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Smolik/KevFox [PL/UK] präsentieren neues Video zu „On The Quiet“

Smolik / Kev Fox sind ein dynamisches Rock’n’Roll-Duo, bestehend aus dem in Großbritannien geborenen, troubadourartigen Musiker Kev Fox, der sich mit dem polnischen Superkomponisten und Produzenten Andrzej Smolik gesucht und gefunden hat. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum erreichte 2015 Platinstatus und gewann den wichtigen polnischen Fryderyk-Preis für das beste Alternativalbum. Es folgten zahlreiche Festivalauftritte und eine wachsende treue Fangemeinschaft. Die beiden sind geografisch weit voneinander entfernt aufgewachsen, teilen aber eine überraschend ähnliche Lebensgeschichte, die heute ihre Musik und ihr Weltbild prägt.

Das Video zu ihrer Single „On The Quiet“ gibt einen weiteren Vorgeschmack auf die kommende EP „Queen of Hearts“, die am 28.09.2018 erscheinen wird. Rock’n’Roll mit einer Prise new romantic!

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Black Belt Eagle Scout [US] – Neue Single + Video „Indian Never Die“

Bevor die junge US-Amerikanerin Katherine Paul aka Black Belt Eagle Scout am 14.09. ihr Debütalbum „Mother of My Children“ veröffentlicht, präsentiert sie uns noch eine ihrer neuer Singles. „Indian Never Die“, eine Protest-Hymne, die tief mit den Erfahrungen der amerikanischen Ureinwohner verwurzelt ist und sich an Kolonisatoren richtet, die den Planeten nicht respektieren. In einem umwerfenden Video, das in der Stammesgebieten der Chinook, Chinnuk Wawa und Tillamook Tribes gedreht wurde, wird Pauls ergreifend Botschaft in Bilder eingefangen.

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Mike Edel [CAN] veröffentlicht mit „31“ eine Lobeshymne an die Zeiten ab 30

We’re old enough to still feel young

Mit seiner zweiten Single „31“ liefert uns Mike Edel eine Lobeshymne an die Zeiten ab dem 30. Lebensjahr!
– produziert wurde der Track vom ehemaligen Death Cab for Cutie-Gitarrist Chris Walla

CLOVES [AUS] – erste Single „Hit Me Hard“ aus kommendem Album

Frisch von ihrem Live-Set beim RiZE Festival in London, veröffentlichte Cloves ihren neuesten Track „Hit Me Hard“, von ihrem bevorstehenden Debütalbum „One Big Nothing“, das am Freitag, den 28. September über Island Records erscheint.

Der ansteckende neue Song, ein Highlight ihres Live-Sets, überzeugt mit treibenden Arrangements und schillernde Schichten ihrer „honey-dipped vocals“ (Idolator).  Ihre charakteristischen, ergreifenden Texte, die sich in ihrem Songwriting widerspiegeln, fangen die Frustration um eine schief gelaufene Beziehung und die Dringlichkeit der Wahrheitssuche perfekt ein.

Premiere feierte der Song auf Consequence Of Sound und Cloves lässt uns wissen: “Hit Me Hard is about the defining last moments in a relationship. It had gotten to the point where we were just emotionally shut off from each other, living in each others’ space but not really there. I’d had a couple drinks at the pub one night with some of my friends and as soon as I got home we immediately started arguing.   I finally told him to hit me with something real and asked him to tell me what he was really thinking because I couldn’t be a part of that act anymore.

Im Oktober kommt Cloves für zwei Termine nach Deutschland:
14.10. Köln – Artheater
15.10. Berlin – Privatclub

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Bottlecap [SWE] – Neues Video zu „Cannot See“, Tour + Album

Das schwedische Trio Bottlecap aus Göteborg liebt es, laut, schnell und energiegeladen zu sein. Geradeaus und in die Fresse sozusagen. Die perfekte Adresse für alle, die sich furiosen Shows und befreienden Rock’n‘ Roll widmen. Musik direkt für die Seele.  Das Video zu „Cannot See“ aus dem kommenden Album, das 2019 erscheinen wird, beweist das eindrucksvoll.
Der Name der Band ist in der Tat Programm und sie klingen wie der Name verspricht nach Bier und Lärm. Zum kraftvollen Indie-Rock gesellen sich Texte, die nie scheu sind. Wer eine wilde Show mag, wird Bottlecap lieben. Wer Rock’n’Roll mag, wird Bottlecap lieben. Wenn einem das Gefühl gefällt, nicht zu wissen, was als nächstes passieren wird, dann wird man Bottlecap auf jeden Fall lieben. Das ist eine Band, die nur großartige Songs schreibt und wütende Live-Auftritte spielt, denn sie wissen nicht einmal selbst, was passieren wird. Im September kann man sich  von den Live-Qualitäten der Band überzeugen, bisher bestätigt:
20.9. Hamburg – Reeperbahnfestival | 26.9.  Frankfurt – Dreikönigskeller | 27.9.  Berlin – Schokoladen

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Trevor Powers [US] – Neues Video zu „Clad in Skin“

Seit einer Woche ist das Debütalbum „Mulberry Violence“ von Trevor Powers, fka Youth Lagoon, auf dem Markt. Angesiedelt im Spannungsfeld zwischen Geduld, melancholischer Ruhe und lärmender Gewalt ist dieses Album als eine Mischung aus Noise, Pop und avantgardistischen Atmosphären erfahrbar. Vielfältig, vielleicht manchmal laut und kompliziert, aber immer voller Ehrlichkeit und Sensibilität. Die Wandlung von Trevor Powers ist spürbar, man muss sich dieser aber auch öffnen können.

