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Sofie entführt mit ihrer Single „Truth of the Matter“ und dazugehörigem Musikvideo in die Karaokevideowelt der 90er


Wahlwienerin, Radiomoderatorin, Model, DJ, Malerin und Musikerin Sofie veröffentlicht ihre zweite Single „Truth of the Matter! Wie ihr erster Song „99 Glimpses“ entstand die zweite Single in Zusammenarbeit mit dem kalifornischen Label Stones Throw Records. Musikalisch können wir uns auf dreamy Indie- Rock getragen von Sofies warmer Stimme freuen.

Im dazugehörige Musikvideo im Retro Look führten Ross Harris und Folerio Milan die Regie. An Sofies Seite ist der Musiker Gary Wilson, der für seinen aussergewöhnlichen Soundmix aus Pop, Funk, Rock und Soul bekannt ist, Teil des Musikvideos.

Zum Video sagt Ross Harris: „Es ist eine verlorene Liebesgeschichte zwischen Gary Wilson und Sofie. Ich wollte, dass es so aussieht, als hätte Wim Wenders ein Karaoke-Video gedreht. Ich wusste, dass Sofie ein großer Gary Wilson-Fan ist, und ich kenne Gary seit den späten 90er Jahren oder so. Wir holten Gary vom Bahnhof in einem gemieteten Lamborghini ab und erfanden einfach alles vor Ort.“

„Trust of the Matter“ wird höchstwahrscheinlich nicht das letzte sein was wir 2020 von Sofie zu hören bekommen – wir können also gespannt bleiben!

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Nadia Reid veröffentlicht mit „Oh Canada“ einen Roadsong zum melancholisch- beschwingten Schwelgen!


„“Out of my Province“ ist definitiv ein Reisealbum, es sind Road-Songs!“ so Nadia Reid über ihr am 06. März erscheinendes, drittes Album. Auch „Oh Canada“ ein Roadsong – Das Lied gilt als Nadias Ode an Kanada und sein musikalisches Erbe – darunter die Favoriten Joni Mitchell und Rufus und Martha Wainwright.

„Oh Canada“ ist aber nicht nur eine Hommage an einige von Nadias Einflüsse, sondern: “​It is also about big love and new love and navigating being an artist in love with an artist. I was on tour a lot and I was getting more and more attention. There was friction and resentment.“, erklärt Nadia. In „Oh Canada“ geht es somit auch um eine Beziehung, die in ihrem Grundlegensten zerbricht.

Wer möchte, hat die Chance Nadia Reid mit ihrem neuen Album im April 2020 Live zu erleben!

Tourdaten:
20.04.20 – Hamburg – Aalhaus
21.04.20 – Berlin – Roter Salon
22.04.20 – Jena – Trafo
24.04.20 – Wien – Haus der Musik – (AT)
26.04.20 – München – Glockenbachwerkstatt
27.04.20 – Zürich – El Lokal (CH)
28.04.20 – Bern – IS Club (CH)

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Kicker Dibs [DE] führen uns im Musikvideo zu ihrer neuen Single „Jacky“ durch eine Nacht in Madrid

„Überm‘ Späti geht der Mond auf“ – Kicker Dibs veröffentlicht mit „Jacky“ ihre erste Single aus dem kommenden Debütalbum. Das Berliner Indie Rock Trio ist bekannt durch den Soundtrack für den Kinofilm „Tigermilch“, fuhr mehrfach auf Tour durch Deutschland und machte 2019 auch in Madrid halt. Die dort entstandene deutsch-spanische Parole gegen Langeweile bleibt im Ohr und nimmt uns mit in bunte, lauwarme Sommernächte.

Mehr als ihr halbes Leben – so lang machen Kicker Dibs Musik zusammen. Sie sind wie die Familie, die man sich aussuchen kann. Keine zusammengewürfelte Rockband mit austauschbarer Besetzung. Das macht auch ihren Sound aus. Deutschsprachiger Indierock wird von bestechendem Songwriting getragen, weniger von impressiven Gitarrensoli. Die Songs sind aufs Wesentliche reduziert und gehen geradeaus. Straighter Rock trifft auf Singer-Songwriter-Melancholie.

Das unter der Regie von Marko Montana entstandene Musikvideo zeigt die Band hautnah bei ihrem Auftritt in Madrid und bei allem, was zu einer perfekten Nacht dazugehört. Durch die sehr enge Kameraführung Montanas bekommen wir einen persönlichen Einblick in das Bandleben des Berliner Trios.

Live zu hören sind die Kicker Dibs diesen Februar in Deutschland, wenn sie als Support für Engst von Hamburg bis Leipzig auf den Bühnen stehen werden!

