Home

What's New

WE TAKE CARE OF

– PR campaigns
– On tour PR
– Showcase PR
– Networking events
– Artist care
– Label services
– Tour booking
– Local promotion

Newsletter

Mike Edel [CAN] | Hommage an die eigenen Eltern in neuem Musikvideo zu „Go With You“

Mike Edel, der sich für seine neuesten Single „Go With You“ mit dem ehemaligen Death Cab für Cutie-Gitarrist und Songwriter Chris Walla zusammengetan hat, setzt sein neu-gewonnenes Mantra „Konsistenz ist langweilig“ direkt in die Tat um: Mit „Go With You“ veröffentlicht der kanadische Singer-Songwriter viel mehr als einen lebhaften Ausflug in den Indie-Pop-Bereich. „Go With You“ überzeugt mit einem ansteckenden Rhythmus, subtilen Synthie- und Perkussionswellen und Edel’s eingängigem Falsett-Gesang.

Besonders rührend ist jedoch das Musikvideo, das Mike Edel nun zu „Go With You“ veröffentlicht hat. Unter der Regie von Jordan Clarke ist eine Hommage an die eigenen Eltern entstanden – ganz besonders an Edels Vater Larry.

Da sich Mike Edel und sein Vater Larry so selten sehen, hat er kurzerhand beschlossen seinem Vater einen unangekündigten Überraschungsbesuch abzustatten, um mit ihm einen Vater-Sohn-Tag zu verbringen. Das Ergebnis lässt selbst das letzte Herz aus Stein höher schlagen.

Facebook | Instagram | YouTube | Spotify | Twitter

Black Honey [UK] – Neues Musikvideo zu „Midnight“

Black Honey’s neuste Single „Midnight“ ist ein Ohrwurm der Extraklasse – kein Wunder also, dass das dazugehörige Musikvideo gleichermaßen ein echtes Black Honey-Unikat ist: das Musikvideo zu „Midnight“ zeigt sich als Fortsetzung von Dig, ist voll von „Film noir“-B-Movie-Referenzen und beeindruckt mit zahlreichen Tarantino-esquen Bildern. Aber seht am besten selbst!

Facebook | Instagram | Twitter | Spotify

GOSTO [NL] – Erste Single-Auskopplung „Prisoner“ mit Video

Während seiner nächtlichen Streifzüge durch Amsterdam wird Roel Vermeer von seiner inneren Stimme GOSTO immer wieder zu spannenden und lustvollen Tracks verführt. Häufig geht es dabei um Abenteuer und vor allem auch um die Liebe. Hin und wieder ergreift ihn die Einsamkeit und die Sehnsucht nach der Rückkehr zu seinem Appartement. Das Ergebnis ist Roel’s Verlangen in die Nacht zu gehen; die Nacht, die ihm etwas gibt, jedoch auch nimmt.

Der neu-veröffentlichte Song „Prisoner“ stellt dies beispielhaft dar: Zuerst scheint alles gut zu sein, aber sobald man fortschreitet ändert sich das. Das Video zu dem Track veranschaulicht dies kraftvoll. „Prisoner“ erzählt die Geschichte von jemandem, der versucht vor seinen Problemen davonzulaufen, mit dem Ergebnis: Je härter man dies versucht, desto komplizierter werden die Probleme. Mit eingängigem Gitarren-Pattern und sphärischen Synthesizer-Sounds wird die warme und ehrliche Stimme GOSTO’s, dem „Prisoner“ seines eigenen Geistes, gebührend untermalt.

Website | Facebook | Instagram | YouTube | Spotify | Twitter

Sue the Night [NL] – auf „Soft“-Akustik-Tour im November

Mit ihrem Album „Wanderland“ hat die niederländische Indie-Pop-Künstlerin Sue the Night und ihre Band vergangenen Herbst mächtig für Wirbel gesorgt – Platz 11 in den niederländischen Albumcharts und Nominierung für den Edison-Award inklusive.

In Deutschland folgten mehrere Showcase-Performances beim Reeperbahn Festival, in höchsten Tönen lobende Pressestimmen, jede Menge Einsätze im Radio, Support-Shows für Angus & Julia Stone, Festival-Auftritte beim u.a. EgoFM Festival, eine Support-Tour für lilly among clouds sowie eine eigene Club-Tour durch Deutschland.

Mit „Soft“ veröffentlicht Sue the Night am 07.09.2018 eine EP, die die glasklare, kraftvolle Stimme von Suus de Groot noch weiter in den Vordergrund rückt: Auf „Soft“ finden sich drei ‚Stripped Down‘-Versionen Suus‘ favorisierter Songs ihrer Alben MOSAIC und WANDERLAND sowie zwei brandneue Stücke. Einen Vorgeschmack gibtThe World Below (Soft Version).

