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Mykket Morton veröffentlichen mit ihrer zweiten Single „Better Off“ einen Song voller saftiger Gitarrenriffs und derber Drums

Mit „Better Off“ veröffentlichen Mykket Morton am 15.01.2021 die zweite Single aus ihrer kommenden EP „Upside Down“. Nach dem erfolgreichen Release ihrer ersten Auskopplung „Cover Me“ feat. AB Syndrom, zeigen sich die vier Musiker aus Kassel nun in zwar ähnlichem Sound und doch klingt „Better Off“ erfrischend anders nach guter Laune und Aufbruchsstimmung. Im Kontrast zu den saftigen Gitarrenriffs und derben Upbeat-Drums stehen bei „Better Off“ die Lyrics, die so manche Widersinnigkeit des eigenen Handelns hinterfragen.

„Es könnte alles so einfach sein. „All we had to do was go“, ist leichter gesagt als getan und so tanzt man gemeinsam sehenden Auges seinem Unheil entgehen“, erzählt die Band zu ihrer zweiten Single. Damit reiht sich „Better Off“ nahtlos in das Gefühl der gesamten, kommenden EP ein. Ein Gefühl der Melancholie, Sehnsucht und Ungewissheit. Aber zwischen der Vergangenheit und der Zukunft liegt die Gegenwart, in der man sein altes Ich hinter sich lassen und sein kann wer mal will. Ob Headbanger mit kreisrundem Haarausfall oder Luftgitarrengott auf dem Hipster-Happening. „Wenn die Welt Kopf steht machen wir Handstand!“

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Black Honey veröffentlichen mit ihrer dritten Single „Believer“ einen abgedrehten Song voller ungefilterter Frauenpower

Mit „Believer“ veröffentlichen Black Honey am 08.01.2021 die dritte Auskopplung aus ihrem kommenden Album „Written & Directed“. Während die vorangegangene Single „I Like The Way You Die“ eine musikalische Attacke auf Männlichen Egoismus war, steht ihr auch die neue Single „Believer“ in Sachen ungefilterter Frauenpower in nichts nach. Im bekannten Black Honey Stil liefert die Band einen energiegeladenen Song, der mit charakteristischem Sound und fesselnden Lyrics von sich überzeugen kann.

Für die Sängerin und Protagonistin des Albums Izzy B. Phillips ist es das Wichtigste, eine unüberhörbare Botschaft an ihre Fans zu schicken und eine Flagge für starke Frauen zu hießen, um auch Ungerechtigkeiten, die sie als Frau während ihrer musikalischen Anfänge erlebt hat, zu bekämpfen.

Ein dazugehöriges Musikvideo liefert die Band gleich mit. Im typischen Black Honey Stil gedreht, spielt es in einem verlassenen mexikanischen Dorf in der Wüste und handelt von einer Nonne, einer Drag Queen, der Jungfrau Maria und einem Exorzismus. Also alles ganz normal…

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Botticelli Baby werfen mit neuer Single „Vagabond in a Dandy Suit” mit Farbbomben um sich

Bevor im Februar ihr Album „SAFT“ erscheint, veröffentlichen Botticelli Baby am Mittwoch den 16. Dezember mit ihrer neuen Single „Vagabond in a Dandy Suit“ eine bunte Mischung aus Jazz, Funk, World und Folk. Der Sound kommt leicht und einfach daher, ein wenig sexy, ein wenig zögerlich und dann gewohnt ins Ganze. Genauso auch der Songtext, der lediglich aus zwei Sätzen besteht: „Zwei Sätze und ich dachte das reicht doch und war erinnert an ‘…some girls are bigger than others…‘ (The Smiths)“, erläutert Frontmann Marlon Bösherz.

Der Sänger und leidenschaftliche Kontrabassist wurde zu dem Song inspiriert, als er in New York an einer bunt gekleideten Frau vorbeilief, die nach Kaugummi roch„Das fand ich toll. Ich dachte daran, wie das wohl wäre, in meinem von der Stadt verschmutzten Anzug – mit dreckigem Hemd, einem Knöpfchen hier, einem Tüchlein dort – in Zuckerwatte zu springen.“

Nach zwei Studioalben und einer Live-EP bringen Botticelli Baby am 12. Februar 2021 ihr drittes Studioalbum „SAFT“ auf den Markt. Und damit wieder ein energiegeladenes Paket an Songs, mit neuen Geschichten verpackt in feinere Soli und poetischere Texte.

