Home

What's New

WE TAKE CARE OF

– PR in radio/ print/ online/ tv
– Social media campaigns
– Label services
– Showcase PR
– Networking events
– Tour booking

Newsletter

Janice Prix zelebrieren cineastischen Indie-Noir

Cineastische Indie-Popsongs, gepaart mit einer gewissen Düsternis ist das Markenzeichen von Janice Prix. So auch beim neuen Song „Where Did We Go Wrong?„, dessen Idee entstand während des Sehens des Dokumentarfilms „Mistaken for Strangers“, der sich um die angespannte Beziehung zwischen dem The National Sänger Matt Berninger und seinem Bruder Tom Berninger dreht. 

Die aus der schwedischen Industriestadt Trollhättan stammende Band steht bei der internationalen Presse schon seit längerem hoch im Kurs. So lobt The Line Of Best Fit den Sound von JANICE PRIX als „both ominous and elegant“.

Das Debüt-Album „Waking“ erscheint am 17. Juli und könnte vor allem die Fans von Bands wie Hurts, I Heart Sharks und White Lies in den Bann ziehen.

The Girl & The Ghost verzaubern mit fragilem Indie

„Silent Messages“ ist ein Song über unausgesprochene Wahrheiten, die wie ein großer Elefant im Raum stehen und übers Loslassen, das uns allen immer wieder so schwer fällt. Das zugehörige Musikvideo gestaltet das Duo in DIY-Manier. Nur mit dem Handy kreieren sie eine pastellfarbene Welt aus Rolltreppen und Kaleidoskopen.

„the girl is the heart while the ghost is the beat“ – The Girl & The Ghost, das sind Dorothee Möller und Timon Schempp (Helgen), die miteinander die perfekte Symbiose aus emotionalem Songwriting und modernem Sound gefunden haben. Sie stellen den Song an erste Stelle und machen dabei keine Kompromisse. So verwarfen sie vor zwei Jahren alle Aufnahmen der bereits fertigen EP, um sie von Grund auf neu zu entwerfen. Jeder der sechs Songs bekam so genau das was er brauchte.

Sofie kündigt mit neuer Single „Asleep“ ihr Debütalbum „Cult Survivor“ an

Mit ihrer Dream-Pop Single „Asleep“ veröffentlicht die Musikerin, DJ und Künstlerin Sofie nicht nur ein Stück Musik, das mit seinem Charme und seiner verspielten Zerbrechlichkeit berührt. Sofie kündigt mit „Asleep“ auch ihr Debütalbum „Cult Survivor“ an, das am 26. Juni 2020 wird.

Es benötigte eine abrupte Trennung und eine schwere Krankheit in der Familie, um Sofie ihrer Karriere als erfolgreiche DJ und Boiler Room Crew-Mitglied in Los Angeles den Rücken kehren zu lassen und zurück nach Wien zu ziehen. Die dort entdeckte Einsamkeit und Isolierung von ihrer Musikcommunity öffnete ihr den Raum, ihre eigenen Lieder zu schreiben.

Das Resultat dieser intensiven Zeit findet sich auf ihrem Debütalbum konserviert. Das Album ist eine Sammlung von verträumten, stimmungsvollen aber dennoch schlichten Pop-Songs, die von Chanson, Herzschmerz und den überwältigenden Entscheidungen des Lebens inspiriert sind.

Instagram | Spotify

TUYS treffen mit Video zu „More Than An Account“ den Zeitgeist

Die ganze Welt ist eine Bühne, nur hat jemand den Regisseur getötet.
Alles ist Chaos. Alles ist Zufall.

Wer hätte gedacht, wie sehr diese Zeilen den Nerv der Zeit treffen würden, als sie im Februar verfasst wurden? Seither wurde die Premiere des Musikvideos für „Papaya“ im Ciné Utopia abgesagt und durch eine Onlinepremiere auf Musikblog.de ersetzt. Die Launch Party für „A Curtain Call For Dreamers“ musste auf den 26. September verlegt werden. 

Vor dem Hintergrund der derzeitigen Krise und dem sogenannten „social distancing“ wurden unsere Sozialleben auf ein Minimum reduziert. Zwischenmenschlicher Kontakt findet nunmehr hauptsächlich im Internet statt. Wie werden wir im Einzelnen und als Gesellschaft mit dieser Veränderung klarkommen? Wie verhindern wir, dass wir uns selbst in der Einöde der sozialen Wüste verlieren, dass wir verrückt werden in der digitalen Quarantäne? Werden wir es schaffen, diesen Zustand der Schwebe hinter uns zu lassen und lernen, uns selbst zu genügen? Schließlich sind wir so viel mehr als unsere Accounts.

