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Barely Autumn geben mit „Alix“ einen ersten Vorgeschmack auf ihr zweites Album

Auf der neuen Single „Alix“ von Barely Autumn, die letzten Freitag erschien, würdigt Songwriter Nico Kennes die Art von romantischen Intrigen, die zum Scheitern verurteilt waren bevor sie überhaupt angefangen haben, auf ironische Weise:

„’Alix’  is about being stuck in a relationship that’s doomed to fail. That feeling of not really knowing what to do with yourself, ignoring what’s best for you and indulging into something you shouldn’t, is symbolised by the random eating of a cake in the video. It’s a way of – ironically – celebrating the mess you’re in.” 

Es ist ein Song über das Finden der Balance zwischen unvorsichtiger Selbstverliebtheit auf der einen Seite und bedingungsloser Hingabe auf der anderen Seite und Barely Autumn klingen unbeschwerter denn je. Die Band lässt ihre gewohnte Melancholie auf der Basis von Akustikgitarre hinter sich und bringt mit ihren neuen Songs einen pulsierenden Indie-Rock-Sound der 90er Jahre hervor, der sowohl frisch als auch dynamisch ist. „Alix“ strahlt eine Pavement-ähnliche Spontaneität aus und klingt gleichzeitig so zeitlos wie eine frühe Beck-Aufnahme.

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LeRiche trägt mit „Hair Elastic“ seine Geschichten in die Welt hinaus

LeRiche ist ein moderner Troubadour und Geschichtenerzähler aus einer kleinen Hafenstadt in Neufundland, der mit seinem Debüt „X-Dreamer“, das im vergangenen Jahr erschien, und durch ausgedehnte Touren durch Kanada, die USA und Deutschland erstes internationales Ansehen als Künstler erhielt.

Letzte Woche erschien seine neueste Single „Hair Elastic“. Darin verarbeitet Brad, wie LeRiche mit bürgerlichem Namen heißt, die rasanten Entwicklungen und für ihn großen Veränderungen der letzten Jahre. So sehr LeRiche das ländliche Leben in Neufundland auch liebt, genauso sehr möchte er die Geschichten, die er mit seinen Songs erzählt, auch durch Konzerte in die Welt hinaustragen, getreu seinem Motto “I can’t stay, I’m built to fly”.

“Being nomadic isn’t all it’s cracked up to be. The hardest part is regularly leaving your friends and family behind. On a recent trip, I found my daughter’s hair elastic hidden deep down in my pocket. It stopped me in my tracks and I instantly wanted to turn around and go home despite just landing. Incredible, isn’t it? How much sentimental weight a seemingly unimportant, small, or random object can carry?“

„Hair Elastic“ handelt genau davon. Opfer bringen zu müssen, für das was du liebst. Eine lange Zeit von deinen Liebsten getrennt zu sein, aber auch zu wissen, dass die treibende Kraft hinter dem was du tust, dich am Ende wieder zurück nach Hause führen wird. Das Gefühl, das LeRiche in „Hair Elastic“ beschreibt, wird den Neufundländer auch im nächsten Jahr begleiten, denn für Januar 2020 ist bereits eine breit angelegte Tour durch Deutschland angekündigt:

 

LeRiche live (präsentiert von Soundkartell)
09.01.20 Bahnhofsbistro, Husum
10.01.20 Friends Bistro, Sylt
11.01.20 Bühne Blechwerk, Stralsund
13.01.20 Tonfink, Lübeck
14.01.20 Freundlich & Kompetent, Hamburg
15.01.20 Studentenclub, Mittweida
16.01.20 Druckluft, Oberhausen
17.01.20 Pink, Dormagen
18.01.20 Cafe Künstlerei, Bielefeld
21.01.20 Ludwigs Bar, Nürnberg
22.01.20 Cafe Galao, Stuttgart
23.01.20 Glockenbach Werkstatt, München
24.01.20 Schoko Fabrik, Bayreuth
25.01.20 Bistro Cozy, Weilburg
26.01.20 Kafeesatz, Chemnitz
28.01.20 Cafe Glocksee, Hannover

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Lioba sucht mit “Illusion” Klarheit in einer mit Bildern überfluteten Welt

Die brandneue Single „Illusion“ von Lioba erschien heute. Sie erzählt von den Illusionen des Lebens, die uns durch unzählige Bilder von der Realität entfernt. In dieser aussichtslosen Lage hofft Lioba, dass es irgendjemanden gibt, der Klarheit in ihr Leben bringen kann.

