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MissinCat – Tourankündigung für Januar & Februar 2018

„In der neuen Single „Mother“ gibt sich Caterina Barbieri a.k.a. MissinCat elektronischer als gewohnt – und das ist verdammt gut.”Musikexpress

“MissinCat, a rising production talent whose sharp-edged electronics are proving to be entrancing.(…) The dark atmospherics are shot through with beams of melodic light.”CLASH Magazine

Erstaunt möchte man sich bei den ersten Tönen von Forces, der neuen EP (VÖ: 15.09. / OWTF Records) von MissinCat die Augen reiben. Aus der einstiegen Verspieltheit der Singer-Songwriterin ist eine ätherische und selbstbewusste Schönheit geworden. Auf den ersten drei Platten der Künstlerin wurden die Songs noch ganz klassisch um ihre Akustikgitarre herum arrangiert. Ganz anders heute: Spröde und kühne Beats ergeben mit Synthesizer, Klavier und einer wavigen Gitarre, die auch The Cure gut zu Gesicht stehen würde, die Eckpfeiler des frischen Klangs von Forces.

Kollaboriert hat die in Berlin lebende Italienerin mit Electronic-Artist Robot Koch („Made Of Stone“), Charlotte Brandi / Me And My Drummer („Melt The Ice“), Eva Milner der Geschwisterband Hundreds („Luna“) Federico Albanese („Voices“) sowie La Boum Fatale („Mother“).

Live 2018:
25.01. Rostock – Mau
26.01. Berlin – Kantine am Berghain
27.01. Halle – Objekt 5
29.01. Hamburg – Nochtwache
31.01. Dresden – Altes Wettbüro
01.02. München – Orangehouse
02.02. Augsburg – Soho
03.02. Köln – Wohngemeinschaft
04.02. Offenbach – Hafen 2

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Lissie – Vorab-Track „Blood And Muscle“ | Neues Album im März 2018


Eine kraftvolle Kombination aus herzzerreißendem Selbstzweifel und zeitgenössischem Dream-Pop markiert das vierte Studioalbum „Castles“ (Cooking Vinyl) und die damit verbundene Rückkehr von Lissie in die Musikwelt. Schon der erste Vorab-Track „Blood And Muscle“ des Albums, das für den 23.03.2018 angekündigt ist, begeistert: Lissie’s Stimme und die klaren Töne des Klaviers erschaffen in diesem ersten Song ein Zusammenspiel aus Simplizität und Vollkommenheit.

Wie das dazugehörige Musikvideo zu „Blood And Muscle“ unterstreicht, verabschiedet sich die amerikanische Sängerin erstmals von Zurückhaltung und eröffnet ihre tiefsten Bedürfnisse – nämlich die, nach einer Liebe aus Fleisch und Blut. Die Ehrlichkeit, die Lissie mit „Blood And Muscle“ erzeugt, ist auch an den deutschen Spotify-Kuratoren nicht vorbeigegangen, die den Song kurzerhand in Spotify’s wegweisende NEW MUSIC FRIDAY-Playlist aufgenommen haben.

Die vorherigen Alben von Lissie „Catching a Tiger“ (2010), „Back to Forever“ (2013) und „My Wild West“ (2015) landeten allesamt in den Top 20 der UK Charts und auch bei Spotify hat die Künstlerin Millionen von Klicks. Vor Kurzem arbeitete sie mit David Lynch für die TV-Serie „Twin Peaks“ zusammen und befand sich unter Künstlern wie Trent Rezor und Eddie Vedder.

Tour 2018:
13.04.2018 Köln – Studio 672
14.04.2018 Berlin – Privatclub
16.04.2018 Hamburg – Nochtspeicher

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The Limiñanas – Neue EP „Istanbul Is Sleepy“ auf Because Music

Der Sound der neuen The Limiñanas-EP „Istanbul Is Sleepy“ trieft nur so vor Reminiszenzen an die Hochzeiten des Psychedelic- und Garage-Rocks, verführt unweigerlich zu Vergleichen irgendwo zwischen Serge Gainsbourg und Velvet Underground, die doch nicht recht zu treffen vermögen: The Limiñanas haben es längst geschafft ihren ganz eigenen, kratzigen, rauen und doch eingängigen Stil zu finden. Minimalistische und repetitive Schlagzeugbeats treffen neben psychedelischen Orgeleinsätzen auf Gitarren- und Bassläufe, die stets durchs Wah- und bis zum Anschlag aufgerissene Fuzz-Pedal gejagt werden. Und auch wegen der hörbaren Affinität zu Soundtracks von Kinofilmen zwischen Noir, Italo-Western und Tarantino-Flick erwartet man während des Hörens der EP fast, beim nächsten Blinzeln in einem durch die Wüste donnernden Pontiac Firebird aufzuwachen.