Nach der erfolgreichen Veröffentlichung ihrer ersten Episode “Papaya” – die es in den Spotify “New Music Friday Belgium”, in die Rotation des Senders Deutschlandfunk Nova und auf Platz acht des Eldoradio Chartbreakers schaffte – ist für TUYS nun an der Zeit, den Vorhang zu lüften für die zweite Episode ihrer eklektischen Serie.

“More Than An Account” und das zugehörige Musikvideo sind zwar einige Zeit vor der heutigen Krise entstanden, jedoch könnte die sich ewig wiederholende Tragödie eines farblosen digitalen Nutzers, gefangen in der virtuellen Welt, und seiner Suche nach wahrer Verbindung, den Geist unserer Zeit nicht besser widerspiegeln.

Website | Facebook | Instagram | Spotify

Francis of Delirium veröffentlichen ihre zweite Single „Circles“

In ihrer zweiten Single zeigen sich Francis of Delirium von ihrer weicheren und intimeren Seite, behalten aber gleichzeitig die Dringlichkeit und Leidenschaft von ihrer Debüt-Single „Quit Fucking Around“ bei.

In „Circles“ singt Sängerin Jana Bahrich über den Zustand, wenn sich alles im Leben nach Routine und Gewohnheit anfühlt. Wie leicht doch die Versuchung ist, immer wieder in die gleichen Muster zu fallen und nicht den schwierigeren Weg zu gehen und etwas zu ändern. Konkret geht es um Beziehungen zu Personen, die einem zwar nicht guttun, man jedoch trotzdem immer wieder zu ihnen zurückkehrt. Wird Francis of Delirium einen Ausweg aus dem zerstörerischen Zirkel der Gewohnheit finden? Diese Frage wird auf ihrer Debüt-EP „All Change“ beantwortet, welche für diesen Juni angekündigt ist.

Aus ihrem Schlafzimmer in Kanada heraus entstanden, gründete Künstlerin Jana Bahrich die Band Francis of Delirium, zu der später auch Schlagzeuger/Produzent Chris Hewett aus Seattle hinzustieß, um ihre Indie-Rock-Band mit Sitz in Luxemburg aufzubauen. Mit dem Bandzuwachs des Bassisten Jeff Hennico ist die Band noch kraftvoller geworden.
Inspiriert durch die Künstler Joni Mitchell und Kurt Cobain, die nach wie vor unter der Oberfläche verweilen, schaffen es Francis of Delirium immer mehr ihren eigenen Klang durscheinen zu lassen.

Sie testen die Grenzen experimenteller Sounds und schmuddeliger Gitarren, während sie gleichzeitig vertraute Popstrukturen und eingängige Hooks beibehalten. Die Texte sind dabei introspektiv, nachdenklich und in der Realität verankert. Sie ergänzen den geerdeten Klang, den die Band geschaffen hat.

Website | Spotify | Instagram | Facebook

Dota mit neuer Single „Kompliziertes Innenleben“ (Feat. Konstantin Wecker)

Nach dem Erfolg des letzten DOTA-Albums „Freiheit“, das es bis auf Platz 11 der Deutschen Album-Charts geschafft hat, ist DOTA wieder einmal so frei, voll Freude eine ganz neue Richtung einzuschlagen. Auf ihrem neuen Album „KALÉKO“, welches am 03. April erscheinen wird, singt Frontfrau Dota Kehr erstmals keine selbstgeschriebenen Texte, sondern macht sich die Poesie von Mascha Kaléko musikalisch zu Eigen. Diese Schwester im Geiste eines Joachim Ringelnatz oder Erich Kästner schuf ihre innige, bisweilen ironische, oft herzblutig beseelte Großstadtlyrik in den 1920 und 30er Jahren in Berlin, bevor sie als deutsche Jüdin nach New York emigrieren musste. Die schlichte Eleganz und zeitlose Strahlkraft ihrer Dichtkunst passt Dota Kehr wie angegossen.

Für ihre zweiten Single Auskopplung konnte Dota einen der bedeutendsten Liedermacher Deutschlands für sich gewinnen: Konstantin Wecker. „Kompliziertes Innenleben“ ist ein zeitloses Gedicht von Mascha Kaléko über Abschied, Nähe und die widersprüchliche Natur der Sehnsucht, als Duett interpretiert von zwei Liedermachern verschiedener Generationen.

