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The Hanged Man – Neue Single „The Crack“ & Tourankündigung mit Shout Out Louds

Die schwedische Musikschmiede hat in den letzten Jahren vor allem eines hervorgebracht: glattgebügelte Pop-Nummern. Zwischen eintönigen Hooklines und auswechselbaren Textzeilen gibt es ihn aber glücklicherweise noch, den Nachwuchs, der das Vermächtnis des einstigen Mekkas für kantige Klänge, dynamische Instrumentierungen und Songstrukturen mit Brüchen abseits der Norm fortführt.

Rebecka Rolfart alias The Hanged Man ist eine davon. Als ehemalige Gitarristin des weiblichen Indie-Pop-Quintetts Those Dancing Days ist die Stockholmerin von internationalen Publikationen wie „The Guardian“ und „Stereogum“ bereits hoch gelobt. Mit The Hanged Man geht die Mittzwanzigerin nun neue Wege.

Als erste Veröffentlichung im deutschsprachigen Raum erscheint am 08. September die Single „The Crack“ via Dubious Records. Der Song bewegt sich zwischen Indie-Rock und Psychedelic Pop und lebt ganz deutlich von seinen Gegensätzen. Zwischen Synthesizer-Hookline und starken Melodie schwebt stets ein Grundtimbre an Düsterheit über dem Song. Auf persönliche Einladung der Shout Out Louds tourt The Hanged Man als Support bei deren ausgedehnte Herbst-Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Live:

als Support der Shout Out Louds

04.10. Wien [AT] – WUK
05.10. Graz [AT] – PPC
06.10. Salzburg [AT] – Rockhouse
07.10. Winterthur [CH] – Salzhaus
09.10. München – Muffathalle
10.10. Erlangen – E-Werk
11.10. Leipzig – Täubchenthal
12.10. Köln – Live Music Hall
13.10. Hamburg – Uebel & Gefährlich
14.10. Berlin – Astra Kulturhaus

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Frère – Debütalbum „Void“ out now

Die Geschichte des 25 Jahre alten Bochumers Frère beginnt in den Outlands des Ruhrgebiets unter der Obhut seiner Post-68er-Eltern. Zwischen U-Bahn Stationen und schalem Bier beginnt Alexander Körner, wie Frère mit bürgerlichem Namen heißt, seinen Alltag musikalisch niederzuschreiben. Die Tristesse seiner Umwelt weiß der Musiker dabei gekonnt für sich zu nutzen: anstatt nach Depression und bedauerlichem Alltag klingen die lautgemalten Worte von Frère nach Gelassenheit und unaufgeregter Vertrautheit.

Heute, drei Jahre und 150 Konzert- sowie Festivalauftritte später, ist das einstige Songwriter-Projekt zu einer elektronischen Post-Folk-Symbiose in Form einer vierköpfigen Band gewachsen. Auf dem nun erschienenen Debütalbum „Void“ (VÖ: 01.09.2017) treffen unterschiedliche Welten aufeinander, aus denen sich der einfühlsame Sound von Frère speist. Darauf finden sich acht funkelnde Schmuckstücke, die mit jedem Hören neue Verzierungen preisgeben – eine erstklassige Synthese aus Inhalt, Ausdruck und Dynamik.

Live:

02.11. Dortumnd – FZW
04.11. Wuppertal – Bahnhof Blo
09.11. Hamburg – Häkken
02.12. Köln – Die Wohngemeinschaft

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Jonas Alaska – Neue Single „The Moon and The Steeple“

The Moon And The Steeple (VÖ: 08.08.2017) ist der erste Song vom neuen Album „Fear Is A Demon“, welches Ende des Jahres auf popup-records erscheint. Ein stimmungsvolles, großes Stück, welches vom Leben in der skandinavischen Eintönigkeit, Schönheit und Verlassenheit erzählt. Der nachdenkliche Ton wird, wie so oft bei Jonas Alaska, von humorvollen Passagen konterkariert:

„Living here all of my life, this view isn’t new to me.
I’ve never seen anything strange only rainbows and chickens.
I have seen everything change just to be like it used to be.
Once I saw somebody slip and get up in second.“

Ein starker Song, der die neue Bandbreite Jonas Alaskas auf dem kommenden Album ankündigt. Der erstmals eigens produzierte Langspieler bietet neben minimalistischsten Stücken auch ungewohnt breite Klänge samt Bläser- und Streicherarrangements.

