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Der Nino Aus Wien [AT]

Gemeinsam mit Ja, Panik oder auch Soap & Skin verkörpert „Der Nino Aus Wien“ die Speerspitze des österreichischen Pops; jenes nicht provinzieller Spielart wohlgemerkt.

Durch das 2012 veröffentlichte „Bulbureal wurde auch in Deutschland vermehrtes Medien-Interesse geweckt. 2014 holt Nino nun zum bislang größten Schlag seiner Karriere aus. Am 16. Mai erschienen zwei Alben am selben Tag: Das introspektive, ruhige und vor allem sehr persönliche „Bäume“, das den Hörer näher an ihren Sänger heran lässt, als das beim Nino bisher jemals der Fall war.

Und zusätzlich das knallige, mit Pophits für eine bessere Welt vollgestopfte Füllhorn „Träume“. Weirde Stories als Lieder, Kurzgeschichten, die an sich nichts miteinander zu tun haben, aber zusammengesperrt unglaublich viel anstellen, eine Rauferei bilden oder einen Roman.

In einem Rutsch hintereinander konsumiert, gleicht Ninos über 90minütiges Magnum Opus „Bäume/Träume“ dem Fiebertraum eines zwischen Genie und Wahnsinn, zwischen Clownhaftigkeit und morbider Traurigkeit hin und hergerissenen Künstlers.

„Vermutlich hat jede Generation die Helden, die sie verdient und ich kann nur sagen, dass ich froh bin, dass der Nino Aus Wien zu denen meiner Generation zählt.“ (FM4)
„Zwei fantastische Alben auf einmal.“ (Musikexpress)
„Ein funkelndes Schatzkästchen“ (Focus)
„Danke, Wien, für den guten Job“ (Intro)
„Beide geil. Der Nino schüttelt wahlweise seinen österreichischen Bob Dylan oder Conor Oberst aus dem Ärmel, lakonisch, phlegmatisch, aber lyrisch immer ungeheuer intensiv und ergreifend.“ (SPEX)