Die EP ist dabei ein Vorgeschmack auf das für Januar 2018 angekündigte bereits fünfte Album der Band, das – wie schon das Gesangs-Feature im Track „Istanbul Is Sleepy“ verrät – in Zusammenarbeit mit Anton Newcombe, seines Zeichens Mastermind hinter The Brian Jonestown Massacre, unter anderem in Berlin aufgenommen wurde.

Die 4-Track-EP ist am 17.11. sowohl als Vinyl als auch als Digital-Release via Because Music erschienen.

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Der herrliche Herbst bei popup-records

DER HERRLICHE HERBST bei popup records – bevor es in den kalten und mehr oder weniger verschneiten Winter geht, bringen wir euch noch ein paar neue Singles, EPs und Alben unserer wunderbaren Künstler mit –  darunter Black Honey, Tha Radar Post und The Limiñanas. Auch Live holen wir euch zum Entspurt des Jahres noch ein paar Highlights nach Deutschland – Heimatt, Alois, Sue The Night und Kim Janssen solltet ihr auf keinen Fall verpassen! Für jeden herbstlichen Gemütszustand ist etwas  dabei – zum Kuscheln, Mitsingen und Abtanzen!

The Radar Post | Frére | Black Honey | Heimatt | Alois | The Limiñanas | Kim Janssen | Sue The Night
Jonas Alaska | Grapell | Erik Fastén | Blitzen Trapper | Hey Elbow

Alle aktuellen Songs findet ihr natürlich auch in unserer Spotify popup-Playlist!

Happy Releases

WOW. Eine Menge neue Releases! Die wunderbare Sue The Night verzaubert uns mit ihrem Album ‚Wanderland‘ und auch Jonas Alaska hat sein drittes Album ‚Fear is a Demon‘ veröffentlicht, das er diesmal sogar selbst produziert hat. HEIMATT, das Projekt um den Dänen Magnus Grilstad bringen ihr zweites Album ‚The Great Story‘ in den Handel und die Österreicher Like Elephants haben ihre ersten neuen Tracks auf die EP ‚Between Dreams And Truth‘ gepackt. Kurz vor ihrem Album Release haben Grapell noch eine Single im Gepäck und auch die bezaubernde Poppy Ackroyd, The Radar Post und Hey Elbow versüßen uns den Herbst mit neuen vielversprechenden Tracks.

Sue the Night – Wanderland (Album) | Jonas Alaska – Fear is a Demon (Album) | Heimatt – The Greatest Story (Album)
Like Elephants – Between Dreams And Truth (EP) | Grapell – When The World Ends (Single)
Poppy Ackroyd – The Calm Before (Single) | The Radar Post – Pilots (Single) | Hey Elbow – Quest (Single)

 

Alle aktuellen Veröffentlichungen findet ihr auch in unserer Spotify popup records Playlist HIER!

 

Sue the Night – Neue Single „Mind Dear“ & Support Tour

Sue the Night hat sich am Freitag mit ihrer dritten Single „Mind Dear“ zurückgemeldet und wurde direkt in der „New Music Friday“ von Spotify gelistet. Mal wieder liefert uns die niederländische Indie-Pop-Musikerin ein eingängiges Arrangement, dass ihre glasklare, kraftvolle Stimme in den Mittelpunkt stellt und gleichzeitig durch sorgsam gesetzte rhythmische Akzente direkt ins Ohr geht. Am 27.10.2017 erscheint endlich ihr Album „Wanderland“ in Deutschland! Und das ist nicht alles! Am 11.10. steht Sue the Night mit dem australischen Geschwisterpaar Angus and Julia Stone im Palladium – Köln auf der Bühne. Außerdem ist sie im November Support-Act von Lilly Among Clouds und für weitere vier Termine in Deutschland.

Live:
11.10. Köln Palladium
*Support-Act Angus And Julia Stone

13.11. Bremen – Tower
14.11. Berlin – Kantine am Berghain
15.11. Hamburg – Prinzenbar
16.11. Bochum – Bahnhof Langendreer
*Support-Act Lilly Among Clouds

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Alois – Debütalbum „Mints“ out now

Es klingt wie ein Sammelsurium von Anekdoten und Notizen. Als blättere man durch ein futuristisches Traumtagebuch, wo an jeder Ecke Überraschungen lauern. Alois mischen ihren psychedelischen Daydream-Indiepop mit Referenzen quer durch die Genrelandschaft und präsentieren mit ihrem Debüt-Album Mints dennoch ein einheitliches Werk. Ab heute dann auch in den Plattenläden eures Vertrauens zu erwerben.

Trotz der scheinbaren Heterogenität zieht sich eine ganz eigene Klangsprache wie ein feingewobener roter Faden durch die 13 Tracks von Mints und hält alles im Innersten zusammen. Es sind sehr sorgfältig arrangierte Songs, denen meist eine Gitarrenfigur zugrunde liegt, seltener ein Synthesizer oder irgendein Sample während Drums und Bass für ein luftiges Fundament sorgen. Im Orbit der Stimme im Halbflüsterton kreisen alle möglichen Sounds, tauchen auf und verschwinden wieder. Es ist eine lockere Verspieltheit, mit der Alois auf ihrem Erstling bestechen. Lasst euch von der sphärischen Musik der als Schweizer Nachwuchshoffnung 2017 angepriesenen Band davontragen.