Tour-Support für „Engst“:
06.02. Kiel – Pumpe
07.02. Leipzig – Moritzbastei
08.02. Osnabrück – Bastard Club
14.02. Bremen – Tower
15.02. Rostock – Peter Weiss Haus
16.02. Hamburg – Knust
20.02. Wiesbaden – Schlachthof
21.02. Weinheim – Café Zentral
22.02. Hannover – Bei Chez Heinz

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Madsius Ovanda thematisieren Traumata in ihrer neuen Single „Past Is Past“

„Past Is Past“ ist die neue Single-Auskopplung des kommenden Debutalbums „Talking Underwater“ (VÖ: 6. März 2020 via popup-records) des Female-Duos Madsius Ovanda. Hinter Madsius Ovanda stehen Carina Madsius und Pia Ovanda: Produzentinnen, Musikerinnen und Wahl- Berlinerinnen. Die Inspiration ihres kreativen Schaffens gründet das Duo in der geteilten Begeisterung für klassische Musik, Jazz und modernem Pop. Gegensätze, die sich nach dem Prinzip von Yin und Yang unter dem harmonischen Dach „der wertigen Produktion auf internationalem Niveau“ (DIFFUS) ergänzen.

Die neue Single thematisiert die Verarbeitung von Wunden aus der Vergangenheit. Jeder Mensch erfährt im Laufe seines Lebens Schmerz und Traumata. Die Botschaft des Songs „Past Is Past“ ist jedoch versöhnlich und handelt von Verzeihung und davon, Frieden – vor allem mit sich selbst – zu schließen. „I’ll leave it behind at peace with my mind.“ singt das Berliner Duo. „Past is Past“ soll dazu inspirieren, sich seinem Schmerz zu stellen, anstatt davor wegzulaufen und der Vergangenheit anzuhaften und somit zu lernen im Jetzt zu leben.

Stilistisch erinnert der Song an KünstlerInnen wie Solange, The Internet oder Jorja Smith und zeigt einen verspielten Umgang mit RnB-Elementen im Gewand einer klaren Pop-Struktur. Die Produktion kombiniert warme Synthesizer mit einer bewegten Bassline und poppigen Chören und formt damit eine pastellene farbenfrohe Melange aus verträumtem Indie-Pop mit RnB-Einflüssen, die sich auch im dazugehörigen Musikvideo wiederfindet.

Talking Underwater | Release Tour 2020:
präsentiert von hoers.de & soundkartell.de
01.04.20 – Ludwigshafen – dasHaus
02.04.20 – Nürnberg – Blok
03.04.20 – Kempten (Allgäu) – Kulturhaus
04.04.20 – München – Milla
05.04.20 – Leipzig – Neues Schauspiel
07.04.20 – Köln – Club Subway
08.04.20 – Hamburg – Häkken
09.04.20 – Berlin – Auster Club

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Fickle Friends veröffentlichen ihre neue Single „Pretty Great“

Nach ihrer letzten Single „Amateurs“, die seit über acht Wochen in den beliebten Spotify-Playlisten „Indie List“ und „Indie Pop“ zu finden war, legen Fickle Friends nun mit „Pretty Great“ dem zweiten Song aus ihrem kommenden Album nach. Eine groovige Heavy-Pop-Hymne über die Reflexion flüchtiger Leidenschaft ohne Reue!

„Der Track ‚Pretty Great‘ entstand nach einem langen Tag des Schreibens, an dem wir uns zunächst nicht mit unseren Ideen anfreunden konnten. Wir hörten gegen 9 Uhr auf, öffneten etwas Wein und hörten uns ein paar Sheryl Crow Songs an. Jack fing einfach irgendwie an, auf der Gitarre zu jammen und die Worte und Melodie fielen mir buchstäblich aus dem Mund. Wir schrieben den Song in ungefähr… einer Stunde und wussten nicht, ob es ein Witz war oder tatsächlich das Beste überhaupt ist… am Morgen entschieden wir uns, dass es das Letztere war „, so Sängerin Natassja Shiner.

Die Band gilt als eine der beständigsten DIY-Bands in Großbritannien, deren harte Arbeit sich auszahlte, als ihr Debütalbum 2018 in die Top 10 kam. Einige Monate später spielten sie eine ausverkaufte Show im „Shepherds Bush Empire“ in London und markierten damit einen Höhepunkt der vielen Jahre, die sie seit ihrem ersten Treffen in Brighton gemeinsam unterwegs sind. Nach ihrer erfolgreich abgeschlossenen Tour durch Großbritannien im Dezember 2019 dürfen sich nun auch die deutschen Fans Hoffnungen machen, dass die Band auch hierzulande die Konzertsäle füllen wird.

 

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Prince Jelleh [CH]- als Support von The Gardener & The Tree im Februar!

