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Barely Autumn mit „Crucified“ aus ihrem kommendem Album „Day Trip To The Petting Zoo“

Dunkel, melodisch und augenzwinkernd: Das ist wahrscheinlich der beste Weg, um die neue Single von Barely Autumn zu beschreiben. Mit „Crucified“ gewährt die Band aus Brüssel einen weiteren Einblick in ihr kommendes Album „Day Trip To The Petting Zoo“, welches am 24. Januar erscheint.

„Crucified“ klingt nach den Eels, die einen Velvet Underground Track in einem unterirdischen New Yorker Jazzclub covern, oder einfach nach einer romantischen Vereinigung von Pop Noir und Darkwave. Der unerschütterliche Gesang des Frontman Nico Kennes schwingt beiläufig mit, bis zu dem Punkt, an dem der Song zu einem aufreibenden Höhepunkt aufblüht, geführt von sinnlichen Trompeten.

Mit ihrem neuen Album streifen Barely Autumn ihr Label als ‚Acoustic Indie Rock‘-Band ab und erfinden sich neu. Ihr zweites Album klingt edgier und punktgenauer denn je. Songschreiber Nico Kennes hat reine, unkomplizierte Songs über Alltagsthemen kreiert, die gleichzeitig das Gewöhnliche zu überwinden versuchen. Seine Texte – durchtränkt von Ironie – sind ein augenzwinkerndes Tribut an die Bedeutungslosigkeit.

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Krief veröffentlicht das Musikvideo zur Albumsingle „Idols“


Im Sommer erschien bereits das neue Krief-Album „Dovetale“, das Patrick Krief selbst als „definitiv mein positivstes Album“ bezeichnet und das eine triumphale Kombination aus Pop- und Rocksounds darstellt. Im Zuge der anstehenden Konzerte, bei denen Krief das Folk-Duo Madison Violet auf ihrer Deutschlandtour im November begleitet, veröffentlicht er nun das Musikvideo zu seiner aktuellen Albumsingle „Idols“.
In „Idols“ erinnert Krief sich ein letztes Mal an sein selbstzerstörerisches altes Ich zurück und entschuldigt sich bei allen, die er in seiner dunklen Zeit verletzt hat. Mit den im Chorus fast Mantra-artig wiederholten Worten „last time I swear“ erzählt Krief vom Teufelskreis schlechter Gewohnheiten, wobei er mit der fast leichtfüßigen upbeat Vertonung des dunklen Texts eine spannende Dichotomie schafft.
Diese Gespaltenheit wird im Musikvideo zu „Idols“ beispielsweise durch die Verschmelzung von schwarz-weiß gehaltenen und farbigen Szenen aufgegriffen. Regie führte erneut Kate Yab-lunovsky, mit der Krief bereits bei seiner Single „Tonight“ zusammenarbei-tete.

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Kiol veröffentlicht mit “No Peace” einen Protest-Song für seine Generation

Kiol ist Singer-Songwriter, Multi-Instrumentalist und Produzent, stammt ursprünglich aus Turin (IT) und nennt inzwischen London (UK) sein Zuhause. Mit “No Peace” veröffentlichte Kiol am 08. November einen Protest-Song für die Generation Y. In “No Peace” besingt Kiol einen Zustand, den er “Teenage Wasteland” nennt: das omnipräsente Gefühl der Leere der Generation Y.

“‘No Peace‘ rises against the wicked system we, the generation Y, are living in nowadays. There is a constant changing and a constant need of something new. There are too many choices and nobody dares to choose.“

Mit großer Selbstreflexion prangert Kiol aber auch den Drang seiner Generation nach immer mehr und den ungeduldigen Anspruch der optimalen Selbstverwirklichung ohne Investitionsbereitschaft an. Produziert wurde “No Peace” mit Dimitri Tikovoi (Placebo, Blondie, Goldfrapp).

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The Fame machen ihr Debüt mit ihrer EP „Maybe, Tomorrow“

Das in Toronto ansässige Indie-Rock-Quartett The Fame entstand aus einer Online Anzeige und einer Reihe ungewöhnlicher Situationen. Mit Reminiszenzen an die Rockszene der 90er und 00er Jahre treiben The Fame eine neue Welle gitarrenbasierter Indie Musik voran. Seit dem 8. November präsentieren sie mit ihrer Debüt-EP „Maybe, Tomorrow“, eine Kollektion von fünf mitreißenden Rock-Songs.