Vom Stolpern und Wachsen erzählt Lioba pur und lebendig ihre Geschichten. Mit ihrer zweiten EP „stumble and grow“, die im Oktober erscheinen wird, nimmt sie dich mit auf eine Reise in ihr tiefstes Inneres, welches sie gar nicht erst versucht zu verstecken. Von zart-gebrechlich über tänzerisch-leicht und dabei immer mit einer Energie, der wir uns nicht entziehen können. Begleitet von Rhythmen und Synthesizern, sind ihre Songs diesmal noch mitreißender, pulsierender und aufregender.

Nach der Veröffentlichung der ersten EP „North“ im Januar 2018, gewinnt die Band den „Uptone: Tunier der Töne“-Wettbewerb der Hamburger Morgenpost und ihre Single „Hide & Seek“ erreicht innerhalb kürzester Zeit knapp 50.000 Streams bei Spotify. Es folgen 40 Konzerte: ausverkaufte Clubshows, Festivalauftritte beim Lunatic und One Race Human und als Support für Antje Schomaker. Ende 2018 verzieht sich Energiebündel Lioba mit „ihren Jungs“ wieder im Studio, um die zweite EP „stumble and grow“ aufzunehmen

Lioba – Live in Deutschland
02.08.2019 A Summer’s Tale Festival, Luhmühlen
07.11.2019 Hebebühne (Release Konzert), Hamburg
08.11.2019 Halle 22 (Release Konzert), Dithmarschen/Albersdorf

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Leeroy Stagger akzeptiert mit „Strange Attractor“ die Vergänglichkeit des Lebens

Leeroy Stagger kehrt 2019 nach seinem im Mai erschienenen Werk „Me And The Mountain“ schon zum zweiten Mal zurück. Diesmal mit seiner neuen Single „Strange Attractor“ und dem dazugehörigen, von der Barockzeit inspirierten Musikvideo.

„Wenn man wirklich drüber nachdenkt, ist nichts dauerhaft.“, sagt Leeroy. „Das Haus, in dem wir leben, das Auto, das wir fahren, die Kinder, die wir großziehen, die Kunst, die wir kreieren und die Haut, in der wir stecken. Es ist kostbar, vergänglich und zugleich schön.“ Bei „Strange Attractor“ geht es um die unsichtbare Natur der Vergänglichkeit und die Akzeptanz, das genau das in Ordnung ist. Das Musikvideo zur neuen Single wurde ebenfalls veröffentlicht und erinnert farblich und visuell an Filme wie „The Favourite“ und „Marie Antoinette“.

Die neue Single dient als Vorbote des neuen Albums „Strange Path“, welches für den September angekündigt wurde. Dei 11 Tracks haben einen zeitgenössischen, rockigen Klang und beschäftigen sich mit den Schmerzen und Schönheiten des Lebens.

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Amber Run ergründen den Drahtseilakt der Liebe mit „Affection“

Amber Run‘s neuester Streich „Affection“ geht eindringlich durch Mark und Bein. Der Song ist der erste Vorbote von „Philophobia“, dem dritten Studioalbum von Amber Run, welches am 27.09.2019 erscheint. „Affection“ schwebt mit einer natürlichen Anmut daher, und es dauert nicht lange, bis man sich in Keogh‘s herzzerreißende Stimme wiederfindet: „love to me has been as bad as good“, „love can be as deaf as it is blind.“ Der neue Track, der Anfang des Jahres im Rahmen ihrer Album-Session aufgenommen wurde, ist schonungslos ehrlich und damit einer der bis dato persönlichsten Songs von Amber Run. Sänger Joe Keogh erklärt:

“I hope after people have heard the record they feel closer to the band. Gone are the days where we feel angry to the point of pushing people away. We want to draw people in and keep them close. In the hope we could have a shared experience.”

