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Old Sea Brigade teilt mit „Motivational Speaking“ eine hoffnungsvoll erfrischende Ablenkung vom Chaos der Welt

Old Sea Brigade teilt mit Motivational Speaking sein zweites Album, das am 14. Mai 2021 über Nettwerk erscheint. Der in Nashville lebende Multi-Instrumentalist Ben Cramer alias Old Sea Brigade erzählt auf Motivational Speaking Geschichten von Veränderungen und dem eigenen Umgang mit der unausweichlichen Vergänglichkeit, so als wären es kleine Filme aus seinem Leben. Dabei entstanden mehrere der Albumsongs erneut in Kooperation mit Luke Sital-Singh, mit dem er im letzten Jahr eine gemeinsame EP veröffentlicht hat. Mithilfe der durchweg stimmungsvollen Instrumentierung, die von wohltuend warmen Synthesizern über leicht angezerrte Gitarrenklänge bis zu sanften Streichern reicht, nimmt Old Sea Brigade die Hörenden mit auf eine Reise durch das Auf und Ab des Lebens.

Mit teils psychedelisch-angehauchtem Indie-Folk gepaart mit warmen Synthesizern und mal angezerrten, mal verträumt weichen Gitarrenklängen bricht Old Sea Brigade aus seinem klassischen Gewand des Singer/Songwriters aus und erinnert auf Motivational Speaking an Künstler wie Tame ImpalaMac DeMarco oder Billie Marten.

Begonnen wie ein zeitloses Poesiealbum, hat sich Motivational Speaking über die letzten zwei Jahre hinweg zu einer lebendigen und atmenden Einheit entwickelt. “Vielleicht kann das Album eine kleine Ablenkung vom Chaos in der Welt sein“, meint Ben Cramer abschließend. “Ich möchte, dass es eine Reise ist, bei der man sich am Ende erfrischt fühlt.“ Am Ende vereint Motivational Speaking all die Arten von Erinnerungen und Gefühlen, von denen wir im Moment alle ein bisschen mehr gebrauchen könnten und führt uns in eine hoffungsvolle, unbeschwert leichte Traumwelt.

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Current Joys veröffentlicht sein siebtes Studioalbum „Voyager“ als eine großartige Odysee der Selbstfindung

Current Joys alias Nick Rattigan teilt mti Voyager am 14. Mai sein siebtes Studioalbum via Secretly Canadian. Es ist eine Odyssee, eine großartig klingende Reise der Selbstfindung, verteilt über insgesamt 16 Songs. Teils Beschreibung, teils persönlich, erleben wir hier Rattigan, wie er versucht, neue Wege zu finden, um seine Gefühle und die eigene Identität besser zu verstehen – inspiriert vom stark stilisierten, hervorstechenden Storytelling von Filmemacher*innen wie Alfred Hitchcock, Lars Von Trier, Terrence Malick, Agnès Varda und Andrei Tarkovsky.

Rattigan hat zu Beginn seiner Arbeit nie eine bestimmte Ästhetik im Kopf – vielmehr passieren und entwickeln sich die Dinge einfach. Das Performen der Songs ist dabei seine Katharsis. All das ist auf Voyager spürbar: Hier fließen Fragmente aus stundenlangem Filme schauen ein, Erfahrungen aus seinem eigenen Leben, hoch koffeinierte Autofahrten, während Surfer Rosa von den Pixies aus den Lautsprechern hallt; Inspiration, die sich Rattigan auch von Croonern wie Jeff BuckleyChris Isaak oder Nick Cave, holt – letztere dokumentiert durch Rattigans Interpretation von Boys Next Doors’ “Shivers”.

Er glaubt fest an die vorherrschende Kraft von Musik und klammert sich an Songideen, die ihn geradeaus packen – angetrieben von einem fast abstrakten Existenzialismus, mehr noch jedoch von den hervorgerufenen Gefühlen. Das tränkt Voyager mit Intensität und Intimität und schafft den Eindruck, dass man zu hören bekommt, welche verschiedenste Bestandteile ein Projekt – oder eine Person – zu einem weitläufigen, filmischen Ganzen machen.