“’Maybe, Tomorrow’ our debut EP has been a long time coming for us. It’s a collection of rock songs we put together with a different perspective in mind. There’s a lot going on, and sometimes it can be hard to maintain an understanding of it all. These songs reflect that feeling, and hopefully people enjoy listening to our music as much as we enjoyed making it!” – The Fame über ihre EP

Die fünf lebhaften Songs „Wide Awake“, „Cherry Lipstick”, “As Years Go By”, “Vacant Curiosity” und “Maybe, Tomorrow” erinnern an die Klänge von Oasis, White Stripes, Nirvana, The Strokes und The Velvet Underground. Die Kombination von eleganten und unvergesslichen Beatles-ähnlichen Melodien mit einer unverblümten Strenge, Hartnäckigkeit und rücksichtsloser Leidenschaft macht diese Band zu dem, was sie ist. The Fame klingen wie eine Explosion aus der Vergangenheit, die wie die Zukunft klingt!

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Über das Zuhause als Gefühl geht es in der zweiten Single von Madsius Ovanda

„Home“ ist nach „Moving Forward“ die zweite Singleauskopplung aus „Talking Underwater“, dem Debütalbum von Madsius Ovanda. Der Song handelt von Heimat und meint damit keinen Ort, sondern ein Gefühl von Geborgenheit, das sich nur in ganz besonderen Freundschaften und Liebesbeziehungen einstellt. „Home“ beschreibt die magische Freiheit, sich vor einem anderen Menschen nicht verstellen zu müssen und einfach sein zu können, wer man ist. Musikalisch weckt der RnB Song mit Indie-Einschlag sanfte Assoziationen an Summer Walkers „Girls Need Love“. Der Song kombiniert melancholische Synthesizer, vertrackte Drums, unerwartete Wendungen und viele zarte Schichten im Vocal-Arrangement unter einem großen Spannungsbogen, der weite, atmosphärische Räume schafft.

Das Album von Madsius Ovanda ist für Februar 2020 angekündigt.

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Fickle Friends veröffentlichen jetzt auch das Lyricvideo zu ihrer Single „Amateurs“

In “Amateurs” geht es um die aufregende und brillante Erkundung der Anfänge einer Beziehung. Die neue Single von Fickle Friends markiert eine vertrauten, aber zugleich neu und aufregenden Sound der Band, die die Zügel für ihre Produktion wieder selbst in die Hand genommen hat und nun umso besser klingt.

Sängerin Natti erklärt: “’Amateurs’ came about because we were trying to think outside the (Fickle Friends) box. The song is about being in a relationship for which you feel unequipped, and realising it isn’t worth sticking it out for the sake of not being „alone“ in a society that views being unattached as a sign of inadequacy.“

Fickle Friends gehen im Dezember auf Tour durch Großbritannien und teilen die neuen Songs erstmals mit ihrem Publikum. Auch die deutschen Fans dürfen auf eine Rückkehr von der britischen Band in die deutschen Konzertsäle freuen.

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Suzan Köcher’s Suprafon veröffentlichen mit „Suprafon“ ein grenzüberschreitendes Psychedelic-Album

Am 8. November erschien das zweite Album „Suprafon“ von Suzan Köcher’s Suprafon auf Unique Records. Inspiriert von einer Reise nach Prag schrieben sie den Liedzyklus „Suprafon“, der auch der Band ihren Namen gab. Für die Aufnahme der Platte flogen sie dann nach Austin, Texas. Dort nahmen sie in 14 Tagen das komplette Album auf, das sowohl eine natürliche Entwicklung also auch einen Neuanfang darstellt – nicht zuletzt durch die Namensänderung des Projekts zu Suzan Köcher’s Suprafon.
Musikalisch verwebt die Band auf „Suprafon“ verspielte Psychedelik, düstere Krautrock-Anleihen und melancholischen Dream Pop zu einer unwiderstehlichen Klangwelt. Suzan singt dabei mit einer leichten und unaufgeregten Schwere, die sich wohl am ehesten mit Sängerinnen wie Francoise Hardy oder Dusty Springfield vergleichen lässt.

