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Zwischen Selbstzweifeln und Neuanfang: Old Sea Brigade zieht in neuer Single “Somedays“ Bilanz

Der US-amerikanische Multiinstrumentalist, Sänger, Songwriter und Produzent Ben Cramer aka Old Sea Brigade veröffentlicht mit „Somedays“ seine neueste Single-Auskopplung aus dem am 28.10.2022 erscheinenden Album 5AM Paradise via Nettwerk. „Somedays“ liefert einen letzten Einblick in das dritte Studioalbum, das als vielseitiges Coming-of-Age-Album angekündigt ist.

Mit seiner warmen Klanglandschaft aus Synthesizern, geschmackvollen Streicherarrangements und harmonischen Gitarrenklängen erschafft Ben Cramer in „Somedays“ einen melancholisch-nostalgischen Sound, der zum Innehalten einlädt. Entstanden ist „Somedays“ in einer während der Corona-Pandemie so typischen Zoom-Session mit seinem häufigen Kollaborator Luke Sital-Singh, der mit seiner Pedal-Steel-Gitarre einen zentralen Teil zur Single beiträgt. Ihr schwebender Sound greift die Themen Isolation und Selbstzweifel, die wie dunkle Wolken über einem hängen können, auf und verleiht dem Song gleichzeitig eine innere Wärme.

In „Somedays“ zeigt sich Ben Cramers und Luke Sital-Singhs Sehnsucht nach Normalität, die sich in Lyrics wie „I miss the easy way home“ oder „will it always have to be this way” wiederfindet. Letztendlich zieht der Song Bilanz über diese Tiefpunkte und versucht, einen Neuanfang zu wagen. Dabei überzeugt er nicht nur mit seiner stimmigen Einheit zwischen Musik und Text, sondern vor allem auch mit Ben Cramers intimen Gesang.

Leben und lieben wir in einer Simulation? Liza Dries veröffentlicht Ethereal-Pop-Single „Unreal“ und kündigt neue EP für November an

Die niederländische Musikerin Liza Dries veröffentlicht am 30. September 2022 via Safe Space Records ihre Single „Unreal“ – ein von Hyperpop-, Alternative-R&B- und Electronica beeinflusster und verträumter Track, welcher sich mit der simulationsartigen Skurrilität und Undeutlichkeit des Verliebtseins in digitalen Zeiten auseinandersetzt. „Unreal“ wurde während einer Twitch-Session finalisiert und ist einer von fünf Songs ihrer neuen, für den 18. November angekündigten EP RL (ausgesprochen: „real“).

Mit einem warmen und digitalen Sound trägt die Single „Unreal“ ihre Hörerschaft metaphorisch durch die spätsommerlichen Straßen Kölns – die Wahlheimat der aus Groningen stammenden Sängerin und Produzentin Liza Dries. So beschlich Liza Dries bei einem Stadtspaziergang einst das Gefühl einer „sudden disorientation as if walking through a 3D simulation”. Daraufhin hielt sie an und stellte sich vor “how aliens would have looked at this world, seeing people walking their dogs on leashes or seeing a couple kissing on a bench”. Dieses extraterrestrische Setting wird in „Unreal“ durch ein roboterartiges Echo in Liza Dries‚ klare, artifiziell bearbeitete Stimme eingewoben. Lyrisch handelt „Unreal“ von den Widersprüchen der blendenden Liebe – ein vertrauter und dennoch täuschender Zauber, der die eigene, zuvor aufgefundene Realität in eine „ethereal dream world“ verzerre.

Bad Actor auf der (metaphorischen) Bühne: Auf Debütalbum Stages zeigt Berliner Produzent Bad Actor musikalische und persönliche Facetten

Unter Stages ist ein Album entstanden, das sich mit dem Konzept von Vergänglichkeit und Veränderung beschäftigt. Dabei beinhaltet der Titel des
Albums metaphorisch bereits den Inhalt – wonach sich eine Bühne eröffnet, in der sich die Songs mit den musikalischen und persönlichen Facetten des in sich wandelnden Künstlers befassen – kein Zufall also, dass Stages auch in direkter Verbindung zum Künstlernamen steht. Der Vorhang für Stages und damit für das Debütalbum von Bad Actor öffnete sich am 23.09.2022 und nimmt Zuhörer:innen mit auf eine klangliche und visuelle Reise durch die Zeit.

