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Lucy Kruger & The Lost Boys teilen neue Single & Video “A Stranger’s Chest” aus kommenden Album „Evening Trains“

Mit “A Stranger’s Chest” haben Lucy Kruger & The Lost Boys einen weiteren Vorgeschmack ihres neuen Albums “Evening Trains (for women who move furniture around)” (VÖ: 4.06. via Unique Records) geteilt. Ein Song von der Sehnsucht nach der Verschmelzung mit dem Klang der Welt. Auf ihre beeindruckend einnehmende Art und Weise schafft es die Südafrikanerin Lucy Kruger so erneut die Hörenden in ihren Bann zu ziehen. “A Strangers Chest is a reckoning with a need for a kind of validation that in the end leads to containment and quietening. In the song, I’ve landed in the deep end of the ocean and instead of reaching for an anchor, that is familiar but not as safe as it once seemed, I want to learn to swim. Or better yet, become the sea” erklärt die Musikerin.

Das neue Album „Transit Tapes (for women who move furniture around)“ erscheint am 4. Juni via Unique Records. Wie auch schon in ihrem 2019 erschienenen Album „Sleeping Tapes (for some girls)“ verarbeitet und dokumentiert Lucy Kruger zutiefst persönliche Themen. Dieses Mal mit dem Versuch nicht mehr über alles die Kontrolle haben zu müssen, sondern sich auf der Suche nach Raum und Bewegung treiben zu lassen, wie die Kruger erklärt:

“The songs begin in the bedroom, as with Sleeping Tapes, but with an eye on the window and a hand on the door. There is a restlessness. A kind of building up of courage and the acknowledgement of a fear I had developed around making too much noise or causing too much of a scene.”

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The Mañana People kündigen mit stimmungsvoller Version des Klassikers „A Satisfied Mind“ ihre kommende EP an

Im August 2020 hatten The Mañana People die Veröffentlichung ihres „Song Cycle, or Music for the End of our Times“ angekündigt, eine Sammlung von Liedern, die von einem Bündel mysteriöser Polaroidbilder inspiriert wurde. Mit “A Satisfied Mind“ legt das Songwriter-Duo am 12. März die letzte Single aus dem ersten Teil ihres Songzyklus’ vor. Zum ersten Mal hat das Duo eine Coverversion aufgenommen und damit einen ihrer musikalischen Haupteinflüsse gewürdigt.

Mit ihrer Version des Klassikers „A Satisfied Mind“ von Joe „Red“ Hayes and Jack Rhodes haben die beiden Musiker aus Bonn tief in die Archive der Popmusik gegriffen. Obwohl Hayes‘ ursprüngliche Aufnahme von 1954 fast vollständig vergessen ist, hat es das Lied über sieben Jahrzehnte hinweg geschafft, im kollektiven Bewusstsein zu überleben und zu wachsen, indem es von zahlreichen Künstler*innen gecovert wurde, darunter Größen wie Bob Dylan, Joan Baez, Johnny Cash, Willie Nelson, Jeff Buckley und The Byrds.

Neben seiner warmen Melodie und dem beruhigenden Text ist „A Satisfied Mind“ von einer Art Kuriosität (siehe Wikipedia!) umgeben, die es zum perfekten Kandidaten für eine Mañana-Melodie macht. Dabei machen The Mañana People das Lied in ihrer Version vollkommen zu ihrem eigenen.

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Nobody’s Cult aus Frankreich teilen Single „Feel Blue“ aus kommenden Debütalbum „Mood Disorders“

Mit „Feel Blue“ teilt die aus Rouen stammende Rockband Nobody’s Cult nach der Single „Freak Out“ einen weiteren Vorgeschmack auf ihr kommendes Debütalbum „Mood Disorders„. Das zugehörige Video zu „Feel Blue“ wurde an der Étretat-Küste in der Normadie auf 16mm-Flim gedreht und hält mit Gefühlen aus Nostalgie und Sehnsucht die Bedeutsamkeit von Freundschaft und Familie fest.

„Feel Blue“ thematisiert dabei eine gewisse Nostalgie über vergangene Kindheitserinnerungen, die einem auch im Alter im Gedächtnis bleiben, wie Nobody’s Cult erklären. Gedanken und Erinnerungen können, so schön sie auch sind, die Gegenwart oftmals zu einem melancholischen Ort werden lassen. Der Song entwickelt durch seine Gesangsharmonien und an 60s- und 70s-Pop erinnernde Arrangements eine bittersüße Atmosphere, die Gedanken aus vergangenen Zeiten aufblühen lassen.

