Home

What's New

WE TAKE CARE OF

– PR in radio/ print/ online/ tv
– Social media campaigns
– Label services
– Showcase PR
– Networking events
– Tour booking

Newsletter

The Courteeners liefern mit „Heavy Jacket“ den ersten Track ihres sechsten Albums

Mit der Veröffentlichung ihres Debütalbums „St. Jude“ im Jahr 2008 begann die musikalische Karriere der COURTEENERS rund um Frontmann und Songwriter Liam Fray. Heute zählt die Gitarren-Band in ihrer Heimat Großbritannien zu den größten und beliebtesten Indie-Bands, bewiesen durch die ausverkaufte Show in Manchesters Heaton Park mit 50.000 Zuschauern diesen Sommer.

Am 17. Januar 2020 wird das bereits sechste Album „More. Again. Forever“ der COURTEENERS über Ignition Records erscheinen; als direkter Nachfolger des 2016er Albums „Mapping The Rendezvous“. Das neue Album besteht aus zehn Tracks, die den Ruf des Trios garantiert zementieren und hoffentlich auch in Deutschland für große Aufmerksamkeit sorgen wird. Einer davon ist „Heavy Jacket“ – ein gigantischer von Piano und Sirenen geführter Ruf zu den Waffen, der ab sofort überall zu hören ist.

Amber Run’s neue Single „The Darkness Has A Voice“ handelt vom inneren Dialog mit sich selbst

Erst „Affection“, dann „Neon Circus“ – bei Amber Run geht es gerade Schlag auf Schlag, eine Single jagt die Nächste. Mit ihrer aktuellsten Single „The Darkness Has A Voice“ schafft es die Rockband aus Nottingham mal wieder, die Indie-Rock-Sphäre ein weiteres Mal gehörig aufzumischen. Seit Freitag ist die neue Single draußen, die auch auf dem kommenden Album „Philophobia“ zu finden sein wird, welches am 27. September über Easy Life Records veröffentlicht wird.

Ausgehend von den eckigen Klängen der Single „Neon Circus“, die die Problematik unserer Handysucht thematisiert, geben Amber Run mit ihrem neuen Song „The Darkness Has A Voice“ ein anderes Gefühl preis, das Frontmann Joe Keough entlang des Gesamttons des Albums näher erläutert:

„Bei unserer neuen Platte dreht sich alles um Verbindung. Aber eine der wichtigsten Beziehungen, die für immer vergessen ist, ist der ständige Dialog, den wir mit uns selbst über uns selbst führen. Wir würden nie so
unfreundlich zu den Menschen um uns herum sein, wie zu uns selbst. Bei „The Darkness Has A Voice“ geht es um dieses interne Gespräch.“

Das gesamte Album „Philophobia“ ist eine instinktive und doch philosophische Auseinandersetzung mit den Effekten – positiven und negativen, schädlichen und erholsamen – die Liebe aller Art auf eine Person haben kann. Doch ein tolles Album ist nichts, wenn man die Songs nicht auch live performen kann. Da muss man sich aber bei Amber Run keine Sorgen machen: Beim Sommer im Altona haben sie erst vor Kurzem bewiesen, wie eine gute Rock-Show, die zugleich auch emotional packend ist, aussehen muss. Gespannt sind wir deshalb jetzt schon auf die im September startende Club-Tour durch die drei folgenden Städte:

23.09. Köln – Clubbahnhof Ehrenfeld
24.09. Berlin – Lido
25.09. Hannover – Musikzentrum

Hollow Coves mit neuer Single “When We Were Young”

Hollow Coves gelten seit der Veröffentlichung ihrer ersten EP „Wanderlust“ vor zwei Jahren zu den spannendsten Indie-Folk-Bands aus Brisbane. Ihr Song „The Woods“ sammelte allein auf Spotify über 40 Millionen Streams. Mit „Moments“ erscheint am 18. Oktober das lang ersehnte Debütalbum der Hollow Coves via Nettwerk. Einen ersten Einblick in die Klangwelt der neuen Songs gibt das australische Duo bestehend aus Ryan Henderson und Matt Carins mit der Single „When We Were Young“, die auf Billboard Premiere feierte.