Prince Jelleh ist der neueste Premium- Export des Züricher Labels Lauter Musik. Hinter dem Namen steht der 26- jährige Winterthurer Lukas Fuchs, seine Musik ist egozentrisch, will überall mitreden und legt seinen oder zumindest eine andere Sicht der Dinge dar. Prince Jelleh gibt sich nicht damit zufrieden wie es ist, weiß aber auch nicht wo er hinwill. Vorerst sagt er aber einfach mal was er denkt und man hört gerne zu.

Musikalisch deckt Prince Jelleh eine unübliche Breite ab: folkige Singer- Songwriter Lieder baut er zu großen Rocksongs aus. Auch die teils unüberhörbare Hip Hop Ästhetik und eigenwillige Songstrukturen zeugen von Lukas Fuchs‘ Experimentierfreudigkeit.

Prince Jelleh begeistert auf der Bühne mit Abwechslung und Dynamik. Unterstützt von bis zu fünf Musikern, experimentiert Lukas Fuchs mit vielseitigen Formationen und zeichnet Abend für Abend ein neues Bild von Prince Jelleh. Wer sich dies nicht entgehen lassen möchte, kann die Newcomer im Februar 2020 als Support der Schweizer Indie- Folk Band The Gardener & The Tree erleben!

TOUR DATEN
09.02.20 – Hamburg – Gruenspan
10.02.20 – Berlin – Columbia Theater
12.02.20 – Köln – Kulturkirche
14.02.20 – Frankfurt – Zoom
15.02.20 – München – Technikum

 

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The Flaming Lips + Deap Vally = Deap Lips | neue Single „Home Thru Hell“

Das Line-Up der Deap Lips besteht aus dem The Flaming Lips-Kopf Wayne Coyne, Flaming Lips Multi-Instrumentalist Steven Drozd, Deap Vally Gitarristin/Sängerin Lindsey Troy und Deep Vally Drummerin/Sängerin Julie Edwards. Am 13. März erscheint ein kollaboratives, selbst-betitelstes Album unter der Firmierung Deap Lips über Cooking Vinyl. Mit „Home Thru Hell“ veröffentlichen sie nun bereits den zweiten Song hieraus.

Im Jahr 2016, als Deap Vally als Support mit Wolfmother auf Tour waren und Coyne bei der Show in Raleigh auftauchte (Edwards war zu dieser Zeit im Mutterschaftsurlaub) begann der Samen der Kollaboration zu sprießen.

Nach dieser zufälligen Begegnung begann Coyne, Deap Vally auf Instagram zu folgen und markierte sie in zufälligen Posts der Flaming Lips im Studio, sehr zu deren Freude und Belustigung. Deap Vally fragten sich: deutet Wayne eine Zusammenarbeit an? Sie hatten dieses Thema im Kopf, da Edwards und Troy kürzlich eine Reihe von Kollaborationen mit Künstlern wie KT Tunstall, Peaches, Jamie Hince (The Kills), Soko, Jenny Lee (Warpaint), Jennie Vee (EODM), Zach Dawes (Queens of the Stone Age, Mini Mansions) und Ayse Hassan (Savages) begonnen hatten.

Ein gemeinsamer Freund, von der Band Fever the Ghost, half, die beiden Bands wieder miteinander zu verbinden, und es entstand der Plan, dass Deap Vally nach Oklahoma City reisen, um in den Pink Floor Studios der Lips zu schreiben und aufzunehmen.

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Best Coast veröffentlichen ihre zweite Single „Everything Has Changed“ aus ihrem neuen Album „Always Tomorrow“


Die kalifornische Band Best Coast, bestehend aus der unbändigen Frontfrau Bethany Cosentino und dem Multiinstrumentalisten Bobb Bruno melden sich mit ihrer zweiten Single „Everything Has Changed“ aus ihrem fünften Album „Always Tomorrow“, das am 21.02.2020 erscheinen wird, zurück. Besonders Cosentino gibt dabei einen tiefen Einblick in ihr Leben und zieht dabei ein Resümee aus einem Jahrzehnt Bandgeschichte.

Die starke Rock-Hymne mit einem leicht melancholischen Einschnitt ist eine sehr persönliche Angelegenheit für die Band und zeigt sowohl die Schatten- als auch die Lichtseiten des Duos aus Los Angeles. Wie viel sich in einer Dekade verändern kann, wird in jeder Strophe des Songs deutlich. Umso mehr dürfen wir uns auf das kommende Album freuen, welches Cosentino mit folgendem Zitat beschreibt: „This album ist the story of a second chance.“

Best Coast gelten dabei als eine der wichtigsten Stimmen der Independent-Musik und erweitern ihre von den 70er Jahren inspirierte Musik mit ihrem charakteristischen Indie-Pop-Sound zu einer harmonischen Mischung aus melodischen Gitarren und Keyboards, die so warm und erfrischend sind, wie eine kalifornische Brise.