„Es ist mir eine ganz besondere Freude, dass Konstantin Wecker bei diesem Lied mit singt. Wir haben uns in Dresden getroffen und im Backstage Raum aufgenommen. Das war sehr konzentriert.“, berichtet Dota Kehr über die Entstehung des Songs.

Tourdaten:
19.07.2020 Freiburg – Zelt Musik Festival
13.08.2020 Hannover – Herrenhäuser Gärten (open air)
15.08.2020 Leipzig – Geyer Haus (open air)
25.08.2020 Frankfurt – Palmengarten (open air)
20.09.2020 Berlin – Volksbühne

Website | Facebook | Spotify | Instagram

Rhonda melden sich mit ihrer neuen Single „Santa Barbara“ zurück

„Santa Barbara“ ist die erste Single des neuen Rhonda Albums. Mit dem beschwingten Song fügen Rhonda ihrem von Soul und Filmscore beeinflussten Sound eine neue Facette hinzu, voll schwebender Energie, bittersüßer Sehnsucht und luftiger Melancholie.

Inhaltlich behandelt „Santa Barbara“ existenzielle Fragen: welchen Weg sucht man, ist man zufrieden mit seiner Lage, kann man gefangen und gleichzeitig zufrieden sein? Rhonda wissen, dass es keine einfachen Antworten auf diese Fragen gibt und bleiben einfach im Fluss der Dinge, locker und abgeklärt.

Rhonda zeichnet sich dabei durch die gefühlvolle und ausdrucksstarke, mit einem einzigartigen Vibrato gekrönten Stimme von Sängerin Milo Milone aus. Kombiniert mit ihrer vierköpfigen Band entsteht so ein warmer und zurückgelehnter Sound, der genreübergreifend ist.
Die große Stärke der Band ist es, mit ihrer Musik bei Konzerten mehrere Generationen und unterschiedlichste Musikliebhaber zu vereinen und zu begeistern. Im Mai geht Rhonda auf große Tour durch Deutschland und wir hoffen, dass die Band ihre Fans mit weiteren neuen Songs begeistern wird.

Website | Facebook | Instagram | Spotify

TUYS kündigen neues Projekt „A Curtain Call For Dreamers” an und veröffentlichen erste Single „Papaya“

Die ganze Welt ist eine Bühne, nur hat jemand den Regisseur getötet. Alles ist Chaos. Alles ist Zufall. Da es niemanden gibt, der Anweisungen geben könnte, obliegt es den Schauspielern, sich ihren eigenen Weg zu bahnen. Und was bleibt ihnen anderes übrig – als zu spielen?

TUYS stellen ihr neues Projekt „A Curtain Call For Dreamers“ vor: eine Reihe eklektischer Tracks samt untereinander zusammenhängenden Videos. In „Papaya“, der ersten von fünf Episoden, die am 20. März erscheint, entführt Yann Larry den Zuschauer in eine fruchtige Satire mit populären Flirts.

Die vier Luxemburger hinter TUYS gründeten die Band im Alter von zehn Jahren und machten sie schnell zu ihrem vorherrschenden Tagtraum. Sie sind eine Boyband mit Psych-Rock-Charakter, die sowohl fesselnde Hooks als auch rauschende Basslines feiert. Treibende Synths und explosive Dynamiken überzeugen – gerade live. TUYS sind in den vergangenen Jahren durch Europa getourt, haben auf Festivals wie dem MS Dockville, dem Reeperbahn Festival und dem The Great Escape gespielt, und sind als Vorband für Künstler wie The 1975, Everything Everything, The Kooks, Mando Diao oder Thirty Seconds To Mars aufgetreten.

Die kommenden Songs applaudieren jenen, die das Träumen wagen. Jene, die von verbotenen Früchten kosten, sich rücksichtslos der Liebe hingeben, auf der Suche nach Ekstase Leid riskieren – diejenigen, die leben, und so Kunst schaffen.

Vorhang auf für all jene Abenteurer.
Vorhang auf für die Träumer.

Website | Facebook | Instagram | Spotify

Nadia Reid veröffentlicht mit ihrem dritten Werk „Out of My Province“ ein Reisealbum

Niemand bewegte sich jemals vorwärts, indem er stillstand. Als Künstlerin muss man sich bewegen, um zu wachsen. Mit dieser Einsicht kennt sich Nadia Reid gut aus. Sie verließ ihr geliebtes Neuseeland in Richtung Amerika, um ihr drittes Album mit noch unbekannten Menschen aufzunehmen. Was sie jedoch nicht erwartete, war die Familie, die aus dem zusammengewürfelten Team entstand. Als sie sich mit Spacebomb zusammentat, trieben ihre beschwörenden Reisegeschichten, die Erforschung von Liebe, persönlichem Wachstum und tiefer Reflexion über die Grenzen hinaus voran. Gebündelt sind all diese auf ihrem neuen Album „Out of My Province“, welches am 6. März erscheint.