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Love Machine widmen ihre neue Single „Golo Mann“ mit einem zwinkernden Auge dem Historiker Golo Mann

Mit „Golo Mann“ veröffentlichen Love Machine eine weitere Single aus ihrem kommenden Album „Düsseldorf – Tokyo“. Es ist ein schmuddeliges und ein irrsinniges Düsseldorf von dem Love Machine darauf erzählen. Nach ihrer Wartehallen-Single „Hauptbahnhof“ präsentiert die Band mit „Golo Mann“ die beschwingt und funky, fast leichtfüßige Seite ihres am 26. Februar 2021 erscheinenden, neuen Albums.

Dass man nie auslernt zeigen Love Machine in ihrer Single „Golo Mann“. Der Blick in die Sterne verrät uns so einiges über unsere persönlichen Umlaufbahnen. Love Machine ziehen Lehren aus der Geschichte und klingen dabei im Spannungsfeld zwischen funky Gitarren und der einnehmenden Bassstimme des Sängers Marcel Rösche psychedelisch tanzbar und dennoch ausschweifend verträumt. Protagonist des Songs ist dabei Golo Mann, Sohn von Thomas Mann, der als wohl bedeutendster deutscher Historiker des 20. Jahrhunderts und in seiner innerlichen Zerrissenheit als Sinnbild für die Suche nach Mustern, einem Sinn und nach sich selbst gilt.

Auswandern aus dem sonnigen Australien ins kalte Schweden: Ryan Edmond verarbeitet auf seinem Debüt „From The Start“ seine ganz persönliche Geschichte

Der Multi-Instrumentalist und Singer-Songwriter Ryan Edmond steht für die gekonnte Verbindung aus Pop, Folk und Singer-Songwriter – verknüpft unter dem Dach seiner markanten australischen Laid-Back-Stimme. Nach seinen von den Kritikern gefeierten Singles, „From The Start“ (zusammen mit Matt Gresham geschrieben und bei Triple J premiert), „Stockholm“ (u.a. Rotation auf Deutschlandfunk Kultur) und „If She Knew“ (u.a. Rotation auf Deutschlandfunk Nova), vereint der in Göteborg lebende Australier mit seinem Debüt „From The Start“ seine ganz persönliche Geschichte: Die Geschichte seiner Auswanderung aus dem sonnigen Australien ins kalte Schweden.

Als charakteristisches Instrument in Edmond’s Musik sticht das Kornett hervor, dessen Spiel der Singer-Songwriter aus dem kleinen Städtchen Rockingham in Western Australia, von seinem Großvater erlernte. Mal subtil, mal prominent eingesetzt zieht es sich als roter Faden durch sein Debüt und trägt zu seinem wiedererkennbaren Sound bei.

JESSE MARKIN liefert mit “Counting Money on a Sunday” den nächsten Vorboten seines zweiten Albums

Der in Liberia geborene und in Finnland lebende Singer-Songwriter JESSE MARKIN veröffentlicht mit „Counting Money on a Sunday“ den nächsten Vorboten seines zweiten Albums. Der Song beschreibt die Hass-Liebe auf den Kapitalismus:

A machine that protects those that feed it but also a machine that creates chaos. Even if we were going down in flames the machine we have built can never stop. This year we were able to witness this very closely as the world was fighting the global pandemic. The rich isolated themselves while the rest were left to face their worst fears just because the machine cannot stop.

Musikalisch gesehen ist „Counting Money on a Sunday” ein progressive Rock Song mit Gospel Elementen. “With this I wanted to underscore the fact that we are at a point where you either worship the machine or try to break from it, either way, the money has to be counted.”, so JESSE MARKIN.

Eau Rouge zaubern mit ihrer neuen Single „I Know That You Know“ sommerliches Roadtrip-Feeling

Die Indie-Rockband Eau Rouge veröffentlicht ihre neueste Single “I Know That You Know“ am 27. November über Riptide Records. Das Trio hat die ganze Welt bereist, ist auf großen Festivals aufgetreten wie dem Lollapalooza BerlinSXSW oder The Great Escape und hat Tourneen in Deutschland, Schweden, der Schweiz, den USA und Österreich gespielt. Die Musik der Band wurde im Laufe der Jahre von mehreren großen Marken aufgegriffen, darunter Red Bull, Germany’s Next Top Model, Citröen sowie von mehreren Netflix- und TV-Sendungen.