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Tinpan Orange – Neue Single „Wanderers“ & Konzertankündigung

Verschmähte Gefühle, große Geschichten – es könnte kaum besser vertont werden. (Westzeit)
Schlichtweg bezaubernd. (Märkische Allgemeine Zeitung)

Mit ihrem letzten, mittlerweile fünften Studioalbum „Love Is A Dog“ bewies das Australische Trio Tinpan Orange mit viel Feingefühl, wie sich ein modernes bittersüßes, romantisches Neo-Folk Album anhören sollte.

Nun erscheint mit „Wanderers“ (VÖ: 25.08.17) eine neue Single der von der Presse geschätzten Indie-Folk-Darlinge, die sich perfekt in die Harmonie aus Verspieltheit und zarter Melancholie einfügt ohne dabei ins Diffuse abzudriften. In ihrer ganz eigenen Schlichtheit, erschaffen Tinpan Orange ein feines Gerüst mit einer Melodie, die sofort ins Ohr geht und dabei abermals jede einzelne Komponente ihres Sounds leichtfüßig kombiniert: impulsgebendes Gitarrenspiel, elegische Streicher-Arrangements und die feinen Fäden von Emilys seidener Stimme.

Passend zu der neuen Single, verkünden Tinpan Orange eine kleine Clubtour im September in Deutschland, rund um ihre zwei Auftritte beim Reeperbahn Festival. Wer bisher noch nicht die Chance hatte das Trio live zu erleben, sollte diese Headline-Tour nicht verpassen und sich auf eine zauberhafte Folk-Reise mitnehmen lassen!

Live:

17.09. Berlin – Badeschiff
21.09. Hamburg – Angie´s Nightclub (Reeperbahn Festival)
22.09. Hamburg – Molotow (Reeperbahn Festival)
26.09. Darmstadt – Schlosskeller
28.09. Köln – Wohngemeinschaft
29.09. Offenbach – Hafen 2
30.09. Stuttgart – Cafe Galao
03.10. Düsseldorf – Kassette

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First Breath After Coma – Neue Single vom kommenden Album „Drifter“

First Breath After Coma ist die große Nachwuchshoffnung der portugiesischen Musikszene. Innerhalb kürzester Zeit haben es die fünf Musiker geschafft zur gefeierten Post-Rock Sensation mit europaweiter Fanbase zu avancieren.

Das zweite Album „Drifter“, das laut Musikexpress „wie eine Kreuzung aus Editors und Slowdive“ klingt, macht den Hype um die Band schnell nachvollziehbar. Auf puristische Art und Weise erzeugen die zwölf Songs ein Wechselbad aus Melancholie, Spannung und Gänsehautstimmung, das weit über klassischen Post-Rock hinausgeht. Das Reeperbahn Festival stellt die „ganz wundervolle poetische Welt“, die mit „Drifter“ erschaffen wird, heraus.

Mit „Salty Eyes“ (VÖ: 14.07.) erscheint nun die erste Singleauskopplung des Albums, mit der das Quintett beweist, zu welchen sinnlichen Melodien à la Radiohead sie imstande sind. Die warme Stimme des Sängers Roberto Caetano und der ausmalende Sound, gespickt mit vielschichtigen Gitarrenwänden, bilden gemeinsam einen eindrucksvollen Klangkosmos.

Live:
07.09.2017 | Köln – Blue Shell
09.09.2017 | Münster – Gleis 22
12.09.2017 | Marburg – Trauma
14.09.2017 | Berlin – Monarch
15.09.2017 | Hamburg – Honigfabrik
17.09.2017 | Leipzig – Werk 2
18.09.2017 | Dresden – Ostpol
19.09.2017 | Erlangen – E-Werk
20.09.2017 | Reutlingen – Franz K

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Heimatt – Neue Single „The Sound of Light“ am 14.07.

Gerade einmal etwas mehr als ein Jahr ist vergangen, seit dem der Däne Magnus Grilstad mit seiner Band Heimatt das von den Kritikern gelobte Debütalbum „With You I Will Dance …“, veröffentlicht hat. Der Sound der Band wurde als „mitreißender Folkpop“ (eclipsed) gelobt, das Album als „herrlich antreibendes Folk-Pop-Debüt, das stilistisch gut in das hochkarätig besetzte Spannungsfeld zwischen Arcade Fire und Mumford & Sons passt“ (Intro).