Im Sommer kommen Amber Run auf ausgedehnte Festival- und Club-Tour durch Europa – darunter auch in den deutschsprachigen Raum.

Amber Run – Live in Deutschland: 

01.08. Sommer in Altona, Hamburg
02.08. Sound of the Forest, Michelstadt
23.09. Club Bahnhof Köln-Ehrenfeld
24.09. Lido, Berlin
25.09. MusikZentrum, Hannover

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Twin Peaks revolutionieren ihren jugendlichen Stil mit „Dance Through It“

Mit großer Begeisterung kündigen Twin Peaks ihr neues Album „Lookout Low“ an, welches am 13. September über Communion Records erscheint. Es ist das durchdachteste und kohärenteste Album in der Karriere der Twin Peaks. Ein gemeinschaftlicher Band-Triumph, angetrieben durch die Verbundenheit der einzelnen Mitglieder von fast einem Jahrzehnt.

Die aktuelle mit souligen Anleihen durchsetze Single „Dance Through It“ steht stellvertretend für die Energie, die auf dem neuen Album zu finden ist. Zum Entstehungsprozess der Single sagt Gitarrist Cadien Lake James:“Writing and arranging ‚Dance Through It‘ felt like a dive into and embrace of experimenting with a new palette for us.”

Und auch das in Berlin gedrehte Musikvideo zur neuen Single “Dance Through It” ist ein stilsicherer Hingucker. Dafür verantwortlich zeigen sich Ariel Fisher und Léo Schrepel: “Working with Twin Peaks on this visual concept felt synergetic”, so Fisher. “We shared a mutual love for the film Fallen Angels and wanted to tell a story where the camera angles and lenses gradually shift as the narrative progresses. We wanted the viewer to become the participant, as we step into the actress’s shoes and begin to see the world as she sees it.”

Im Oktober gehen Twin Peaks auf ausgedehnte UK- und Europa-Tour.

Twin Peaks – Live in Deutschland
08.10.2019 Berlin – Musik & Frieden
09.10.2019 Hamburg – Molotow
14.10.2019 Köln – MTC

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Lusitanian Ghosts beleben fast vergessene Instrumente neu


Lusitanian Ghosts ist ein experimentelles Indie-Rock-Kollektiv, das von Neil Leyton und Micke Ghost gegründet wurde und in dem mehrere „Tocadores“ oder Spieler traditioneller portugiesischer (lusitanischer) Chordophongitarren vertreten sind, die von der Geschichte vergessen wurden: Die Bratsche Amarantina, Beiroa, Campaniça, Terceirense, Toeira und Braguesa erwachen auf dieser Veröffentlichung mit Abel Beja von Primitive Reason, O Gajo, Omiri und anderen portugiesischen Künstlern. Diese einzigartigen vergessenen Instrumente sind die wahren lusitanischen Geister und werden in zeitgemäßen Indie-Rock-Gewand auf dem am 21. August erscheinenden selbstbetitelten Album wieder zum Leben erweckt.
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Aquarama treffen Muhammad Ali: Die neue Single „Bubble-Gun“

Aquarama entstanden inmitten eines schwülen, italienischen Sommers: Eine Kombination, die man aus den schwarz-tropischen Grooves und retro-nuancierten Melodien von Dario Bracaloni und Guglielmo Torelli geradezu heraushört. Jetzt erscheint mit „Bubble-Gun“ die neue Single des italienischen Duos.

Schon kurz nach ihrer Gründung, sollte es für die Mailänder steil bergauf gehen: Mit ihrem Albumdebüt „Riva“ (VÖ: 21.04.2018), gemastert vom Grammy-prämierten Giovanni Versari, tourten Aquarama quer durch Europa und spielten rund 90 Konzerte. Der Erfolg führte zu einer prestigeträchtigen Kollaboration mit dem angesehenen New Yorker Disco DJ In Flagranti, zudem teilte sich das Duo Bühnen mit großen französischen Bands wie La Femme und Nouvelle Vague, sowie den kanadischen Jazz-Pionieren BadBadNotGood. Als eines der Höhepunkte der letztjährigen „Riva“-Ära, zählt der Gewinn der ersten Ausgabe des „Italia Music Export“-Wettbewerbs, welcher Aquarama und weiteren Bands die Finanzierung der „Riva Tour de France“ ermöglichte.