Haller veröffentlicht mit „kuss.“ ein Debütalbum voller schöner Momente

»kuss.« heißt das lang erwartete Debütalbum des Berliner Künstlers Haller, das nun am 8. November erschien. Nein, nicht der von Mund zu Mund ist gemeint, sondern der am Ende eines Briefes. Wer diesen hier öffnet, bekommt 13 feinsinnige und berührende Musikstücke – und eine kostbare Sammlung klarer Gedanken.
Mit seinem ersten Album trifft Haller gefühlt jeden Nagel auf den Kopf. Dabei vereinfacht er nicht, er klärt vielmehr auf: In reflektierten Worten, die jeder versteht. Und die irgendwie jedem aus der Seele sprechen, ohne Allgemeinplätze zu bedienen. Hallers wohl größter Trumpf aber ist seine besondere Gabe, auch die schwereren Gedanken in federleichte, charismatische Popsongs zu verwandeln – mit Menschlichkeit, Aufrichtigkeit und packendem Kopfstimmen-Klartext. Gefühlvoll und mit viel Liebe zum Detail instrumentiert, entfalten die 13 Songs auf »kuss.« eine außergewöhnliche Anziehungskraft. Die Melodien sind eingängig, ohne es sich zu bequem zu machen, die Texte gespickt mit kleinen Anekdötchen und gewürzt mit einer fein abgewogenen Prise Selbstironie. Er singt von großen und kleinen Hallerweltsthemen, wobei jede Zeile ein Teil von ihm sei, sagt Haller. Jede von ihnen ist wahr.

Mit „Düsenjäger“ machen ALEX MOFA GANG für ProAsyl gemeinsame Sache mit Sebastian MADSEN

Pünktlich zum Tour-Start am 8. November haut die ALEX MOFA GANG nochmal einen raus. „Düsenjäger feat. Sebastian Madsen“ ist nicht einfach eine Single mit dem prominenten Sänger von MADSEN, sondern vielmehr eine Benefiz-Aktion zugunsten von ProAsyl. Alle Einnahmen werden an die Hilfsorganisation gespendet.

Damit sich das auch lohnt, haben sich Sebastian und die Gang etwas ganz Besonderes ausgedacht: Der Song erschien am 8. November als Stream und Download, darüber hinaus wird es ihn ab dem 22. November auch als limitiertes, handnummeriertes und signiertes 7“-Vinyl geben – mit einer bisher unveröffentlichten Überraschung auf der B-Seite.

„Wir kennen uns schon lange, wir mögen uns gerne. Wir sind MADSEN-Fans seit dem ersten Album und als wir die Idee hatten, einen Song von unserem aktuellen Album als Benefiz-Single herauszubringen, wollten wir dieser einen besonderen Anstrich geben. Sebastian war sofort unser Wunschkandidat. Wir sind krass glücklich und dankbar, dass Sebastian seine Stimme für den Song und die gute Sache gibt und wir dem Hass gemeinsam ein kleines Ausrufezeichen entgegensetzen können.“

Neues Musikvideo zu „Run Away“ von Lioba – über das Verlorengehen auf der Suche nach sich selbst

Am 1. November erschien das Musikvideo zu Liobas neuer Single „Run Away“. Mit ihrem atmosphärischen Klang und greifenden Texten begegnet Lioba ihren Zuhörern und gewährt ihnen Einblicke in ihr tiefstes Inneres. Irgendwo zwischen Ankommen und Wegrennen; Lioba sucht und findet nicht, hört auf so viele Stimmen und landet am Ende doch wieder bei sich selber. Sie begegnet Menschen ein zweites erstes Mal um sich dann wieder von ihnen täuschen zu lassen. Beobachtet, wie sie sich im Kreis drehen, keinen Ausweg finden und muss sich eingestehen, dass sie nicht helfen kann. Im Video wird die Atmosphäre des Songs in vielschichtigen Szenen aufgegriffen.

„Ich liege neben dir. Deine rastlosen Füße halten mich wach. Du willst fliehen, nimmst Anlauf in die falsche Richtung, um dann wieder zu fallen. Ich sehe dich hinter dieser großen Fassade, die du jahrelang aufgebaut hast und wünsche mir so, dass du irgendwann wieder du sein kannst. Bleib stehen, atme ein und aus. Du kannst nicht vor dir wegrennen.“