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Deap Vally pushen mit “Magic Medicine“ ihre eigenen Grenzen für noch mehr Freiheit und Rock’n‘Roll

Mit “Magic Medicine” präsentierten Deap Vally am 06.10.2021 ihre neueste Single via Cooking Vinyl. Das Rock-Duo aus Los Angeles, bestehend aus der Sängerin und Gitarristin Lindsey Troy und der Sängerin und Schlagzeugerin Julie Edwards, kündigt gleichzeitig die Veröffentlichung seines neuen Albums MARRIAGE für den 19. November 2021 an.

Über die Entstehung von “Magic Medicine” erzählt die Band: ”Magic Medicine is a song 5 years in the making, born in Allen Salmon’s Nashville studio, and raised in Josiah Mazzaschi’s Cave Studio back in LA.  Initially a song about being high on what-have-you (body chemistry, lab chemistry, nature’s chemistry) the lyrics have taken on a new meaning in the era of coronavirus, a moment when more than ever we need a miracle cure to make it safe to have fun and feel free again.”

Seit ihrer Gründung haben Deap Vally mehrere Headline-Tourneen ausverkauft. Ihre wilde Bühnenpräsenz hat ihnen Openings für Acts wie die Red Hot Chilli Peppers, Blondie, Garbage und Muse sowie Festival-Slots bei Glastonbury, Reading & Leeds, Austin City Limits, Desert Daze, Bonnaroo und vielen anderen eingebracht.

whoiswelanski teilen ihre neue Single „Urlaub auf Hawaii“

Nachdem 2010 ihr Debütalbum Talk erschienen ist, legen whoiswelanski endlich mit ihrer Single „Urlaub auf Hawaii“ neue Musik nach (VÖ: 01.10.). In dem dazugehörigen Video lassen die beiden Musiker mit einem Augenzwinkern die Korken knallen, aber trotz all der Ausgelassenheit schwingt doch leise die Melancholie des Endens einer jeden Party mit.

Dabei schafft es das Video diese Ausgelassenheit in Gelassenheit zu
verwandeln. Die Eintönigkeit eines Urlaubs, eingecremt in der Sonne zu liegen, ein Sekt hier, ein Krabbencocktail da, schwingt auch im Video mit. So wollen wir doch alle im “Urlaub auf Hawaii” über nichts nachdenken und einfach laufen lassen, nur nicht zu schnell.

Whoiswelanski schweben irgendo zwischen den Pop-,Synthie- und Indie- Landschaften die einem bekannt sind, und sind dabei doch so gar nicht greifbar. “Urlaub auf Hawaii” ist zugleich Plädoyer und Anklage für eine hedonistische Lebensweise: Zu viel Nachdenken nimmt den Spaß, die endlose Party führt in die Leere. Anstatt selbst nach Hawaii zu fliegen, einfach die neue Single von whoiswelanski auflegen: Spart CO2 und Geld.

Nina June verzaubert mit cineastischem Alt-Pop

Die in Amsterdam lebende, silberblonde Sängerin Nina June präsentiert am 24.09.2021 ihre neue Single „Jeremiah Blue“ via Nettwerk. Nachdem die Singer-Songwriterin weltweit zig Millionen Streams generiert und von der Kritik in den höchsten Tönen gelobt wurde, kündigt sie nun ihr kommendes Album Meet Me on The Edge of Our Ruin (VÖ: 26. November via Nettwerk) an.