Seit 2015 fangen Nobody’s Cult nun schon eine Welt in ihrer Musik ein, die manchmal freundlich, manchmal aggressiv und immer unberechenbar ist. Die vier Musiker*innen haben in dieser Zeit gelernt ihre Musik zu zähmen und im Dialog mit dem Publikum Abend für Abend neu zu entdecken. Denn erst auf der Bühne erwachen die Songs wirklich zum Leben, entwickeln sich im Laufe der Konzerte und finden schließlich ihre eigene Energie. Für die ganz besondere Note sorgt nicht nur der Gesang, sondern auch die verzerrten Harfenklänge der von Sängerin Lena Woods.

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Smilin‘ (Back at Me)“ – ein musikalischer Liebesbrief an all diejenigen, denen wir (aktuell) nicht mehr nahe sein können

Mit „Smilin‘ (Back at Me)“ veröffentlicht der US-amerikanische Singer-Songwriter Jordan Prince am 12. März die dritte Auskopplung aus seinem kommenden Album „Simple Swimmer“. Mit dem auf die ersten beiden Singles „The Crooked Rail“ und „I Wish I Hadn’t Got Stoned“ von 2020 folgenden Song besinnt er sich musikalisch auf seine Folkwurzeln und seine Liebe für Paul Simon-Songs zurück. Nach den Pop-Melodien mit Suchtpotenzial zuvor zeigt sich der in Mississippi geborene Sänger und Gitarrist in „Smilin‘ (Back at Me)“ deutlich ruhiger und nachdenklicher und schafft dabei dennoch eine positive, leichte Stimmung.

„It’s meant to feel like a fresh breath in a clean room when it seems like everything else is so chaotic and stressful,“ erzählt der inzwischen in München lebende Musiker. Begleitet von den warmen Klängen seiner akustischen Gitarre spricht Jordan Prince zu all den geliebten Menschen, denen wir (aktuell) nicht mehr nahe sein können. „These trying times keep us separated from each other and it’s easy to forget that the people that love us are still out there in one way or another, smiling back at us.“

Wie auch den Rest des kommenden Albums produzierte Jordan Prince den Song mit seinem langjährigen Produzenten Tim Hecking in den Sounzz Studios in Bayern. Besondere Leichtigkeit erhält „Smilin‘ (Back at Me)“ durch die wunderschönen Backingvocals der Sängerin Cosma Joy, die auch auf weiteren Albumtiteln mitgewirkt hat. Der in einem Flow-Moment entstandene und genauso schnell aufgenommene Song ist einer der unverfälschtesten Tracks des neuen Albums und eine Rückbesinnung auf eine einfachere Zeit.

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Weltschmerz zum Hören: BOUNDARIES veröffentlichen Debütalbum „Maidan“

Mit „Maidan“ veröffentlicht die dänische Post-Rock-Band BOUNDARIES am 05.03.2021 ihr Debütalbum. Der Longplayer ist ein hemmungsloses Rockalbum über all die Ungestümheiten, die wir in uns und um uns herum aktuell erleben. Oder, um es mit den Worten der VISIONS zu sagen: BOUNDARIES sind „Weltschmerz zum Hören“.           

Dabei kombinieren die Dänen das was sie am besten können: Post-Rock mit neuen Einflüssen. Der Albumtitel „Maidan“ (gesprochen: /mʌɪˈdɑːn/) beschreibt dabei eine Fläche in oder bei einer Stadt, die für öffentliche Versammlungen und Proteste genutzt wird, und soll auch musikalisch und inhaltlich genau diese Funktion übernehmen. Von aufreibenden Implosionen im Song „Harness“ bis hin zur klaustrophobischen Einsamkeit im Track „Indefinite Hours“, vermitteln BOUNDARIES eine breite Gefühlswelt, die in jedem von uns zu finden ist. Weltschmerz sichtbar gemacht, zum Hören, sich verlieren, aber auch zum Austauschen und Zusammenstehen.           
           
Mit „Maidan“ ist BOUNDARIES ein ehrgeiziges und umfassendes Album gelungen, das zugleich den vorläufigen Höhepunkt ihrer eigenen Vision darstellt: Musik für dieses Jahrtausend zu schaffen. So sorgen nicht zuletzt einige exotische Besonderheiten für einen individuellen und charakteristischen Albumsound: neben einer Guzheng, ein chinesisches Instrument, lassen BOUNDARIES auch traditionelle Altai Musik und Streichinstrumente wie Mandolinen und Celli, in ihren Rocksound einfließen.