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Nobody’s Cult teilen mit „Hangover“ einen weiteren Vorgeschmack auf ihr kommendes Debütalbum „Mood Disorders“ inklusive Musikvideo

Nobody’s Cult aus Rouen teilen mit “Hangover” einen weiteren Vorgeschmack auf ihr am 11. Juni erscheinendes Debütalbum “Mood Disorders”. Dabei verspricht der Titel der neuen Single nicht zu viel: Mit einem langsamen und zugleich lautstark pochenden Intro beginnt “Hangover” wie der typische Morgen nach einer durchzechten Partynacht, in der zu viel Alkohol floss.

One hundred million shots blow up my brain, Each and every morning I reset the game” singt Sängerin Lena Woods im kraftvollen Refrain mit einer energischen Stimme, bevor kurz darauf die nächste Strophe das Tempo wieder reduziert, ohne dabei an Lautstärke zu verlieren. Ganz im Sinne eines Hangovers bildet der Song so musikalisch geschickt zwischen Fuzz und Heavy-Rock die Stimmungsschwankungen am Morgen danach ab – perfekt eingefangen vom zugehörigen Musikvideo.

Am 11. Juni 2021 erscheint mit „Mood Disorders“ endlich das Debütalbum der Band – elf Songs, die von Ballade bis Punkrock alles zu bieten haben und die beweisen: sie sind eine Band, deren einziger Kult der des Nervenkitzels und der künstlerischen Freiheit ist. Der neue Song “Hangover” folgt auf die zwei vorigen Singleauskopplungen “Freak Out” und “Feel Blue”.

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Eau Rouge präsentieren mit „Vienna“ einen kraftvollen, sehnsüchtig-optimistischen Indie-Rock-Ohrwurm für den Sommer

Eau Rouge teilen mit “Vienna“ einen kraftvollen, sehnsüchtig-optimistischen Indie-Rock-Ohrwurm, der mit seinen mitreißenden Gitarrenriffs, atmosphärischen Klängen und treibendem Groove Lust auf den Sommer macht. Dabei erzählen sie von einem Sehnsuchtsort, etwas im Leben, auf das man erwartungsvoll hinarbeitet und treffen damit einen Nerv der Zeit. Die stimmungsvollen Gitarrenriffs untermalen zusammen mit der kraftvollen Rhythmusgruppe und dem hoffnungsfrohen Gesang diese fiktive Reise nach Wien und stellen Eau Rouge in eine Reihe mit aufstrebenden Bands wie Giant Rooks und Leoniden.

„Glaubt es oder nicht, wir haben es noch nie nach Wien geschafft. Nicht als Band, nicht als Individuen. ‚Wien‘ ist für uns zu einer Vision geworden, zu einem Sehnsuchtsort. Jeder hat sein eigenes Wien – es kann ein Ort sein, es kann aber auch eine Person sein, eine Errungenschaft im Leben, etwas, das man sich wünscht, ein Ziel, auf das man hinarbeitet“, erzählen die drei Musiker. Wien als Sehnsuchtsort – vor allem, wenn man die Stadt nicht besuchen kann.

Eau Rouge eröffneten bereits Konzerte für The Tamper Trap und Kakkmaddafakka, spielten auf dem SWSX Festival und dem Lollapalooza Berlin und gingen 2019 auf eigene Headline-Tour. Außerdem wurde ihre Musik bereits von zahlreichen bekannten Marken wie Red Bull, Germany’s Next Top Model sowie Netflix gefeatured.

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Walking On Rivers rufen mit „Stay In The Box“ zur konsequenten Veränderung des Status Quo auf

+ EP „Time To Lose Control“ erscheint am 04. Juni +

Walking On Rivers teilen mit „Stay In The Box“ (VÖ: 07.05.2021) die zweite Auskopplung aus ihrer kommenden EP „Time To Lose Control“, die am 04. Juni erscheint. In ihrer neuen Single verurteilt die Band aus Dortmund selbstkritisch die Wege, die die moderne Gesellschaft verfolgt und ruft dazu auf, aus den altbekannten Mustern auszubrechen und etwas zu verändern. Dabei betonen sie die Doppelmoral unseres und ihres eigenen Verhaltens und vertonen diese Widersprüchlichkeit mit ihrem hoffnungsvollen Indie-Pop zwischen Folk-Pop Melodien, treibenden Beats und Indie-Riffs.