Nina June baut ihre Songs aus den Überresten vergangener Romanzen, Beziehungen, Freundschaften und Sorgen um die Welt, die sie mit kunstvollen Arrangements, glitzernden Keys, luftigen Gitarren und organischem Sounddesign zusammenfügt. Ein Tamburin-geführter Beat schwelt in einem Dunst aus cineastischer Instrumentierung, während die langsame und sinnliche Darbietung auf ihrer herausragenden neuen Single ihren Lauf nimmt. „“Jeremiah Blue“ handelt von dem einen Freund, von dem du wusstest, dass er dein Herz in tausend Stücke brechen würde. Zu gut aussehend, zu selbstsicher, zu alt, zu schnell.  Es lehrt dich mehr über Liebe und Beziehungen als jedes Selbsthilfebuch, das du jemals lesen wirst, aber als kleines ungewolltes Souvenir wirst du immer die Narbe behalten, die er hinterlassen hat, als er zu jemand anderem weiterzog“, erläutert Nina. Ein Song voller Schmerz und Schönheit, wie eine Ruine eben. 

Philosophie trifft Pop: „Wahnsinn“ von August August

Mit „Wahnsinn“ veröffentlichen August August, bestehend aus Kathrin Ost und David Hirst eine Single, die sich mit unseren Vorstellungen von Realität und Einbildungen, Authentizität und Verstellung, Reflektion und Verzerrung beschäftigt und dabei eine fabelhafter Reise ist, die Hörer*innen viel Spielraum für Interpretationen und eigene Bezüge lässt. Generell überlassen August August ihrem Publikum die Feststellung was ihre Songs bedeuten sollen. „Wir geben keine Bedienungsanleitung zur Kunst.“ verrät Kathrin Ost. „Das fände ich auch einen ganz seltsamen Anspruch. Kommt das daher, dass wir gewohnt sind, alles einer Verwertungslogik zu unterziehen? Ich glaube wir sollten auch mal aushalten, dass es nicht sofort oder nicht immer nur eine Antwort gibt. Es ist dann sicher oft komplizierter, aber auch aufregender und, wie wir finden, auch wahrhaftiger!“.

Für das Musikvideo zum Song haben August August die Produktion und Regie selbst in die Hand genommen und herausgekommen ist ein 3 Minuten 45 Trip, in dem die Physik außer Kraft gesetzt zu scheint. Dinge fallen von unten nach oben, Personen und Ebenen verschwimmen miteinander, es stehen zeitweise gleich zwei Monde am Himmel und das Karussel dreht sich mit uns schier endlos weiter.

Mit diesem und weiteren Titeln ihres kommenden Albums Liebe in Zeiten des Neoliberalismus (VÖ: Februar 2022) legt das Indiepop- Duo aus Hamburg und Berlin einen sehr international klingenden Indie- Sound vor, der in der deutschsprachigen Popwelt bislang eher selten zu finden ist und inhaltlich und musikalisch ganz nah am Puls der Zeit ist.

Eau Rouge veröffentlichen mit „87k Gold“ den bislang persönlichsten Track ihres kommenden Albums

Indem Eau Rouge direkt ihre eigene Sensibilität ansprechen, zeigt sich die Band in „87k Gold“ sowohl textlich, als auch musikalisch in einem ungewohnt intimen und auch melancholischen Universum und beschreibt dabei die Wertschätzung und Dankbarkeit gegenüber einer besonders nahestehenden Person.

„87k Gold“ bietet uns einen letzten Vorgeschmack auf ihr lang ersehntes kommende Album Acid Love (VÖ:22.10.2021), in dem die Stimmen der beiden Sänger mit der Melodie des Pianos verschmelzen, bis der Song sich zu einem grandiosen Indie-Pop-Ritt entwickelt, um schließlich in einer Apotheose mit klanglichen Explosionen zu enden. Sänger und Gitarrist Jonas erzählt über die Single: „87k Gold“ ist ein Dankeschön an alle, die für uns da waren. Ein Versuch, die bedingungslose Dankbarkeit zu beschreiben, jemanden aufrichtiges im Leben zu haben. Definitiv unser bisher persönlichster Song. Deshalb haben wir uns entschieden, statt eines Musikvideos eine Live-Session zu drehen, so echt und ehrlich wie es nur geht.“.