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Mit „Düsseldorf – Tokyo“ veröffentlichen Love Machine eine zweisprachige Sammlung an kauzigen Rocksongs

Tief im Westen ist es auch nicht besser als man glaubt. Nachts am Worringer Platz leuchtet Düsseldorf im Neonlicht. Dort wo Sehnsucht eine Leuchtreklame ist und wo du Dir lieber schnell ein Taxi schnappst. Auf halbem Weg zwischen Japan-Connection und Altstadt ging etwas verloren und irgendwie sind die Erlebnisse doch auch immer abhängig von ihrer Umgebung. Es ist ein schmuddeliges und ein irrsinniges Düsseldorf von dem Love Machine auf ihrem neuen Album Düsseldorf – Tokyo erzählen. Die Heimatstadt wird zum Schauplatz von Geschichten über Sucht und Absturz und von denen über Ausnüchterung und Freundschaft. Alles am eigenen Leib erlebt im örtlichen Spannungsfeld zwischen Mondänität und Trash. Die Band um Sänger Marcel Rösche liefert hier eine persönliche Bestandsaufnahme und verneigt sich tief vor der wundersamen Stadt am Rhein.

Auf ihrem vierten Studio Album spielen Love Machine die Nacht erhellend kauzige Rockmusik mit deutschen Texten. Bei acht der zehn Stücke von Düsseldorf – Tokyo singt Rösche auf Deutsch, was nicht der Erwähnung wert wäre, wäre es keine Premiere für eine Band, die sich zuvor ausschließlich mit englischen Texten in Szene setzte. Das war so nicht geplant. Aber es kommt dann doch manchmal alles anders als erwartet und überhaupt schreibt es sich in der eigenen Muttersprache so herrlich ungeniert. Und das trifft jetzt auf Garage Geknatter, treibenden Rhythmus und allerlei Zischen und Fiepen. Die Rhythmusgruppe um Schlagzeuger Noel Lardon und Bassisten Richard Eisenach bleibt stets on point und beweist ebenso große Flexibilität und Bandbreite wie die gemeinsame Gitarrenarbeit von Hendrik Siems und Felix Wursthorn. Unterstützung bekommt das Quintett von Pianisten Jan Lammert, dessen Einsatz am E-Piano, Klavier, Orgel und Synthesizer den Stücken auf Düsseldorf – Tokyo eine völlig neue Dimension verpasst.

Das Titelstück gleich zu Beginn der Platte ist zum einen Reisebericht, zum anderen ein klassisches Düsseldorf-Thing mit ganz viel Globus umspannender Krautrock-Historie, die da durchklingt. Es treibt motorisch. Drums, Bass, Samples und Synthesizer werden eins. Die Motoren drehen sich im Kreis. Vom Rollfeld dann zum Hauptbahnhof. In bester BRD Manier besingt Rösche selbigen und die umliegende Gegend als Orte des Absturzes und der Desillusionierung. Hier strandet das Treibgut und hier endet noch jeder Traum. Das klingt bitter-süß nach Slacker Chanson mit schnoddrigen Gitarren und dahinschmelzenden E-Piano.

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DAENS machen mit ihrer Debüt-EP Lust auf den Sommer

Nach ihrer letzten Single „Fool“ von 2020 veröffentlicht die Schweizer Indie-Pop Band DAENS um den Leadsänger und Gitarristen Daniel Beltrametti nun am 26. Februar ihre Debüt-EP „Misses“

Die Fokussingle „Vienna“ ist ein eingängiger, tanzbarer Indie-Pop Song, der die Beine zucken lässt und die Vorfreude auf den Sommer schürt. Ihre Leichtigkeit erhält die Single durch easy Gitarren und einen unwiderstehlichen Groove, die im Kontrast zu der markant-rauen Stimme Beltrametti’s stehen. 

Produziert mit Andri Urfer in den Zürcher 571 Recording Studios liefern DAENS mit „Misses“ 6 Songs, die wie gemacht sind, um sie Live und vor Publikum zu spielen. Von den melodischen Gitarrenklängen über die rhythmischen Drums bis hin zum funky Keyboard laden die Songs von „Misses“ zum Tanzen und Mitsingen ein. Dazu die wiedererkennbaren Vocals und es entsteht eine EP, die durchgehend gute Laune macht.

Während in Songs wie „Vienna“ zwar noch die Indie-Folk Wurzeln der Band durchschimmern, zeigen DAENS auf „Misses“ auch eine neue Seite, die für die richtig großen Bühnen gemacht ist. Das Zeug dazu haben sie allemal!

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Neues aus Südafrika: Ex Olympic entzaubert mit psychedelisch angehauchter Single “Rapture“ das Böse

Mit “Rapture“ veröffentlicht Ex Olympic einen zeitlosen, psychedelisch angehauchten Neo-Folk Song über die Entzauberung des Bösen. Hinter Ex Olympic steckt der Multi-Instrumentalist, Produzent und Komponist Nic van Reenen aus Kapstadt, der nach seiner Debüt-EP „Hangups“ mit „Rapture“ nun nach zwei Jahren erstmals wieder neue Musik preisgibt.  