Musikalisch bleibt sich Bad Actor treu & perfektioniert seinen Breakbeat- und Indie-Pop-Sound, bei dem darauf geachtet wird, dass ein gekonnter Genre-Mix den Sound von Bad Actor ausmacht, der vertraut daherkommt, aber durch das Verweben von verschiedenen Stilen immer zeitgemäß – wenn nicht futuristisch – klingt. Damit platziert sich Bad Actor aus Berlin in der Musikwelt an einer innovativen und progressiven Stelle, an der Stile aus vergangenen Jahrzehnten stets wieder aufgenommen & dem Zeitgeist angepasst werden. Zusätzlich zum hohen Augenmerk auf das Songwriting spielt auch die Ästhetik und Klangqualität der Musik sowie die visuelle Übersetzung der Stücke eine wichtige Rolle für Bad Actor, sodass sich mithilfe des Gesamtkonstrukts eine visuelle Bühne eröffnet

AUS ZUFÄLLIGER BEGEGNUNG IN OBERBAYERN WIRD GEFÜHLSGELADENE AVANTGARDE-POP-NUMMER: WHOISWELANSKI VERÖFFENTLICHEN NEUE SINGLE „I JUST WANNA HANG OUT WITH MY FRIENDS“

Wenn whoiswelanski durch die Weiten ihrer Heimat Oberbayern streifen, kehren sie zurück mit neuen Begegnungen und Geschichten. Eine dieser führte zur Entstehung ihrer melancholischen Avantgarde-Pop-Nummer „I Just Wanna Hang Out With My Friends“, der dritten und damit letzten Single aus dem kommenden Album Only in Arts.

Am Ufer eines bayerischen Sees erzählte eine junge Frau den beiden Welanskis, sie sei enttäuscht von ihrem Urlaub hier. Sie sagte, hier sei doch mehr los, als sie es sich gewünscht hätte. Auf die Frage, warum sie das enttäusche, man sei die letzten beiden Jahre gezwungenermaßen doch genug allein gewesen, reagierte sie nur mit einem müden Lächeln. Es müsse nicht zwingend die Isolation von der Gesellschaft sein, die einen krankmache, die Gesellschaft könne das schon auch selbst. Im Grunde wünsche sie sich nur eines:
Die einfachen Dinge wieder genießen zu können. Sie wolle rausgehen, mit ihren Freundinnen Zeit verbringen – im Moment jedoch könne sie das nicht. Mehr als ein aufmunterndes Lächeln zum Abschied fiel den beiden Welanskis damals nicht ein. Jetzt ist ein Song daraus geworden.

Tanzbare Leichtigkeit: Das Frank Popp Ensemble meldet sich mit eingängiger Single „Torn Up“ zurück – feat. Jesper Munk

Am 23. September veröffentlichte das Düsseldorfer Frank Popp Ensemble mit „Torn Up“ via Unique Records einen weiteren Vorgeschmack auf das im Januar 2023 kommende Album Shifting das erste Album nach einer 17-jährigen Pause. „Torn Up“ folgt auf die im Juli erschienene erste Single-Auskopplung „Out of Town“.

Mit der neuen Single liefert das Frank Popp Ensemble in wiederholter Zusammenarbeit mit Singer-Songwriter Jesper Munk einen Uptempo-Northern-Soul Floorfiller. „Torn Up“ vereint wiederholt Jesper Munks großartige Vocals mit üppigen Orchesterklängen, treibendem Beat und eingängigen Hooks. Das dazugehörige Musikvideo zeigt den legendären DJ und Tänzer Keb Darge als die Hauptfigur einer Mockumentary über sich selbst.

Luna Morgenstern entführt auf einen nächtlichen Roadtrip zwischen Rausch und Realität

Die in Amsterdam lebende und in Köln geborene Luna Morgenstern präsentiert ihre neue Single „Little Girl“ und damit nach „Click Work Drop“ ihre zweite Veröffentlichung in Zusammenarbeit mit dem niederländischen Label Nine And A Half. Der Song lädt musikalisch zu einem euphorischen, nächtlichen Roadtrip im Lichterrausch ein und behandelt den Übergang in eine neue Lebensphase.

„Little Girl“ erzählt von der plötzlichen Erkenntnis, dass man ohne es zu bemerken aus einer wichtigen Phase seines Lebens herausgewachsen und in die nächste eingetreten ist. Ein Thema, das dieAutodidaktin, Produzentin, Songwriterin und Künstlerin trotz der fiktionalen Erzählform persönlich berührt. Der Song entstand kurz nach der in den Niederlanden und Deutschland erfolgreichen Veröffentlichung ihrer Debüt-EP Taking The Blow, zu einer Zeit, in der sie sich an einem Scheideweg ihrer Karriere verloren fühlte. 

Luna Morgenstern schrieb „Little Girl“ gemeinsam mit dem Wahlberliner, DJ und Produzent Coloray, mit dem sie ihre Liebe zu oklou teilt. Wie bereits auf ihrer Debüt-EP finden sich auch bei „Little Girl“ filmische Einflüsse, die gekonnt weitere Ebenen eröffnen. Die Handlung, die in einem Rennwagen spielt, wurde in Zusammenarbeit mit ihrem Labelkollegen Sim Fane (der kürzlich einen Track für Drake x DJ Khaled produzierte) abgerundet, indem eine Anspielung auf den Autounfall aus „Le Mépris“ (DieVerachtung), einem von Lunas Lieblingsfilmen von Jean Luc Godard, eingearbeitet wurde.