Wenn „Riva“ aus dem Kontrast zwischen Pop-Melodien und melancholischen Texten besteht, ist „Bubble-Gun“ ein reiner Geschmack von Freiheit, eine Einladung, zu reagieren und sich gegen eine Welt zu wehren, die die westliche Kultur durch den zunehmenden Einsatz von intrusiven Technologien und Automatisierungen langsam von der Realität entfremdet.

Aquarama rufen in „Bubble-Gun“ die ikonische Figur des legendären Boxers Muhammad Alí hervor, ein unermüdlicher Kämpfer für Menschenrechte und Gedanken- und Religionsfreiheit, um sich diesem modernen Zustand zu stellen: Mit einigen der berühmtesten Zitate des afroamerikanischen Athleten unterstreichen sie die Botschaft der Hoffnung, die zum Lied gehört. Der Chor endet mit dem brasilianischen Tropikalismus-Motto „forbidden to forbid“, während die Klänge und die Arrangements perfekt zu den Texten passen und mit verschiedenen perkussiven Instrumenten und einer Marimba einen Sound erzeugen, der sich von Funk, über Pop bis hin zu tropischem Kalypso bewegt.

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Black Honey fordern mit “I Don’t Ever Wanna Love” Liebe in allen Formen

Seit der Veröffentlichung ihres gefeierten Debütalbums im September vergangenen Jahres haben Black Honey keine neue Musik herausgebracht. Bis jetzt, denn sind sie passend zum Pride Month mit ihrer aussagekräftigen Single „I Don’t Ever Wanna Love“ zurück. Die neue Single zeigt die Band vom Feinsten: eine düstere und verführerisch stimmungsvolle Auseinandersetzung mit den Einschränkungen der Gesellschaft, wen und wie wir lieben sollen.

„Liebe sollte universell sein, sie sollte für alle da sein. Ich hatte die Regeln einfach satt! Ich habe es satt, mich zu rechtfertigen. Ich habe es satt, dass man mich verurteilt.“ (Izzy B. Phillips über „I Don’t Ever Wanna Love“)

Das Musikvideo zur Single spiegelt den verrückten und extravaganten Stil wider, für den Black Honey bekannt sind. Während Black Honey derzeit auf Festivals unterwegs sind, erweist sich „I Don’t Ever Wanna Love“ bereits als Live-Highlight in ihrem Set.

Black Honey – Live in Deutschland
21.06.19 Hurricane Festival, Scheeßel
22.06.19 Privatclub, Berlin
23.06.19 Southside Festival, Neuhausen ob Eck
26.06.19 Chelsea, Wien
28.06.19 Exil, Zürich

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Liily erstmals in Deutschland + EP „I Can Fool Anybody In This Town“

Liily, das sind vier Teenager aus Los Angeles, genauer gesagt dem San Fernando Valley. Sie repräsentieren eine neue Generation junger Rockmusiker ihrer Stadt und ihre wilden frenetischen Shows mit dieser verrückten Intensität entwerfen nichts weniger als eine neue Vision von Rock. Und zwar eine, die eine Menge Spaß verspricht. Die inzwischen schon ziemlich zahlreichen Fans machen aus jedem ihrer Auftritte ein Fest, eine Party, einen Abriss. Die Erfahrung, die Gitarrist Sam De La Torre, Sänger Dylan Nash, Drummer Maxx Morando und Bassist Charlie Anastasis bei Haus- und Warehouse-Partys gesammelt haben, tut da ein Übriges dazu.

Die enge Verbindung zwischen Musiker und Publikum, die ständige Kommunikation und das spontane Reagieren auf eine Situation prägen auch das musikalische Verständnis des Quartetts. Den ersten beiden erfolgreichen Singles „Toro“ und „Sold“ aus dem vergangenen Jahr folgte Anfang März die Debüt-EP „I Can Fool Anybody In This Town“. Im Mai kommen Liily nun erstmals für Shows nach Hamburg und Berlin.

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