Eingeleitet von zarten Piano-Klängen entlarvt van Reenen im Laufe von “Rapture“ was hinter „dem Bösen“ liegt. Und zwar Angst, Unsicherheit und Scham.  Der Teufel in Person wird umgedeutet in ein verängstigtes Baby, welches sich hinter seiner Kriegsbemalung versteckt. „Undressing evil“ nennt der Musiker diesen Prozess, den er musikalisch mit einem dynamisch wachsenden Klangsog darstellt. Dabei verbindet er Synch-Sounds mit klaren Piano-Klängen, Streicherparts mit E-Gitarren und seine warme Bassstimme mit Falsettgesang. Das alles wird getragen von einem unaufgeregt einnehmenden Puls, der Schicht um Schicht die Illusion des „Diablo“ enthüllt.

Mit „Rapture“ findet der Songwriter endgültig den Weg aus seiner musikalischen Vergangenheit in avantgardistischen Kreisen zu seinem neuen Sound, der sich für ihn selbst organischer und auch ehrlicher anfühlt: “It felt like a lot of what I expected of myself in music became less important, and making music I authentically believed in and enjoyed took precedent. And so Ex Olympic came to be, and here we are,“ erzählt Nic van Reenen.

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Eau Rouge veröffentlichen mit ihrer zweiten Single „Saturation“ eine kraftvolle Indie-Rock Hymne

Nach dem Erfolg ihrer ersten Auskopplung „I Know That You Know“ mit Radio-Airplay in 14 Ländern, kommt nun die zweite Single von Eau Rouge. „Saturation“ ist eine energiegeladene Indie-Rock Hymne, die mit ihrem druckvollen Gitarrenriff und einer catchy Topline ihrem Vorgänger in nichts nachsteht. Nebenbei hat die Band einen Love-Song für eine Generation geschaffen, die in Zeiten von Social Media nach ständiger, niemals ausreichender Bestätigung sucht.

„Imagine you had never watched a rom-com or read one of those cheesy 17th century poems. What would your idea of love be?“ Diese Frage bringt Eau Rouge zu der Erkenntnis, dass wir umsichtiger mit unseren eigenen Emotionen umgehen sollten. Dabei wünschen sie sich „a lot less drama and a lot more kindness.“

Eau Rouge sind das, was im Jahr 2021 nur noch selten zu finden ist: eine Band. Nicht ein Projekt. Kein Act. Keine Kollaboration. Genau das ist es, was ihre Live-Shows zu einem mitreisenden Erlebnis macht und ihren sich ständig weiterentwickelnden Sound so unwiderstehlich wie unprätentiös. Man stelle sich eine moderne Version von The Police vor, inspiriert von Tame Impala, Arctic Monkeys and M83.

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Botticelli Baby zeigen sich auf ihrem neuen Album „SAFT“ vielschichtig und facettenreich

Am 12. Februar 2021 veröffentlichen Botticelli Baby ihr neues Album „SAFT“ und zeigen damit eine neue Seite. Sie ist reifer, nachdenklicher, erkämpfter. Die Soli erzählen mehr Geschichten, die Texte sind poetischer. Die Party zum Leben fehlt jedoch keinesfalls. Vielschichtig ist dieses Album und facettenreich, wie immer. Die Band stellt sich anders vor – mit neuen Geschichten im Gepäck.

Bestand zu Beginn der eigenen Reise die Idee verschiedene musikalische Variablen wie Jazz, Punk, Blues, Folk, Funk, Balkan und Pop mit allem Respekt der Tradition unter einen Hut zu bringen, so hat es die Band nach hunderten Konzerten auf großen und kleinen Bühnen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Tschechien, Spanien, Griechenland, etlichen Festivals und Showcases wie Jazzahead!, Elbjazz, c/o Pop, Fusion Festival, Reeperbahn-Festival,  zwei Alben und einer Live-EP heute geschafft daraus eine eigene Konstante zu machen: Ihre Musik und das Happening eines Botticelli Baby-Konzertes. Für das dritte Studioalbum, aufgenommen in den Maarwegstudios in Köln zusammen mit Wolfgang Stach, hat sich die Band zuvor zwei Wochen lang in einsamen Häusern in Belgien und den Niederlanden eingeschlossen, um genau diesen Ansatz konstant weiterzuverfolgen und ungeachtet von Stilen und Genres neue Musik zu schreiben.

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