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Johanna Amelie ruft mit ihrer neuen Single„Yes“ zum Zusammenhalt unter Frauen auf

2019 war für Johanna Amelie ein Jahr der Trauer, des Schmerzes und des Loslassen-Müssens, ein Jahr überschattet vom Tod ihrer Mutter. Mit dem kommenden album „Beginnings“ will sie einen Neuanfang starten, ihr Leben aktiv in die Hand nehmen, sich verändern. Sie sucht nach einer „neuen Art der Freiheit, Klarheit, Schönheit, Präsenz, Akzeptanz und Stärke“, wie sie es ausdrückt. Sie will aus eigener Kraft vorankommen. Und eben diese Geisteshaltung reflektiert „Beginnings“. „Yes“ ist die neuste Single hieraus.

Das Thema der gesellschaftlichen Position von Frauen im Allgemeinen liegt ihr sehr am Herzen. So ist der Song „Yes“ – ein Aufruf unter Freundinnen: Ja, wir sind füreinander da! Ein Ja für die gegenseitige Unterstützung in schwierigen Zeiten. Als Johanna Amelie den Song schreibt, hat sie den Corona-Lockdown und die Auswirkungen des eingeschränkten Lebens auf das menschliche Miteinander vor Augen. Sie beobachtet eine schnelllebige Welt, die für gesellschaftliche Veränderung viel Zeit benötigt. Johanna Amelie appelliert an den Gemeinschaftssinn und die Solidarität. Sie hat die E-Gitarre selbst eingespielt, Matze Pröllochs (von Me & My Drummer) begleitet sie trommelnd. Das Ergebnis: etwas Bejahendes und voller Leben. Vorbild ist hier die kanadische Sängerin und Gitarristin Leslie Feist mit ihrem Album „Pleasure“.

TUYS mit neuem Track „Jungle“, einer Hymne gegen Insomnia

Träumen ist das metaphysische Pendant zum barfuß durch den Wald Laufen – eins sein mit sich selbst, mit der Welt, die einen umgibt, und aus dieser inneren Ruhe heraus neue Kraft gewinnen. Der fruchtbare Boden des Regenwalds ist dem Tiefschlaf nicht unähnlich, haben doch im Chaos des Dschungels die verschiedensten Lebensformen ihren Ursprung, während unseren verworrenen Traumwelten die kreativsten Ideen entsprießen.

TUYS sind vier junge Männer aus Luxemburg, die sich auf einer Reise ins Reich des Psych-Pop befinden, und dabei typische Elemente von Musik und Theater miteinander zu einem tiefgehenderen digitalen Erlebnis verbinden. Ihre fünfteilige Serie “A Curtain Call for Dreamers” huldigt jenen, die das Träumen wagen, und so in vollen Zügen vom Leben schöpfen. Am 31. Juli veröffentlichen TUYS den vierten Teil dieser Serie: “Jungle”, einen Song, der als Schlaflied für einen Freund begann und schließlich zur Hymne auf den Schlaf wurde.

Keep Dancing Inc bringen mit „Silent & Satisfied“ den 80er Jahre Synth-Pop zurück

Am 29.07. erschien mit „Silent & Satisfied“ die vierte Auskopplung aus ihrem kommenden Album „Embrace„. Aufgenommen hat die Band das Album in ihrer Heimatstadt Paris und Margate in England, der Hochburg des britischen Produzenten Tom Carmichael (u. a. Kendrick Lamar & Fat White Family).

 „Silent & Satisfied“ ist wahrscheinlich der bisher minimalistischste und besänftigendste Song von Keep Dancing Inc. Er handelt von dem Gefühl von Sicherheit und Frieden, fernab von dem Stress und Lärm der Stadt (den die 3 Pariser wohl nur zu gut kennen). Genauso wie von den einfachen Freuden, die das Leben erfüllen. Musikalisch waren ihre Hauptinspirationen weicher und eingängiger avantgardistischer Synthie-Pop, wie der von Ariel Pink oder Arthur Russell.

BLACK HONEY läuten mit neuer Single « Beaches » das nächste Kapitel ihrer Bandkarriere ein

Mit der neuen Single „Beaches“ läutet das Quartett um Sängerin Izzy B. Phillips das nächste BLACK HONEY-Kapitel ein, und kehrt zu dem zurück, was es am besten kann:

„Beaches is cheeky twisted collage of all things weird, set to a playground clapping song. It’s all eye rolls, punk gigs & girls in polka dot bikinis. A nonsense filled retro world I wanna disappear into at times like these.“

Zwei Jahre ist es her, dass BLACK HONEY ihr viel gefeiertes Debütalbum als einer der meistbeachteten Newcomer der Indie-Szene veröffentlichten. Es folgten Platz #33 in den UK-Albumcharts, eine ausgedehnte und größtenteils ausverkaufte Headline-Tour durch UK, Europa und Asien, Konzerte mit Royal Blood, und Auftritte bei allen namhaften Festivals wie Southside, Hurricane, Glastonburry, Reading und Leeds.

Luca Wilding veröffentlicht mit „Johanna“ einen Dreamfolk-Song von mythischer Schönheit

Mit seiner am 30. Juli erscheinenden Single „Johanna“ verzaubert der britische Singer-Songwriter Luca Wilding erneut mit einem hauchfeinen Dreamfolk-Song. Während Wilding mit seiner zart-schwebenden Stimme die Geschichte von Johanna erzählt, trägt uns ein geschmackvolles Folk-Arrangement mit Roadtrip-Feel in die zeitlose Sphäre der von Leonard Cohen inspirierten Songwriter*innen.