Obwohl ihre musikalische Reise das Trio bereits nach Schweden, Großbritannien, Austin und L.A. geführt hat bestanden sie darauf die neuen Songs in ihrem Proberaum zuhuse aufzunehmen, erst als das musikalische Fundament gelegt wurde begaben sie sich in die pulsierende Umgebung der Riverside Studios in Berlin.



Monoply präsentiert mit „Hope“ eine gleichsam intime wie Räume-sprengende erste Single

Gibt es eine menschliche Eigenschaft, die stark genug ist uns alle zu vereinen? Dieser Frage geht der Berliner Indie-Pop Musiker Monoply in seinem Track “Hope“ auf den Grund, der ersten Single seiner neuen EP Pieces (VÖ: Herbst 2021).

Nach Berlin gezogen um die Energie der Stadt in Beats und Melodien zu verwandeln, mischt Monoply Melancholie mit dem Versprechen auf eine bessere Zukunft, die dem Gefühl der Stadt so nahe kommt. So auch bei seiner neuen Single “Hope“, in der er seinen kristallin falsett-artigen Gesang, der innig und verletzlich klingt, perfekt zum Ausdruck bringt. Die Inspiration des gleichsam intimen wie Räume-sprengendem neuen Tracks lieferte der Mars–Rover „Perseverance“, der die erste, scheinbar unspektakuläre Aufnahme des Mars machte und sie auf eine 70 Millionen Kilometer lange Reise zu uns schickte. Ein Symbol der Hoffnung in einer scheinbar undurchdringlichen Dunkelheit, die uns alle umgibt.

Im Fokus der neuen Songs steht die Suche nach der eigenen Natürlichkeit und Authentizität, mit dem Ergebnis der EP Pieces. Für Monoply ist dies eine große musikalische Weiterentwicklung, mit Songs die persönlich sind, berührend und voller Abzweigungen – ohne dabei jemals die Richtung zu verlieren.

Das haut rein: Will And The People besingen in „Animal“ die Nemesis der Cancel Culture

Die vierköpfige Band Will And The People aus Brighton, UK veröffentlichten am 27. August ihre neue Single „Animal“ via Smol Records. Der neue Track wurde mit Thom Russo (Audioslave, Michael Jackson, Jay Z) in Los Angeles, USA aufgenommen, von Dan Grech-Marguerat (Liam Gallagher, Rag ‚N‘ Bone Man, The Vaccines) produziert und gemischt und von der langjährigen Weggefährtin der Band, Mandy Parnell (Aphex Twin, The XX, Bjork), gemastert.

Ihre Musik ist nostalgisch und farbenfroh – und sie hat es in sich: mächtige Gitarren, eingängige Synthesizer und druckvolle Drums umrahmen die mitreißenden Kompositionen von Will And The People. Voller Selbstreflektion, Sarkasmus und Ehrlichkeit haut “Animal” mit voller Wucht rein und ist dabei auch noch ein unwiderstehlicher Ohrwurm. Die Band erzählt über den neuen Track: “It’s the arch nemesis of the “cancel culture” world we live in today. It’s about primitive acceptance. It’s about desires, social conformity and was written to hit very hard, like our actions do when they come back and bite us.”

Frisch aus der Pandemie heraus und frei wie ein Vogel, mit neuer Musik im Gepäck, sind Will And The People stärker als je zuvor. Vier Musiker, die eine wunderbare Synergie zwischen sich und ihrem Publikum schaffen – eine Wohlfühlatmosphäre, die jeden Herzschlag auf die Spitze treibt. Ihr neues Album hat die Band für November 2021 angekündigt. Wir dürfen also gespannt sein, was uns erwartet.

Deer Anna teilt mit „Dawn“ ihre Debütsingle und einen atmosphärischen Indie-Folk-Song

Die junge Hamburger Künstlerin Deer Anna veröffentlichte mit ihrer ersten Single “Dawn” am 27. August einen emotionalen und atmosphärischen Indie-Folk Song über den Anfang einer neuen Liebe und das Eingehen einer tiefen Verbindung zwischen zwei Menschen.