Der Track verbindet einen weichen Beat, eine üppige Akustikgitarre und ein verträumtes Klavier mit reflektierenden Texten. Die Harmonie zwischen den Beiden wird von einer nachdenklichen und poetischen Nostalgie unterstrichen. Die 11 Songs auf „Moments“, die von Chris Bond (Ben Howard, Justin Nozuka, Xavier Rudd) produziert und auf dem Land im Süden Englands aufgenommen wurden, wurden durch eine Vielzahl von gemeinsamen Momenten und Erlebnissen in dem Leben des Duos und der Menschen um sie herum inspiriert.

„Nachdem unsere EP herauskam, bekamen wir viele Nachrichten von Leuten, die sagten, dass unsere Musik ihnen durch harte oder stressige Zeiten half.“ erinnert sich Matt. „Ich denke, das hat uns definitiv motiviert, als wir an ‚Moments‘ gearbeitet haben. Wir wollten weiterhin Lieder schreiben, die helfen können, Licht zu spenden und ein wenig Frieden in das Leben der Menschen zu bringen.“ Ryan sagt zum neuen Album: „Ich schätze, in gewisser Weise wollten wir, dass das Album das musikalische Äquivalent zu einem Art New-Age-Retreat wird, in dem die Leute stillsitzen, ihren Geist erneuern und ihren Fokus auf etwas Positiveres verlagern können.“

Im November werden Hollow Coves ihr neues Album auf ihrer Europa Tour live präsentieren.

Facebook | Instagram | Spotify

Barely Autumn geben mit „Alix“ einen ersten Vorgeschmack auf ihr zweites Album

Auf der neuen Single „Alix“ von Barely Autumn, die letzten Freitag erschien, würdigt Songwriter Nico Kennes die Art von romantischen Intrigen, die zum Scheitern verurteilt waren bevor sie überhaupt angefangen haben, auf ironische Weise:

„’Alix’  is about being stuck in a relationship that’s doomed to fail. That feeling of not really knowing what to do with yourself, ignoring what’s best for you and indulging into something you shouldn’t, is symbolised by the random eating of a cake in the video. It’s a way of – ironically – celebrating the mess you’re in.” 

Es ist ein Song über das Finden der Balance zwischen unvorsichtiger Selbstverliebtheit auf der einen Seite und bedingungsloser Hingabe auf der anderen Seite und Barely Autumn klingen unbeschwerter denn je. Die Band lässt ihre gewohnte Melancholie auf der Basis von Akustikgitarre hinter sich und bringt mit ihren neuen Songs einen pulsierenden Indie-Rock-Sound der 90er Jahre hervor, der sowohl frisch als auch dynamisch ist. „Alix“ strahlt eine Pavement-ähnliche Spontaneität aus und klingt gleichzeitig so zeitlos wie eine frühe Beck-Aufnahme.

Facebook | Instagram | Spotify

LeRiche trägt mit „Hair Elastic“ seine Geschichten in die Welt hinaus

LeRiche ist ein moderner Troubadour und Geschichtenerzähler aus einer kleinen Hafenstadt in Neufundland, der mit seinem Debüt „X-Dreamer“, das im vergangenen Jahr erschien, und durch ausgedehnte Touren durch Kanada, die USA und Deutschland erstes internationales Ansehen als Künstler erhielt.

Letzte Woche erschien seine neueste Single „Hair Elastic“. Darin verarbeitet Brad, wie LeRiche mit bürgerlichem Namen heißt, die rasanten Entwicklungen und für ihn großen Veränderungen der letzten Jahre. So sehr LeRiche das ländliche Leben in Neufundland auch liebt, genauso sehr möchte er die Geschichten, die er mit seinen Songs erzählt, auch durch Konzerte in die Welt hinaustragen, getreu seinem Motto “I can’t stay, I’m built to fly”.

“Being nomadic isn’t all it’s cracked up to be. The hardest part is regularly leaving your friends and family behind. On a recent trip, I found my daughter’s hair elastic hidden deep down in my pocket. It stopped me in my tracks and I instantly wanted to turn around and go home despite just landing. Incredible, isn’t it? How much sentimental weight a seemingly unimportant, small, or random object can carry?“

„Hair Elastic“ handelt genau davon. Opfer bringen zu müssen, für das was du liebst. Eine lange Zeit von deinen Liebsten getrennt zu sein, aber auch zu wissen, dass die treibende Kraft hinter dem was du tust, dich am Ende wieder zurück nach Hause führen wird. Das Gefühl, das LeRiche in „Hair Elastic“ beschreibt, wird den Neufundländer auch im nächsten Jahr begleiten, denn für Januar 2020 ist bereits eine breit angelegte Tour durch Deutschland angekündigt:

 

LeRiche live (präsentiert von Soundkartell)
09.01.20 Bahnhofsbistro, Husum
10.01.20 Friends Bistro, Sylt
11.01.20 Bühne Blechwerk, Stralsund
13.01.20 Tonfink, Lübeck
14.01.20 Freundlich & Kompetent, Hamburg
15.01.20 Studentenclub, Mittweida
16.01.20 Druckluft, Oberhausen
17.01.20 Pink, Dormagen
18.01.20 Cafe Künstlerei, Bielefeld
21.01.20 Ludwigs Bar, Nürnberg
22.01.20 Cafe Galao, Stuttgart
23.01.20 Glockenbach Werkstatt, München
24.01.20 Schoko Fabrik, Bayreuth
25.01.20 Bistro Cozy, Weilburg
26.01.20 Kafeesatz, Chemnitz
28.01.20 Cafe Glocksee, Hannover

Website | Facebook | Instagram | Spotify | Twitter 

Lioba sucht mit “Illusion” Klarheit in einer mit Bildern überfluteten Welt

Die brandneue Single „Illusion“ von Lioba erschien heute. Sie erzählt von den Illusionen des Lebens, die uns durch unzählige Bilder von der Realität entfernt. In dieser aussichtslosen Lage hofft Lioba, dass es irgendjemanden gibt, der Klarheit in ihr Leben bringen kann.

Vom Stolpern und Wachsen erzählt Lioba pur und lebendig ihre Geschichten. Mit ihrer zweiten EP „stumble and grow“, die im Oktober erscheinen wird, nimmt sie dich mit auf eine Reise in ihr tiefstes Inneres, welches sie gar nicht erst versucht zu verstecken. Von zart-gebrechlich über tänzerisch-leicht und dabei immer mit einer Energie, der wir uns nicht entziehen können. Begleitet von Rhythmen und Synthesizern, sind ihre Songs diesmal noch mitreißender, pulsierender und aufregender.

Nach der Veröffentlichung der ersten EP „North“ im Januar 2018, gewinnt die Band den „Uptone: Tunier der Töne“-Wettbewerb der Hamburger Morgenpost und ihre Single „Hide & Seek“ erreicht innerhalb kürzester Zeit knapp 50.000 Streams bei Spotify. Es folgen 40 Konzerte: ausverkaufte Clubshows, Festivalauftritte beim Lunatic und One Race Human und als Support für Antje Schomaker. Ende 2018 verzieht sich Energiebündel Lioba mit „ihren Jungs“ wieder im Studio, um die zweite EP „stumble and grow“ aufzunehmen

Lioba – Live in Deutschland
02.08.2019 A Summer’s Tale Festival, Luhmühlen
07.11.2019 Hebebühne (Release Konzert), Hamburg
08.11.2019 Halle 22 (Release Konzert), Dithmarschen/Albersdorf

Website | Facebook | Instagram | Spotify

Leeroy Stagger akzeptiert mit „Strange Attractor“ die Vergänglichkeit des Lebens

Leeroy Stagger kehrt 2019 nach seinem im Mai erschienenen Werk „Me And The Mountain“ schon zum zweiten Mal zurück. Diesmal mit seiner neuen Single „Strange Attractor“ und dem dazugehörigen, von der Barockzeit inspirierten Musikvideo.

„Wenn man wirklich drüber nachdenkt, ist nichts dauerhaft.“, sagt Leeroy. „Das Haus, in dem wir leben, das Auto, das wir fahren, die Kinder, die wir großziehen, die Kunst, die wir kreieren und die Haut, in der wir stecken. Es ist kostbar, vergänglich und zugleich schön.“ Bei „Strange Attractor“ geht es um die unsichtbare Natur der Vergänglichkeit und die Akzeptanz, das genau das in Ordnung ist. Das Musikvideo zur neuen Single wurde ebenfalls veröffentlicht und erinnert farblich und visuell an Filme wie „The Favourite“ und „Marie Antoinette“.