Mit „Daddy’s Gone“ verarbeiten Bye Beneco den überraschenden Verlust eines Elternteils – einem verfrühten Ende der Jugend und promptem Erwachsenwerden

Die ursprünglich aus Johannesburg, Südafrika stammende und seit kurzem in Berlin lebende Band Bye Beneco präsentiert mit der am 22.09.2022 via KuduKudu Records erschienenden Single „Daddy‘s Gone“ die finale Auskopplung ihrer kommenden EP Leaving All The Time. Nachdem die Band um Sängerin Lenny-Dee Doucha internationale Aufmerksamkeit u. a. durch Shows bei Festivals wie dem Primavera Sound 2018 (BCN) erlangt hatte, stand die Idee eines Kontinentwechsels bereits länger im Raum und wurde diesen Sommer umgesetzt.

„Daddy’s Gone“ handelt von der eigenen Jugend, die durch ein unvorhersehbares, verfrühtes Erwachsenwerden prompt beendet wird. Der Song, in dem die Band den überraschenden Tod eines Elternteils verarbeitet, transportiert jene starken Emotionen, mit denen sie sich in dieser schwierigen Situation unausweichlich konfrontiert sahen. Have you ever had the feeling that you can’t trust the ground beneath your feet? Daddy’s Gone reminds us of what it is to grow up too quickly. Of having one’s youth swiftly replaced by an awkward and premature adulthood – in this case because of the death of a father,“ erzählen Bye Beneco. Musikalisch kontrastiert dieses schwere Thema mit dem von Leichtigkeit geprägten Sound, dessen warme Synthesizermelodien eine scheinbar beschwingte und unbesorgte Stimmung vorspielen, ohne dabei seine melancholische Grundstimmung zu verlieren. Es ist dieser fesselnde Kontrast, der die Aufmerksamkeit der Hörer:innen erregt und in den Bann zieht.

Eine Tasse Nostalgie: Sophie Lindinger besingt in “Coffee“ das Ende einer Beziehung und das zugehörige Gefühlschaos

Die Musikerin, Songwriterin und Produzentin Sophie Lindinger teilt mit “Coffee“ am 16. September ihre zweite Single als Solokünstlerin. Dabei gibt die Wienerin weitere Einblicke in ihr kommendes, selbstbetiteltes Debütalbum.

„Es gab Momente, in denen ich mich wirklich gehasst habe, aber dann dachte ich mir: Wie kann mich jemals wer lieben, wenn ich mich selbst nicht liebe? Meine neue Musik handelt davon, zu lernen, wie man sich wieder in seinen eigenen Schatten verliebt.“ Diese offene Einschätzung erklärt die seelische Veränderung, die das Debüt-Soloalbum der Musikerin Sophie Lindinger antreibt und begleitet. 

In “High Life“ verarbeiten Hey Hey My My aus Paris das Aufwachsen und Leben in einer Sekte

Die französische Band Hey Hey My My kündigt mit der am 16. September erscheinenden Single “High Life“ ihr gleichnamiges Album für 2023 via Vietnam Label an.

Hey Hey My My kommen nach ihrem letzten Album British Hawaii mit einem Paukenschlag zurück. Rund zehn Jahre hatte die Pariser Band an der LP British Hawaii gearbeitet, welche dann 2020 – ausgerechnet zu Beginn der Corona-Pandemie – veröffentlicht wurde. Trotz des schlechten Timings war das Medienecho für British Hawaii in Frankreich gewaltig. Es gab Artikel in Le Monde, Libération, France Info, Rolling Stone und Rock&Folk. Ihr neues Album High Life soll im Januar 2023 erscheinen.

Zwischen Tagträumerei und Nachtwandeln: Quirinello veröffentlichen ihr Debütalbum melancholyMe

Die Münchener Dream-Pop-Band Quirinello veröffentlicht am 16. September 2022 ihr Debütalbum melancholyMe. Mit den Singles „fuckboy song“ und „ugly Mondays“ gab die vierköpfige Band bereits fesselnde Einblicke in ihren authentischen Bedroom-Pop-Kosmos. Quirinello blicken auf melancholyMe tief in die Gefühlswelt der Generation Z und sprechen all jenen aus der Seele, die das Träumen nicht verlernt haben.

In viel Hall und verträumte Synths verpacken Quirinello jede Menge Wachstumsschmerz und Melancholie und liefern mit ihrem Debütalbum den perfekten Soundtrack für wehmütige Coming-of-Age-Geschichten. Gehauchte Verträumtheit, eingängige Pop-Elemente und psychedelische Vibes treffen auf nostalgische Lo-Fi-Ästhetik, die an Bandcamp-Tapes der späten Nullerjahre erinnert. Ob zarte Liebe, mentale Gesundheit, Einsamkeit oder Social Media: Quirin Müller (Gitarre & Gesang), Svenja Nückel (Synthesizer & Backing Vocals), Luca Doborka (E-Bass) und Yannik Hecher (Drums) wagen in ihren Songs Verletzlichkeit und Tiefe – und einen hoffnungsvollen Blick nach vorn.
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