Auch auf das dazugehörige Musikvideo, das unter der Regie von Ryan Baxley entstanden ist und dabei eine Reihe von Leuten aus einer von Bethanys Lieblingsshows, der amerikanischen Reality-Fernsehserie Vanderpump Rules zeigt, dürfen wir gespannt sein. Die Band wird ab Ende Februar durch die USA und Kanada touren und ihren Fans das lang ersehnte Album vorführen.

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Les Deuxluxes | das Musikvideo zu „Everything of Beauty“ ist da!

Mit der Ankündigung der Veröffentlichung ihres kommenden Albums „Lighter Fluid“ starten Les Deuxluxes mit einem Paukenschlag in das neue Jahrzehnt; das Musikvideo zur Single „Everything of Beauty“ ist die erste Auskopplung. Das neue Werk des in Montreal ansässigen Duos erscheint am 28. Februar 2020 via Bonsound.

Das Musikvideo bietet einen explosiven ersten Einblick in die farbenfrohe Welt von „Lighter Fluid“. Die Zusammenarbeit mit dem Regisseur JF Galipeau war für die Band eine großartige Gelegenheit, mit analogen Medien weiter zu experimentieren. Gefilmt mit manuell gesteuerten Prismen- und Kaleidoskoplinsen aus den 70er Jahren, wurde das Material in den Eastern Townships in der Nähe der Kirche, in der „Lighter Fluid“ aufgenommen wurde, gedreht. „Wir sahen, wie der Herbst im Handumdrehen in den Winter überging und uns von grünen Feldern und Herbstgoldenen, warmen Sonnenuntergängen und blauem Himmel bis hin zu vollem Tiefschnee führte, der alles in Sichtweite in strahlendes Weiß hüllte“, erklären Anna Frances Meyer und Étienne Barry und erinnern sich an das eisige Novemberwochenende, an dem der Clip gedreht wurde. Der Beitrag von Mutter Natur zur Kinematografie passt perfekt zum Thema des Songs, der ernüchternden Realität unserer ungewissen Zukunft.

Durchtränkt von Fuzz und Verzerrung, stellt „Everything of Beauty“ schwebenden Gesang und virulente Gitarrenriffs gegenüber und zeichnet ein Bild einer modernen Welt, in der wir heute mehr als je zuvor zu verlieren drohen. Die bissigen, frechen Texte sind ein mitreißender Weckruf. Sie unterstreichen, wie unsere Loslösung von der Natur und unser Widerstand gegen Veränderungen unser Untergang sein wird und alles Schöne, das uns lieb ist, zerstört.

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„Quit Fucking Around“ von Francis of Delirium bietet den Ausweg aus der Gesellschaft der täuschend gut Gelaunten


Wenn Kurt Cobain und Joni Mitchell ein Kind hätten, dann wäre es Francis of Delirium. Aus ihrem Schlafzimmer in Kanada heraus, gründete Künstlerin Jana Bahrich (Vancouver, CA) das Projekt Francis of Delirium, welches mit Schlagzeuger/ Produzent Chris Hewett (Seattle, USA) und dem Bassisten Jeff Hennico (Luxemburg) zu einer handfesten Indie-Rock-Band mit Sitz in Luxemburg gewachsen ist. Mit ihrer ersten Single „Quit Fucking Around“ bieten sie nun einen Ausweg aus der Gesellschaft der täuschend gut Gelaunten!

Mit jeder Performance entdeckt Jana Bahrich, von Francis of Delirium, eine neue Bedeutung von „Quit Fucking Around“. Zuerst beschrieb der Song vor allem den Druck, dass man immer den Schein des Glücklichseins nach Außen wahren muss und so der Endlosspirale der Täuschung verfallen ist. Jana spricht aber auch über dieses Gefühl der Verlorenheit, dass sie in ihrem Umfeld immer wieder beobachtet. Das Gefühl der Hoffnungslosigkeit, dem man so leicht verfällt; sei es das politische Klima, die Umweltkrise oder die generelle Orientierungslosigkeit einer Achtzehnjährigen.

„Quit Fucking Around“ soll alle aus der Unsicherheit leiten und ermutigen einen Sinn im Leben zu finden. Die Authentizität ihrer Texte und eine wahre Verbindung zu ihrem Publikum steht für Jana an erster Stelle! Auch in der Debüt-EP von Francis of Delirium, welche für dieses Jahr geplant ist, wird Jana weiterhin ihre Gedanken zu dem Thema verarbeiten.

Der einzigartige, synthetisierende manchmal zum Grunge – und manchmal zum Folk tendierende Sound von Francis of Delirium lädt das Publikum zur Introspektive ein und ist passend sanft und kraftvoll, um zur Heilung und Wachstum anzuregen.

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