Getragen von Deer Annas umarmend sanften Stimme und in ihrem vom Reverb geprägten Sound transportiert “Dawn“ auf einfühlsame Art und Weise die Emotionen und Gefühle der ersten Wochen und Monate einer frischen Liebe. “Dawn“ erzeugt dabei sowohl musikalisch als auch lyrisch und mit einer malerischen Bildlichkeit einen intimen und warmen Raum für all die Gefühle, die in dieser Phase aufkommen.  

Die junge Indie-Folk/Ambient-Künstlerin, deren musikalischer Ursprung sich in der Musik von Daughter und Novo Amor wiederfindet, erzeugt mithilfe ihrer elektrischen Gitarre und ihrer Loop-Station melancholische Klangwelten und verträumte Sphären, in denen man sich gerne verliert. In ihren Songs verarbeitet sie tiefgreifende persönliche Erfahrungen und Emotionen, dabei spricht sie in ihren Texten durch Metaphern, wobei sie immer greifbar bleiben.

Havington teilen mit „Sunflower“ einen schwerelos-verträumten Sommertrack

Das Bremer Indie-Pop-Trio Havington veröffentlichte am 27. August mit “Sunflower” einen dritten und letzten Vorgeschmack auf ihre zweite EP Cocoon, welche am 17. September via AdP Records erscheint. In dem neuen Track besingen Havington den Zauber des verliebt seins. Schwerelos und verträumt schwebt der Song dahin und macht Lust auf einen lauen Sommerabend mit einer Picknickdecke und der oder dem Liebsten an der Seite.

Nach einer abgesagten Tour im Frühjahr und einem Festivalsommer, der für die Band ins Wasser fallen musste, haben Havington die Corona-Zeit genutzt um ihre neue EP Cocoon aufzunehmen. In einer leerstehenden Weinabfüllhalle im alten Bremer Hafengebiet sind so im Sommer 2020 fünf Songs entstanden, die diesen Herbst auf der zweiten EP der Band ihren festen Platz finden.

Der Sound der neuen EP Cocoon ist erwachsener geworden, die Songs verspielter und tiefer. Havington schaffen es, einen ganz eigenen Sound zwischen Gitarren, Synthie-Flächen, treibende Rhythmen und verträumten, nostalgischen Duo-Vocals der beiden Frontsänger*innen zu kreieren. Was dabei herauskommt ist Indie-Pop, ist Ohrwurm, beschwingt und tanzend, verträumt und nachdenklich. Musik zum Reinlegen und Schwelgen, getragen von zwei Stimmen, die Samt und Sandpapier zugleich sein können. Das geht wohlig unter die Haut und darf da auch bleiben.

Jack in Water präsentiert mit „Everyone Will Be Lost“ einen ehrlichen Song über den unausweichlichen Abschied

Der britische Singer-Songwriter Will Clapson aka Jack in Water veröffentlichte mit “Everyone Will Be Lost“ am 13. August die letzte Single-Auskopplung aus seinem neuen Album You Don’t Feel Like Home, das am 27. August via Nettwerk erscheint. 

In der neuen Single setzt sich Clapson mit dem Tod und der schwer begreiflichen Erkenntnis auseinander, dass jeder geliebte Mensch eines Tages Gehen muss. Fein gezupfte Gitarrenklänge, sachte angeschlagene Pianotasten ergänzt durch kraftvolle Strings und elektronische Akzente machen den Song zu einem harmonischen Gesamtwerk. 

Produziert von Oli Bayston (Loyle CarnerThe 2 Bears) in seinem Tonstudio in East London, offenbart sich das kommende Album You Don’t Feel Like Home als ein sich Zeit nehmendes Album, das sich seit nunmehr zehn Jahren in Arbeit befand. Es ist ein beeindruckendes Statement der Akzeptanz – ein Schritt nach vorne, der gleichzeitig auch wagt, zurückzublicken.

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