Mit „Johanna“ kostet Luca Wilding die schlichte Ruhe und Schönheit eines Folksongs aus, ohne sich von einer Bassdrum-getriebenen, modernen Folkdynamik hinreißen zu lassen, wie bei seiner ersten Single „Heartachers“ (VÖ: 12.06.). Inmitten dieser Schlichtheit glänzt seine berührende Stimme mehr denn je – ein äußerst vielversprechender Vorgeschmack auf sein kommendes Debütalbum!

Sommer in der Großstadt: Milo Milone veröffentlicht ihre erste Single „You Love Me“

Mit „You Love Me“ erscheint am 24. Juli die erste Single aus dem Solodebut der Rhonda-Sängerin Milo Milone über popup-records. „You Love Me“ ist ein Song mit viel Seele und eine Momentaufnahme aus einer aufgeheizten Garage eines kleinen Häuschens in Silverlake, Los Angeles, in der Milo alleine und mit viel Liebe zum nicht Perfekten ihre neue Musik geschaffen hat. „You Love Me“ ist die hypnotische Vertonung des staubigen Sounds der Großstadt.

Finden ist einfach, wenn man nicht sucht. Von dieser Leichtigkeit ist das Solodebut
der inzwischen in Los Angeles lebenden Sängerin Milo Milone gekennzeichnet, das die Künstlerin in vielen Facetten und außerhalb des von Soul-Musik geprägten Rhonda-Bandkontexts präsentiert. Die Songs zeugen von der Freiheit zu finden, was schon immer da war: die ganz eigene Stimme, die völlig eigene Vision. Sie versprühen bittersüße Sehnsucht und das Gefühl vergangener Tage; kleine Schatztruhen, wie zufällig gefunden und bereit,
geöffnet zu werden. Die selbstbetitelte EP klingt daher nicht nach klassischem Soul, wenn auch viel Seele in ihr steckt.

whoiswelanski mit erster Single „Was ich hören will“ aus dem kommenden Album „TALK“

Ja was wollen whoiswelanski denn überhaupt hören? Elektro- oder Synth-Pop, New Wave, Indie, experimentell sowieso und im Falle von ihrer am 24. Juli erscheinenden Single „Was ich hören will“ noch eine Prise Psych Rock im Tagtraum von Ariel Pink oder Tame Impala’s älterer Platten… Kurzweile ist also gegeben – fein!

Ihr Debütalbum „TALK“ erscheint am 18. September 2020. Bis dahin sind es allerdings noch zwei lange Monate und so werden whoiswelanski vorab noch eine „T“-„A“-„L“-„K“ Release-Reihe – bestehend aus vier Songs und Videos, welche eine in sich geschlossene Geschichte erzählen – veröffentlichen, um die Wartezeit etwas zu versüßen. Immer wieder reinschauen lohnt sich also!

Selbstlose Liebe: Krief’s intime zweite Single “Never Without You”

Nach der Veröffentlichung seines eingängigen Folk-Rock Albums „Dovetale“ (VÖ: Juni 2019) nahm sich Patrick Krief eine Auszeit von der Welt, verschanzte sich in seinem Studio und kam am Ende mit einem psychedelischen Meisterwerk wieder heraus – „Chemical Trance“.
Der Musiker aus Montreal feiert mit diesem Album seine künstlerische Autonomie und erfindet sich radikal neu. Nach dem beatles-esquen ersten Vorboten „I Am The Pillar Of Darkness In Your Life“ folgt am 24. Juli die vertäumte Klavier-Ballade „Never Without You“.

„This is a song about truly selfless love, and letting that person know what the kingdom they have created for me looks like.”

„Erdbeerfelder für immer“ – Go Go Gazelle wirbt für mehr Liebe

Wie wäre es denn, wenn wir uns alle mal wieder in den Arm nehmen? Liebe schenken statt Hass verbreiten. Ja, zugegebenermaßen ein mehr als optimistischer Wunsch, aber Go Go Gazelle machen heute den Anfang mit ihrer neuen Single „Erdbeerfelder für immer“.

„Flaschenpost an morgen“, so heißt sie dann. Die „Neue“ – am 14. August erscheinende – von Go Go Gazelle. Nach zwei EPs verspürte das Augsburger Indie-Punkrock-Trio große Lust, an einem Longplayer zu arbeiten. Insgesamt zehn Songs haben es auf das Album geschafft und dieses geizt nicht mit gut ausgearbeiteten, griffigen Melodien. Ihren musikalischen Punkrock-Wurzeln mischt die Band auf Flaschenpost an morgen auch gezielt Folk-Einflüsse bei. Go Go Gazelle wollen mit „Flaschenpost an morgen“ in erster Linie zwar unterhalten, aber auch etwas schaffen, das bleibt.

Düstere Kulisse und abstrakte Kostüme: Sofies Musikvideo zu „Georgia Waves“

Gestern stellte die in Wien lebende Musikerin und Künstlerin Sofie ein neues Video zu „Georgia Waves“ vor, das aus ihrem am 26.06. erschienenen Debütalbum „Cult Survivor“ stammt.

„Georgia Waves“ vermischt Fiktion und Realität, inspiriert von Todd Rungren und Serge Gainsbourgs Erzählungen, Pop-Balladen der 60er Jahre und dem experimentellen Kultmusiker Gary Wilson. Das Video für den Titel wurde in Indiana vom Regisseur und Videokünstler Kirk von Heflin gedreht, der in den 80er Jahren für seine Arbeit in Danceteria, Mudd Club und Studio 54 bekannt war. Mit seinen abstrakten Kostümen und der düsteren Kulisse sind Sofie und Luna Mae Heflin – Kirks Tochter und Sofies enge Freundin – in dem Musikvideo zu sehen. Gemeinsam verbrachten sie eine längere Zeit mit Dreharbeiten in Kirks Heimatstadt im mittleren Westen des Landes.