renommierten Public Choice Award – und das bei namhafter Konkurrenz (Robin Schulz, Aurora u.a.). Es folgte im April die Veröffentlichung ihres zweiten Albums „Propeller“, dass sie auf zahlreichen Konzerten im Mai und Herbst ihrem Publikum vorstellten. Darauf klingen die immer noch blutjungen Carnival Youth erwachsener und spielfreudiger im Sound, die Indie-Hits greifen dennoch nach wie vor augenblicklich! Befand auch die Presse:

„Elf neue, mitreißende Indie-Pop-Perlen. Ein Beweis echter Spielfreude.“ (Intro)
„Viele Perlen, die zudem noch um einiges tanzbarer als bisher ausfallen.“ (Hamburger Morgenpost)
„Eine Klangwelt, die man in der Flut der vielen ‚tollen Bands‘ heutzutage gar nicht mehr erwartet hätte.“ (RCKSTR)

Mit der ersten Radiosingle „Connection Lost“ als Opener machen die vier Jungs aus Riga von Beginn an deutlich, dass man sich auch auf „Propeller“ auf tanzbare Ohrwürmer freuen kann, ehe auf „1Q7/4“ und „Fooling Myself“ die größte Weiterentwicklung der Band zu hören ist. Carnival Youth können auch vertrackt, den Hörer hinhalten  und gar in sphärischen Soundwände ausbrechen. Der lässige „Surf“ klingt ebenfalls nur ansatzweise nach dem typischen Carnival Youth Sound,  sorgt aber bereits ab dem ersten Takt für sommerliche Gute-Laune-Stimmung. Diese ist auch auf den Konzerten der vier Letten omnipräsent.

Überzeugen kann sich davon jeder selbst, denn die Band besucht uns für einige weniger Termine in Deutschland.