Die neue Single dient als Vorbote des neuen Albums „Strange Path“, welches für den September angekündigt wurde. Dei 11 Tracks haben einen zeitgenössischen, rockigen Klang und beschäftigen sich mit den Schmerzen und Schönheiten des Lebens.

Website | Facebook | Instagram | Twitter | Spotify

Amber Run ergründen den Drahtseilakt der Liebe mit „Affection“

Amber Run‘s neuester Streich „Affection“ geht eindringlich durch Mark und Bein. Der Song ist der erste Vorbote von „Philophobia“, dem dritten Studioalbum von Amber Run, welches am 27.09.2019 erscheint. „Affection“ schwebt mit einer natürlichen Anmut daher, und es dauert nicht lange, bis man sich in Keogh‘s herzzerreißende Stimme wiederfindet: „love to me has been as bad as good“, „love can be as deaf as it is blind.“ Der neue Track, der Anfang des Jahres im Rahmen ihrer Album-Session aufgenommen wurde, ist schonungslos ehrlich und damit einer der bis dato persönlichsten Songs von Amber Run. Sänger Joe Keogh erklärt:

“I hope after people have heard the record they feel closer to the band. Gone are the days where we feel angry to the point of pushing people away. We want to draw people in and keep them close. In the hope we could have a shared experience.”

Im Sommer kommen Amber Run auf ausgedehnte Festival- und Club-Tour durch Europa – darunter auch in den deutschsprachigen Raum.

Amber Run – Live in Deutschland: 

01.08. Sommer in Altona, Hamburg
02.08. Sound of the Forest, Michelstadt
23.09. Club Bahnhof Köln-Ehrenfeld
24.09. Lido, Berlin
25.09. MusikZentrum, Hannover

Website Facebook | Instagram | Twitter | Spotify 

Twin Peaks revolutionieren ihren jugendlichen Stil mit „Dance Through It“

Mit großer Begeisterung kündigen Twin Peaks ihr neues Album „Lookout Low“ an, welches am 13. September über Communion Records erscheint. Es ist das durchdachteste und kohärenteste Album in der Karriere der Twin Peaks. Ein gemeinschaftlicher Band-Triumph, angetrieben durch die Verbundenheit der einzelnen Mitglieder von fast einem Jahrzehnt.

Die aktuelle mit souligen Anleihen durchsetze Single „Dance Through It“ steht stellvertretend für die Energie, die auf dem neuen Album zu finden ist. Zum Entstehungsprozess der Single sagt Gitarrist Cadien Lake James:“Writing and arranging ‚Dance Through It‘ felt like a dive into and embrace of experimenting with a new palette for us.”

Und auch das in Berlin gedrehte Musikvideo zur neuen Single “Dance Through It” ist ein stilsicherer Hingucker. Dafür verantwortlich zeigen sich Ariel Fisher und Léo Schrepel: “Working with Twin Peaks on this visual concept felt synergetic”, so Fisher. “We shared a mutual love for the film Fallen Angels and wanted to tell a story where the camera angles and lenses gradually shift as the narrative progresses. We wanted the viewer to become the participant, as we step into the actress’s shoes and begin to see the world as she sees it.”

Im Oktober gehen Twin Peaks auf ausgedehnte UK- und Europa-Tour.

Twin Peaks – Live in Deutschland
08.10.2019 Berlin – Musik & Frieden
09.10.2019 Hamburg – Molotow
14.10.2019 Köln – MTC

Website | Facebook | Instagram | Twitter Spotify

Lusitanian Ghosts beleben fast vergessene Instrumente neu


Lusitanian Ghosts ist ein experimentelles Indie-Rock-Kollektiv, das von Neil Leyton und Micke Ghost gegründet wurde und in dem mehrere „Tocadores“ oder Spieler traditioneller portugiesischer (lusitanischer) Chordophongitarren vertreten sind, die von der Geschichte vergessen wurden: Die Bratsche Amarantina, Beiroa, Campaniça, Terceirense, Toeira und Braguesa erwachen auf dieser Veröffentlichung mit Abel Beja von Primitive Reason, O Gajo, Omiri und anderen portugiesischen Künstlern. Diese einzigartigen vergessenen Instrumente sind die wahren lusitanischen Geister und werden in zeitgemäßen Indie-Rock-Gewand auf dem am 21. August erscheinenden selbstbetitelten Album wieder zum Leben erweckt.
Website | Facebook | Instaram | Spotify