Die neue Single ist zugleich eingängig, aber immer ein Stück weit unberechenbar – zum Beispiel, wenn nach dem Anfang, der an den klassischen Spät-Sixties-Folk erinnert, plötzlich ein funky Bass einbricht und ein VocalSampler-Wabern, das eher nach Zukunft klingt. Dabei ist auch auf „Stay in the Box“ der unverkennbare atmosphärische Gitarrensound gepaart mit einem gewissen Pop-Glanz zu hören, der zum neuen Schwung im Indie-Game passt, der von Acts wie den Giant Rooks oder Fil Bo Riva befeuert wird.

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Josh Island teilt mit „Love Don’t Come Easy“ seine neue EP voller hoffnungsvoll kämpferischen Leichtigkeit

Josh Island teilt mit Love Don’t Come Easy (VÖ: 07.05.2021) eine pan-europäische EP und leitet dabei ein neues Kapitel seiner Karriere ein. Mit erfrischenden Gesangsmelodien voller Pop-Attitüde, funky Vibes der Gitarren und sphärischen Bläsern und Streichern, erinnert die neue EP mit ihrer hoffungsvoll kämpferischen Leichtigkeit an Größen wie Jason Mraz oder John Mayer und tanzt zwischen Pop-Rock, Soul und Folk hin und her. Dabei stellt Josh Island unter Beweis, wie vielseitig Singer-Songwriter Musik sein kann und wie wenig Genre-Grenzen zu bedeuten haben.

„Diese musikalische Diversität passt zu meinem internationalen Background. Nicht nur als Künstler, sondern auch als Musikliebhaber finde ich es interessanter, wenn ein Album oder eine EP in unterschiedliche Genres verfließt. Am Ende gibt es ja dennoch immer einen roten Faden”, verrät Josh Island über seine neue EP. 

Nach ersten Solotourneen durch Luxemburg und Deutschland, eröffnete er inzwischen Konzerte für internationale Stars wie James Morrison, Charlie Cunningham, Mighty Oaks, Alex Vargas und Leif Vollebekk. Showcases beim Sonic Visions und Liverpool Sound City sowie Popronde Niederlande folgten. Im Frühjahr 2022 wird Josh Island seine neue EP in Deutschland vorstellen.

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K.Flay kündigt mit „Four Letter Words“ ihre neue EP „Inside Voices“ an

Alternative-Rock-Enigma K.Flay – das Alter Ego von Kristine Flaherty – bringt mit der Ankündigung ihrer EP “Inside Voices” (VÖ: 11. Juni via BMG) energiegeladene Farbe ins Spiel der modernen Musiklandschaft. Furchtlos und stark zeigt sich die GRAMMY-nominierte Musikerin auf dieser kommenden Kollektion aus insgesamt fünf Songs, durch die ein Urschrei an scharfsinnigen Selbstbewusstsein und Ausdruck hallt. 

Diese nächste Phase ihrer ohnehin schon spannenden und vielseitigen Diskografie stößt K.Flay mit der Single “Four Letter Words” an, in deren Zentrum ein beherztes “Fuck you!“ steht. Gewidmet ist sie einer Person, die vor längerer Zeit für K.Flays Herzschmerz verantwortlich war. Die Eingangszeile dokumentiert eine Situation, die jeder kennt, der schon einmal eine schwere Trennung durchlebt hat: „I drank a liter of tequila in my bedroom/It’s taking every ounce of power not to text you.“ In Richtung des Refrains wandelt sich der Song: Normalerweise sei sie ja lieb und nett, aber in dieser Nacht werde es anders kommen, da werde sie gemein sein: „Four letter words, I’m cursing/ Fuck you! You didn’t deserve me.“

Das zugehörige Video hätte diese Message visueller nicht treffender umsetzen können: Während die Musikerin in ihrem Schlafzimmer in Rage gerät, reden zwei Cartoon-Charaktere IV (das “Es”) und OV (das “Über-Ich”) auf ihre Psyche ein. Aber seht selbst!

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Faye Webster liefert mit „Cheers“ einen ersten Vorgeschmack auf ihr neues Album „I Know I’m Funny haha“

Atlantas Wunderkind Faye Webster hat heute ihr neues Album “I Know I’m Funny haha” für den 25. Juni (via Secretly Canadian) angekündigt. Passend dazu teilt die Musikerin die erste Single “Cheers” inklusive dazugehörigem Video, für das Matt Swinsky Regie führte.