Mit dem Video zu der Single „Clad in Skin“ beschert uns Powers noch eine visuelle Komponente seines musikalischen Universums. Im Herbst kommt er für zwei Termine nach Deutschland – wir empfehlen hinzugehen!

Tickets für Hamburg und Berlin gibt es hier.

Trevor Powers [US] – Debütalbum „Mulberry Violence“ out now

Mulberry Violence offers tracks in which the melancholy of loneliness and even the gloom of silence shimmers – unfiltered and honest.Westzeit

A bouquet of adorable and beautiful weirdness.PUBLIC

First track – full power. Electronic synthesizer atmosphere meets arty distorted vocals with a psychedelic twist.Kulturnews  

Am heutigen Freitag erscheint das Debütalbum „Mulberry Violence“ das US-amerikanischen Tausendsassa und Musikers Trevor Powers (Baby Halo / The Orchard). Trevor Powers kündigte im Mai sein erstes Video zu „Playwright“ an: “an icy electronic number” (Pitchfork), es folgte die „Mulberry Violence“-Album-Ankündigung und das erste Track-Couplet aus dem basslastigen „Ache“ sowie dem zerrüttend melancholischen „Plaster Saint“, “both of which are skittering and ornate and churning in darkness” (Stereogum).

Ende Juni teilte Trevor das zweite Couplet; „XTQ Idol“, inspiriert von einem Besuch des Sedletz-Ossarium während einer Reise in die Tschechische Republik und das explorative „Dicegame“, “takes on a more widescreen sound, cut through with a searing synth wail” (The FADER). Mit dem letzten Song-Couplet bestehend aus dem stampfenden „Clad In Skin“ und dem beunruhigenden „Squelch“, das von den Werken des amerikanischen Science-Fiction- und Horror-Autors Ray Bradbury inspiriert ist, nahm Powers tiefer in seine persönliche dunkle aber kraftvolle Reise mit. Nun ist der Longplayer in all seiner Blüte und Pracht draußen und kann hier gestreamt werden.

03.11. Hamburg | Häkken
04.11. Berlin | Frannz Club

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Mike Edel [CAN] | Hommage an die eigenen Eltern in neuem Musikvideo zu „Go With You“

Mike Edel, der sich für seine neuesten Single „Go With You“ mit dem ehemaligen Death Cab für Cutie-Gitarrist und Songwriter Chris Walla zusammengetan hat, setzt sein neu-gewonnenes Mantra „Konsistenz ist langweilig“ direkt in die Tat um: Mit „Go With You“ veröffentlicht der kanadische Singer-Songwriter viel mehr als einen lebhaften Ausflug in den Indie-Pop-Bereich. „Go With You“ überzeugt mit einem ansteckenden Rhythmus, subtilen Synthie- und Perkussionswellen und Edel’s eingängigem Falsett-Gesang.

Besonders rührend ist jedoch das Musikvideo, das Mike Edel nun zu „Go With You“ veröffentlicht hat. Unter der Regie von Jordan Clarke ist eine Hommage an die eigenen Eltern entstanden – ganz besonders an Edels Vater Larry.

Da sich Mike Edel und sein Vater Larry so selten sehen, hat er kurzerhand beschlossen seinem Vater einen unangekündigten Überraschungsbesuch abzustatten, um mit ihm einen Vater-Sohn-Tag zu verbringen. Das Ergebnis lässt selbst das letzte Herz aus Stein höher schlagen.

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Black Honey [UK] – Neues Musikvideo zu „Midnight“

Black Honey’s neuste Single „Midnight“ ist ein Ohrwurm der Extraklasse – kein Wunder also, dass das dazugehörige Musikvideo gleichermaßen ein echtes Black Honey-Unikat ist: das Musikvideo zu „Midnight“ zeigt sich als Fortsetzung von Dig, ist voll von „Film noir“-B-Movie-Referenzen und beeindruckt mit zahlreichen Tarantino-esquen Bildern. Aber seht am besten selbst!

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GOSTO [NL] – Erste Single-Auskopplung „Prisoner“ mit Video

Während seiner nächtlichen Streifzüge durch Amsterdam wird Roel Vermeer von seiner inneren Stimme GOSTO immer wieder zu spannenden und lustvollen Tracks verführt. Häufig geht es dabei um Abenteuer und vor allem auch um die Liebe. Hin und wieder ergreift ihn die Einsamkeit und die Sehnsucht nach der Rückkehr zu seinem Appartement. Das Ergebnis ist Roel’s Verlangen in die Nacht zu gehen; die Nacht, die ihm etwas gibt, jedoch auch nimmt.

Der neu-veröffentlichte Song „Prisoner“ stellt dies beispielhaft dar: Zuerst scheint alles gut zu sein, aber sobald man fortschreitet ändert sich das. Das Video zu dem Track veranschaulicht dies kraftvoll. „Prisoner“ erzählt die Geschichte von jemandem, der versucht vor seinen Problemen davonzulaufen, mit dem Ergebnis: Je härter man dies versucht, desto komplizierter werden die Probleme. Mit eingängigem Gitarren-Pattern und sphärischen Synthesizer-Sounds wird die warme und ehrliche Stimme GOSTO’s, dem „Prisoner“ seines eigenen Geistes, gebührend untermalt.

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