Im November lädt Sue the Night dann auch live zum Träumen ein und macht mit ihrer „Soft“-Akustik-Tour in folgenden deutschen Städten Halt:

Sue the Night – „Soft“-Akustik-Tour 2018

20.11. Dortmund – FZW
21.11. Köln – Die Wohngemeinschaft
24.11. Stuttgart – Cafe Galao
25.11. München – Ampere
Website | Facebook | Instagram | YouTube | Spotify

Many Voices Speak [SWE] – Neue Single „Chances“ erscheint heute

 

Chances is a reminder to myself that being a misfit’s just a sign that you’re too far from the place where you feel at home. It’s been important for me to remember that place always exists somewhere, so the will to change won’t win.Matilda Mård

Heute erscheint die dritte Singleauskopplung „Chances“ von der schwedischen Musikerin Many Voices Speak. Ihr bewegendes Debütalbum „Tank Town“ wird am 31.08. via Strangers Candy / popup-records veröffentlicht.

Ähnlich wie ihre Debüt-EP von 2016 ist „Tank Town“ in Zusammenarbeit mit dem Produzenten Petter Nygårdh von einer stimmungsvollen Symbiose aus ehrlicher Akzeptanz und romantischer Absolution getragen. Nach der luftigen Einfachheit der ersten Singleauskopplung „Necessaries“ (VÖ: 11.05.), folgte mit „I Saw You“ (VÖ: 15.06.) ein schwellender Song voller Tiefe. „Chances“ ist poppig und fließend und reiht sich in die schön unaufgeregte Stimmung des Albums perfekt hinein.

Der internationalen Songpremiere bei billboard.com kann hier gelauscht werden.

Facebook | Youtube | Soundcloud | Instagram | Spotify

Strange Bones [UK] – erneut für packende Live-Shows in Deutschland

Energiegeladen, rau, kratzbürstig und wild. Wer die Briten von Strange Bones einmal auf der Bühne ausrasten gesehen hat, wird sich freuen, dass die Jungs aus Blackpool im September erneut nach Deutschland kommen. Die drei Brüder aus Blackpool machen mit Punkrock ihrer Unzufriedenheit über politische Entscheidungen Luft. Ihre Texte handeln von Wut und Frustration über die konstruierten Geschichten verschiedener Pressekanäle, die der Band nach vom Staat geleitet werden und den Ärger über die Krokodilstränen der elitären Regierung.

Die Brüder Will (Bass), Bob (Vocals und Gitarre) und Jack Bentham (Gitarre) sowie ihr Kindheitsfreund Spud Newburn (Drums) sind mit Punkrock groß geworden und machen seit über 10 Jahren in unterschiedlichen Bands und Besetzungen Musik, insgesamt spielten sie mit ihren vorherigen Bands knapp 800 Shows.
Strange Bones erste Single „Sick of it all“, eine energetische Rock-Hymne, sowie der Nachfolger „God save the teen“ knackten direkt die Airplay-Charts der Radiostationen. Die Band tourte die letzten paar Jahre unaufhaltsam und machte durch ihre wilden und chaotischen Live Performances auf sich aufmerksam. Dies brachte sie in die engere Wahl für den ‚Best Live Act‘ bei den diesjährigen Unsigned Music Awards und bescherte ihnen Support Gigs für Frank Carter & The Rattlesnakes, Yonaka und Cabbage, sowie Festivals Gigs beim Reading & Leeds, Isle Of Wight, Download und TRNSMT.
Sie arbeiteten mit Legenden wie den Foo Fighters in ihrem Studio 606 in LA; an einem Mischpult das Nirvana’s ‚Nevermind‘ und Fleetwood Mac’s ‚Rumours‘ hervorbrachte und mit dem unter anderem Rage Against The Machine, Red Hot Chilli Peppers, Metallica, Cheap Trick und Guns N Roses gearbeitet haben.

19.09. Hamburg – Reeperbahn Festival / 26.09. Hannover – Café Glocksee / 28.09. Dortmund – Way Back When Festival

Facebook | Instagram | Twitter | Spotify

 

Tomberlin [US] – Debütalbum „At Weddings“ out now

Tomberlin sings cutting words in a sweet tone and with a pensive remove that recalls early Bon Iver. – New York Times

Like Grouper’s lulling soundscapes, the Louisville-based singer/songwriter swaddles the listener in velvety vocals and reverb-dense guitars. It’s the musical equivalent of a whole day spent under the covers. – Pitchfork

Tomberlin’s haunting folk music is all about being honest, even when it’s hard. – The FADER

Das berührende Debütalbum „At Weddings“ der jungen Musikerin Sarah Beth Tomberlin ist am 10.08. via Saddle Creek Records erschienen. Mit einem neuem Video zur vierten Singleauskopplung „Any other way“ zeigt uns Tomberlin einen weiteren, sanften Einblick in ihr Universum.