Nun melden sich Heimatt („heimwärts“ auf Neo-Norwegisch) mit der neuen Single „The Sound of Light“ zurück – dem ersten Vorboten aus dem kommenden zweiten Album „The Greatest Story“ (VÖ GSA: Oktober). Darauf hat sich nicht nur die Bandbesetzung geändert, sondern auch ein deutlicher Wandel im Sound vollzogen. Mit frischem Wind durchfließt „The Sound of Light“ der große Poppathos, doch im Herzen bleibt ihre Musik immer noch der ganz eigene kantige Indierock.

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Sue The Night – Erste Single „From The Mire“

Mit „From The Mire“ veröffentlicht Sue The Night heute die erste Single aus ihrem kommenden Album „Wanderland“ (VÖ GSA: 27.10.).

In ihrer Heimat, den Niederlanden, wird die charmante Indiepop-Künstlerin bereits von Publikum und Medien gleichermaßen frenetisch gefeiert. Dort klettert „Wanderland“ direkt auf Platz 11 der Album- und Platz 4 der Vinyl-Charts. Bei „From The Mire“ wird der Repeat-Button schnell zu einem guten Freund! Die träumerische Melodie,  markante Stimme und künstlerische Frische stehen stellvertretend für das Facettenreichtum und den mitreißenden Charakter des Albums.

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Maxïmo Park bei ZDF Aspekte und auf Tour

Die britische Indierockband Maxïmo Park wird mit ihrem aktuellen Album „Risk to Exist“ am 08. September bei ZDF Aspekte auftreten und nur wenige Wochen danach mehrere Shows in Deutschland und Umgebung spielen!

Zusammen mit Bands wie Franz Ferdinand oder den Arctic Monkeys sind Maxïmo Park vor mehr als einer Dekade in einer großen Welle britischer Indie/Gitarren Bands über die Welt hergefallen und haben sich seit dem mit immer neuen Soundideen weiterentwickelt. Ihr neues Album „Risk to Exist“ geht neue Wege und versucht, den eigenen Sound spannend zu halten und stehen doch zu ihren alten Tugenden. Dringlichkeit, hymnische Refrains und tanzbare Gitarrenriffs sind immer noch das Markenzeichen der Band und so wird Maxïmo Park auch mit dem neuen Album live ein Erlebnis bleiben.

Live:
08.09. ZDF Aspekte
21.09. Hamburg – Reeperbahn Festival
25.09. Köln – Live Music Hall
26.09. CH-Zürich – Mascotte
28.09. München – Backstage
29.09. Berlin – Huxleys Neue Welt
30.09. Wiesbaden – Schlachthof
01.10. Münster – Jovel

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Altonale Pop Nacht – 24. Juni

Die altonale Pop Nacht geht am 24. Juni 2017 in das vierte Jahr!

Mit seinem feinen Gespür für den musikalischen Zeitgeist und der immer liebevollen Umsetzung zählt das Eintagesfestival zu den etablierten Kulturhighlights des Sommers in Altona.

Neben der Christians- und St. Petri Kirche, dem Innenhof des Rathauses und einer auch kostenfrei zugänglichen Bühne am Festivalzentrum, wird in diesem Jahr auch wieder der stimmungsvolle Gallionsfigurensaal des Museums bespielt! Spannende und für Konzerte nur selten genutzte Orte bilden damit wie gewohnt den einzigartigen Rahmen für einen langen Abend mit 12 Künstlerinnen und Bands samt anschließender Afterparty.

Live: Spaceman Spiff / Yalta Club / Lor / Jon Kenzie / Frère / The Bongo Club / Niklas Paschburg / Oum Shatt / Mammal Hands / Chamberlain / Joseh / Das Paradies

Wir sehen uns am 24. Juni!

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The Rumour Said Fire – Neues Album auf popup-records

Heute erscheint das neue Album „Crush“ der dänischen Popband The Rumour Said Fire! Ganze vier Jahre hat sich die Band Zeit genommen und sich von dem Hype um die ersten beiden Alben und der hochgelobten EP „The Life and Death of a Male Body“ erholt.

We had gone full speed since 2009. As a songwriter, I have an inner turmoil and it probably means I can be a bit difficult to work with. We needed to breathe and find each other again as a band.” So der Liedsänger und Songwriter Jesper Lidang.

Die Auszeit kommt nun der Qualität des dritten Albums zugute. Entstanden sind warme Popsongs, die nicht vor starken Gefühlen zurückschrecken und viel Emotionen vermitteln. Das Album hält, was der Titel verspricht: es ist ein warmes Lovesong-Album mit süßen Melodien und lebhaften Songs.

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