Live:

07.11. Osnabrück – Zauberer von Os
09.11. Berlin – Musik & Frieden*
10.11. Chemnitz – Weltecho

*Als Support für Hundred Waters

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The Hanged Man – Neue Single „The Crack“ & Tourankündigung mit Shout Out Louds

Die schwedische Musikschmiede hat in den letzten Jahren vor allem eines hervorgebracht: glattgebügelte Pop-Nummern. Zwischen eintönigen Hooklines und auswechselbaren Textzeilen gibt es ihn aber glücklicherweise noch, den Nachwuchs, der das Vermächtnis des einstigen Mekkas für kantige Klänge, dynamische Instrumentierungen und Songstrukturen mit Brüchen abseits der Norm fortführt.

Rebecka Rolfart alias The Hanged Man ist eine davon. Als ehemalige Gitarristin des weiblichen Indie-Pop-Quintetts Those Dancing Days ist die Stockholmerin von internationalen Publikationen wie „The Guardian“ und „Stereogum“ bereits hoch gelobt. Mit The Hanged Man geht die Mittzwanzigerin nun neue Wege.

Als erste Veröffentlichung im deutschsprachigen Raum erscheint am 08. September die Single „The Crack“ via Dubious Records. Der Song bewegt sich zwischen Indie-Rock und Psychedelic Pop und lebt ganz deutlich von seinen Gegensätzen. Zwischen Synthesizer-Hookline und starken Melodie schwebt stets ein Grundtimbre an Düsterheit über dem Song. Auf persönliche Einladung der Shout Out Louds tourt The Hanged Man als Support bei deren ausgedehnte Herbst-Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Live:

als Support der Shout Out Louds

04.10. Wien [AT] – WUK
05.10. Graz [AT] – PPC
06.10. Salzburg [AT] – Rockhouse
07.10. Winterthur [CH] – Salzhaus
09.10. München – Muffathalle
10.10. Erlangen – E-Werk
11.10. Leipzig – Täubchenthal
12.10. Köln – Live Music Hall
13.10. Hamburg – Uebel & Gefährlich
14.10. Berlin – Astra Kulturhaus

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Frère – Debütalbum „Void“ out now

Die Geschichte des 25 Jahre alten Bochumers Frère beginnt in den Outlands des Ruhrgebiets unter der Obhut seiner Post-68er-Eltern. Zwischen U-Bahn Stationen und schalem Bier beginnt Alexander Körner, wie Frère mit bürgerlichem Namen heißt, seinen Alltag musikalisch niederzuschreiben. Die Tristesse seiner Umwelt weiß der Musiker dabei gekonnt für sich zu nutzen: anstatt nach Depression und bedauerlichem Alltag klingen die lautgemalten Worte von Frère nach Gelassenheit und unaufgeregter Vertrautheit.

Heute, drei Jahre und 150 Konzert- sowie Festivalauftritte später, ist das einstige Songwriter-Projekt zu einer elektronischen Post-Folk-Symbiose in Form einer vierköpfigen Band gewachsen. Auf dem nun erschienenen Debütalbum „Void“ (VÖ: 01.09.2017) treffen unterschiedliche Welten aufeinander, aus denen sich der einfühlsame Sound von Frère speist. Darauf finden sich acht funkelnde Schmuckstücke, die mit jedem Hören neue Verzierungen preisgeben – eine erstklassige Synthese aus Inhalt, Ausdruck und Dynamik.

Live:

02.11. Dortmund – FZW
04.11. Wuppertal – Bahnhof Blo
09.11. Hamburg – Astra Stube
10.11. Kiel – Galerie Seepferdchen
11.11. Haldern – Haldern Pop Bar
02.12. Köln – Die Wohngemeinschaft

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Jonas Alaska – Neue Single „The Moon and The Steeple“

The Moon And The Steeple (VÖ: 08.08.2017) ist der erste Song vom neuen Album „Fear Is A Demon“, welches Ende des Jahres auf popup-records erscheint. Ein stimmungsvolles, großes Stück, welches vom Leben in der skandinavischen Eintönigkeit, Schönheit und Verlassenheit erzählt. Der nachdenkliche Ton wird, wie so oft bei Jonas Alaska, von humorvollen Passagen konterkariert:

„Living here all of my life, this view isn’t new to me.
I’ve never seen anything strange only rainbows and chickens.
I have seen everything change just to be like it used to be.
Once I saw somebody slip and get up in second.“

Ein starker Song, der die neue Bandbreite Jonas Alaskas auf dem kommenden Album ankündigt. Der erstmals eigens produzierte Langspieler bietet neben minimalistischsten Stücken auch ungewohnt breite Klänge samt Bläser- und Streicherarrangements.

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