Die erste Single „Self-Help“ wurde von Stereogum prämiert und Tomberlin zum Artist To Watch ernannt. Die bewusste Verwundbarkeit des Albums manifestiert sich besonders auf der zweiten Auskopplung „Seventeen“, einem herzzerreißenden Liebeslied, das auf The Fader Premiere feierte. Nach der positiven international Mediaresonanz der weiteren Single „I’m not scared“ (u.a. Stereogum, The Line of Best Fit, Under The Radar Mag, DIY Mag), folgt nun mit „Any other way“ eine weitere Perle aus „At Weddings“ – mit einer Premiere bei Gorilla vs. Bear.

Facebook | Instagram | Youtube | Spotify

Tolliver [US] – Neues Video „Emmanuel“

It’s about having sex with strangers and getting tested over and over, panicking and thinking every cough, every sore throat is a sign of death, then going ahead and doing it all over again – ‘paranoia’ is the word of the day. The video replicates that cycle; I start off alone in glory under that blue light, get all gussied up in the mirror, only to panic and cut my dick off, and end up wailing in the night… Then it’s right back to the blue light. Tolliver

Der US-amerikanische alternative R’n’B-Musiker Tolliver meldet sich nach seiner erotischen ersten Single „I Gotchu“ mit einer weiteren sinnlichen Single zurück.

„Emmanuel“ (VÖ: 10.08. über das schwedische Tastemaker-Label Icons Creating Evil Art) ist die zweite Single aus der für Oktober angekündigten EP „Rites“ und gibt einem Thema, über das immer noch oft geschwiegen wird (sexuell übertragbare Infektionen), die musikalische Untermalung. Die dichte, aber flirrende Komposition verinnerlicht die Angst und die Ungewissheit, die Vergänglichkeit von Zeit und des eigenen Körpers.

Tolliver verbindet viele ungewöhnliche Einflüsse und persönliche Lebenserfahrungen. Sein künstlerisches Sein kreist um die Obsession mit dem Heiligen und dem Profanen und setzt sich mit einem schuldbeladenen Leben auseinander, in dem eine religiöse Kindheit auf die Realitäten einer gottlosen Gegenwart trifft.

„Emmanuel“ zeigt, wer Tolliver ist: Ein Musiker, der keine Angst davor hat in seinen Texten sehr persönlich zu werden. Und dies in einem musikalischen Gewand aus betörendem Falsettgesang und einem sphärischen Soundteppich, welches Tollivers Songwriting eine ganz eigenwillige Ästhetik gibt.

Facebook | Instagram | Youtube | Spotify

The Town Heroes [CAN] – Neue Single „Couple Pills“ + Album

Nur noch ein paar Mal schlafen, dann erscheint endlich das lang ersehnte Album „Everything (will be fine when we got to where we think we´re going)“ (VÖ: 10.08.2018) von The Town Heroes. Damit die Zeit bis dahin etwas schneller vergeht, veröffentlichen die kanadischen Indie-Rocker noch den neuen Song „Couple Pills“.

Wir freuen uns auf einen weiteren Auszug aus dem Album mit hymnischen Refrains, dreiteiligen Harmonien, zartem Falsettgesang und starken Drums, die den Riff-getriebenen, dreckig-nuancierten Sound unterstreichen. Griffige Texte erzählen vom Leben, das wir alle kennen: Probleme mit denen wir uns auseinandersetzen, die politische Weltlage, die uns bestürzt, aber auch der kleine Flirt am Rande, der uns erfreut oder die Liebe, die zu Ende gegangen ist und die wir noch nicht ganz verwunden haben, werden thematisiert.

LIVE 2018:
23.09. Berlin – Culture Container
25.09. Köln – Die Wohngemeinschaft
26.09. Stuttgart – Café Galao
27.09. München – Heppel & Ettlich

Facebook | Instagram | Spotify | Twitter | Website

Trevor Powers [US] – Neues Couplet an Songs

Das neue Song-Couplet von Trevor Powers besteht aus dem stampfenden „Clad In Skin“ und dem beunruhigenden „Squelch„, das von den Werken des amerikanischen Science-Fiction- und Horror-Autors Ray Bradbury inspiriert ist und uns weiter mit auf Powers dunkle aber kraftvolle Reise nimmt. Im Mai kündigte Trevor Powers sein erstes Video zu „Playwright“ an: “an icy electronic number” (Pitchfork), es folgte die „Mulberry Violence„-Album-Ankündigung und das erste Track-Couplet aus dem basslastigen „Ache“ sowie dem zerrüttend melancholischen „Plaster Saint“, “both of which are skittering and ornate and churning in darkness.” (Stereogum).
Ende Juni teilte Trevor das zweite Couplet; „XTQ Idol“, inspiriert von einem Besuch des Sedletz-Ossarium während einer Reise in die Tschechische Republik und das explorative „Dicegame„, “takes on a more widescreen sound, cut through with a searing synth wail.” (The FADER). Live zu hören ist Powers mit seinen eindringlichen Songs im November.

Facebook | Website | Instagram | Spotify