„‘Out of My Province‘ ist definitiv ein Reisealbum, es sind Road-Songs!“, erzählt Nadia von dem Album, das während einer intensiven Tournee nach der Veröffentlichung ihrer von der Kritik gefeierten LP „Preservation“ geschrieben wurde. „Für mich geht es bei Orten um Menschen. Wenn ich mich mit einer Person verbinde, werde ich mich daran erinnern. Mehr als an ein historisches Gebäude oder eine historische Ansicht. Es ist mein Grund, das zu tun.“

Die Inspiration für den Albumtitel „Out of My Province“ stammt von Nadias Lieblingsautorin, der bereits verstorbenen Janet Frame, die in einem Interview die Frage, ob sie sich selbst als eine der größten Schriftstellerinnen des zwanzigsten Jahrhunderts bezeichnen würde, mit „That question doesn’t reach me. It’s out of my province.“ beantwortete. Nadia sag dazu: „Dieser Satz hat mich nie losgelassen!“.

„Best Thing“ erinnert an PJ Harveys zärtliche Momente und die Country-Ballade „High & Lonely“ beobachtet ihre Reise mit unbefleckter Reife. An anderer Stelle schwebt der sanfte Walzer jeder Saite auf „All of My Love“, einer modernen Romanze, die nach einer langen Silvesternacht geschrieben wurde. Und das freilaufende „Oh Canada“ wurde von ihren Lieblingskünstlern Rufus Wainwright, Joni Mitchell, Leif Vollebekk und Andy Shauf inspiriert.

Zwischen den Europatourneen, den Auftritten bei ‚Later…with Jools Holland‘ und dem Auckland Philharmonia Orchestra ist „Out of My Province“ der Klang einer jungen Künstlerin, die vor einem internationalen Publikum an Profil gewinnt und deren Welt sich vor ihren Augen verändert hat.

Website | Instagram | Spotify | Facebook

Portmonee veröffentlichen mit „zu viel love“ eine Single die auf Bauchgefühl setzt und ins Herz trifft

„Ich habe die wahnhafte Vorstellung zu viel Liebe in meinem Bauch zu haben.“

„zu viel love“ heißt die dritte Single der Berliner Band Portmonee und mit Debüt-Single Chili und Spät-Spätsommer-Hit RIO den Beginn der Post-Indie-Periode einläutet. Zusammengearbeitet wurde wieder mit muff potter Frontmann Dennis Scheider.

Portmonee verwandeln ihre Abscheu in Nektar für Auge und Ohr. Irgendwo zwischen innerem Verließ, Psychiatrie und manischem Albtraum wird der Schmerz und die immer wiedergeborene Liebe zelebriert. Mit „zu viel love“ entsteht eine Liebeshymne frei von Romantik, für eine Gesellschaft, die panisch vor Wut vielleicht mal wieder auf ihr Bauchgefühl hören sollte. Denn da schlummert noch etwas in jedem von uns. Vom handelsüblichen Hit-Sound weicht die Berliner Musikformation dabei keinen Millimeter ab. Keinen Millimeter. Im dazugehörigen Musikvideo gibt es Blut, Blumen und rauchende Chirurgen. MTV würde sich im Grabe umdrehen.

Der Sound der Berliner erinnert dabei an die sehnsüchtige musikalische Verspieltheit von Künstlern wie Bilderbuch oder Falco. Portmonees Musik lebt von einer betörenden Vielfältigkeit. Gekonnt kreieren die sechs Jungs tragende Post-Indie-Sounds des nächsten Jahrzehnts. Ehrlich wie ein angetrunkener Maler versuchen sie alles wie in einem wahnsinnigen Rausch festzuhalten. Portmonee reflektieren all das, was man am nächsten Morgen vergessen hat und erzeugen ein schrilles Bild von fideler Lust und Sterblichkeit. Die Fratze der Metropole mit all ihren bittersüßen Versuchungen untermalt von liebestollen Gitarren und fruchtigen Beats ist der impulsive Rahmen der Lieder von Portmonee. Musikalische Popliteratur für die geschundenen Ohren, all derer die aufgehört haben auf irgendetwas zu warten.

Wir können gespannt bleiben, denn am 15. Mai bringen Portmonee ihr Debüt-Album raus!

Website | Instagram | Spotify | Facebook