“This song has always felt like a standout from the record to me. It was the kind of song where you’re like ‘oh yeah, this is the one,’” erkärt Webster zu “Cheers”. “Right after the first take. It felt different to me and it made it feel like I was entering a new era and chapter for myself. It’s kind of the outlier on the record but at the same time is still so original and identifying to myself. Also it just makes me feel like a badass for once.”

I Know I’m Funny haha” ist die vermutlich spannendste Veröffentlichung der 23-Jährigen bisher. Obwohl Webster sich für ihre Albumproduktionen normalerweise jedem Song nacheinander widmet, erforderte das Jahr 2020 einen intensiveren Aufnahmeprozess. Dabei hatte Webster von Anfang an eine klare Vorstellung davon, mit welchen Musiker*innen aus ihrem Atlanta-Umfeld sie zusammen arbeiten wollte und begab sich mit Produzent und Mixer Drew Vandeberg (Deerhunter, Of Montreal, Kishi Bashi) direkt ins Studio und stellte ihre Band zusammen: Harold Brown am Schlagzeug, Bryan Howard am Bass, Nic Rosen an den Tasten und Matt “Pistol” Stoessel an der Steel-Guitar – das wohl zuverlässigste und essenziellste musikalische Element auf Websters bisherigen Alben.

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Current Joys teilt mit „Money Making Machine“ eine neue Single inklusive Video aus seinem kommenden Album

Nick Rattigan aka Current Joys  hat mit “Money Making Machine” eine weitere Single aus seinem neuen Album “Voyager” (VÖ: 14. Mai via Secretly Canadian) geteilt.

Es ist ein Song voller Dringlichkeit zwischen sich aufbauschenden Synthies und Percussions, in die sich Rattigans ausdrucksvolle Stimme mischt: “I know it’s scary just to bury me away into your mind  // I’m just a money make machine and that I’ll be until l die  // And it’s so violent it’s so violent it’s so violent every time.” Das zugehörige Video – erneut unter Eigenregie von Rattigan gedreht- zeigt den Musiker wie er eine seiner eigenen Schallplatten zerstört.

Am 19. Mai wird Current Joys zudem seinen ganz eigenen Livestream präsentieren. Am besten beschrieben als ein Horror-Comedy-Schauspiel-Konzert-Film-Erlebnis, zelebriert der Film The Phantom of the Highland Park Ebell die Veröffentlichung seines neuen Albums “Voyager”. Tickets für das Streamingevent (20. Mai um 04:00 Uhr unserer Zeit) gibt es hier.

Voyager erscheint am 14. Mai via Secretly Canadian auf CD, Kassette, digital, Doppel-LP, Opaque Purple Doppel-Vinyl und im exklusiven Indie-Bundle auf Opaque Purple Doppel-Vinyl inklusive Flexidisc und signiertem Lyricsheet.

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Lemony Rug teilt mit „Unpack Your Bags“ eine Ode ans Ankommen

Mit „Unpack Your Bags“ (VÖ: 30.04.2021) teilt Lemony Rug einen weiteren Vorgeschmack auf seine kommende Debüt-EP There’s Good To Come, die am 18. Juni 2021 erscheint. Die neue Single ist ein hoffnungsvoll treibender Song, in dem der in Hamburg lebende Songwriter und Musiker sich mit Verlustängsten auseinandersetzt und davon zu befreien versucht. Dabei zaubert er bildlich sommerliche Szenen in die Köpfe der Hörenden, während er sich dynamisch und musikalisch frei im Indie-Rock und -Pop Universum bewegt. Die Single markiert Lemony Rug‘s erstmalige Zusammenarbeit mit Dan Long (Exactamundo Studio) und Mark Chalecki (LittleRedBookMastering) aus Los Angeles, auf die er als Fan des Erfolgsalbums Gorilla Manor der Local Natives aufmerksam geworden war.

Der Grundtenor von There’s Good To Come ist der unumstößliche Glaube an eine positive Zukunft und die Möglichkeit sich selbst und seine Umgebung zum Besseren verändern zu können. Dabei lässt er zwischen erfrischenden Arrangements und vertrauten Gitarrenklänge kantige Indie-Rock- und verträumte Dream-Pop-Elemente zu einem Sound verschmelzen, der sich am besten in einer Stimmung zusammenfassen lässt: Lemony Rug.

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