Mit “I Know That You Know“ gibt die Band einen ersten Eindruck ihres neuen, leichteren Sounds und erzählt vom Wissen um das unausweichliche Ende einer Beziehung, die einfach nicht die Richtige ist. Letztendlich geht es in dem Song darum, sich selbst treu zu bleiben, indem man seine täuschende Fassade fallen lässt und beginnt, die eigenen Fehler einzugestehen.

Jordan Prince liefert mit neuer Single „I Wish I Hadn’t Got Stoned“ eine erfrischende Pause vom täglichen Ansturm schlechter Nachrichten

Der US-Amerikanische Singer-Songwriter Jordan Prince veröffentlichte seine neue Single „I Wish I Hadn’t Got Stoned“, hinter deren Titel genau das steckt, was er verspricht: ein unbeschwerter, teils rockiger Indie-Folk Song über unvernünftige, aber spaßige Entscheidungen. „I Wish I Hadn’t Got Stoned“ ist der unbekümmertste Song des kommenden Albums „Simple Swimmer“ von Jordan Prince und landete nur durch Zufall darauf. „I was home alone one evening last year and wrote it when I was simply too stoned. It was a jingle to myself, that I intended to throw away. Nachdem er jedoch ein grobes Demo davon aufgenommen hatte entschied er sich, sich mit dem Song die Spannung der Platte aufzulockern – wer hätte gedacht, dass er einer seiner Lieblinge des Albums werden sollte

„It’s the first song I’ve written in years that has no double-meaning or heavier layer behind it. It’s meant to get your foot tapping, and to hopefully get a laugh out of you.” Während Jordan Prince-Songs meist dunkler, emotionaler und inhaltlich vielschichtig-mehrdeutig sind, trifft dieser in seiner Direktheit und seinem Humor den eigentlichen Charakter des Songwriters. „I Wish I Hadn’t Got Stoned“ ist lustig und bietet eine einfache, eingängige Pause von dem täglichen Ansturm schlechter Nachrichten, der unser Leben (besonders in diesem Jahr) erfüllt.

Josh Island eröffnet mit seiner neuen Single „Fire In You“ das nächste Kapitel seiner Karriere

Josh Island veröffentlichte mit der Single „Fire In You“ die erste Auskopplung aus seiner kommenden EP “Love Don’t Come Easy”. „Fire In You“ ist ein motivierend-aufbauender Lovesong, dessen eingängige Hook von rohen, dynamischen Stomp&Holler-Einflüssen an Tiefe gewinnt. Die Single des Singer-Songwriters aus Luxembourg ist ein Aufruf, sich auf seine liebsten und engsten Mitmenschen zu verlassen, sie zu schätzen und stärken und dabei in deren Herzen Trost zu finden.  Unter der Oberfläche ist es aber auch ein Song über geistige Gesundheit und Angststörungen, über den Umgang und die Bewältigung besorgniserregender Gefühle in einer Zeit der Unsicherheit.

Mit seiner internationalen Ausstrahlung und mitreißende Bühnenpräsenz stand Josh Island bereits im Vorprogramm von James Morrison, den Mighty Oaks, Charlie Cunningham, Leif Vollebekk und vielen mehr. Gitarren und Gesang verweben sich in warmen Soul-Folk, von leichten Blues und Jazz Harmonien betont – eine Mischung aus John Mayer, Lianne La Havas und Jason Mraz.

BLACK HONEY veredelt „I Like The Way You Die“ mit einem Kurzfilm

BLACK HONEY hat mit dem neuen Titel „I Like The Way You Die“ ein weiteres verlockendes Stück geteilt. “I Like The Way You Die“ ist das Herzstück des neuen Albums „Written & Directed“.  Die stampfenden 3 Minuten sind ein schwerer und voll beladener Angriff auf den Alpha-Männchen-Egoismus, der durch reine und ungefilterte weibliche Kraft ersetzt wird. Das begleitende Video ist typisch brillant, die Anführerin Izzy B. Phillips, nimmt auf einen grausigen Gothic-Trip mit. 

Das Album „Written & Directed“, welches am 29. Januar 2021 erscheinen soll, ist BLACK HONEY’s zweites Album. Wie „I Like The Way You Die“ vermittelt auch „Written & Directed“ eine sehr einzigartige Botschaft, die darauf abzielt, schamlos eine Flagge für starke, die Welt erobernde Frauen in den Boden zu pflanzen. Die bissige Frontfrau und Protagonistin des Albums Izzy B. Phillips will die weibliche Lücke füllen, die sie so akkut empfand, als sie aufwuchs und zum ersten Mal Rockmusik entdeckte.