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Eau Rouge veröffentlichen mit „87k Gold“ den bislang persönlichsten Track ihres kommenden Albums

Indem Eau Rouge direkt ihre eigene Sensibilität ansprechen, zeigt sich die Band in „87k Gold“ sowohl textlich, als auch musikalisch in einem ungewohnt intimen und auch melancholischen Universum und beschreibt dabei die Wertschätzung und Dankbarkeit gegenüber einer besonders nahestehenden Person.

„87k Gold“ bietet uns einen letzten Vorgeschmack auf ihr lang ersehntes kommende Album Acid Love (VÖ:22.10.2021), in dem die Stimmen der beiden Sänger mit der Melodie des Pianos verschmelzen, bis der Song sich zu einem grandiosen Indie-Pop-Ritt entwickelt, um schließlich in einer Apotheose mit klanglichen Explosionen zu enden. Sänger und Gitarrist Jonas erzählt über die Single: „87k Gold“ ist ein Dankeschön an alle, die für uns da waren. Ein Versuch, die bedingungslose Dankbarkeit zu beschreiben, jemanden aufrichtiges im Leben zu haben. Definitiv unser bisher persönlichster Song. Deshalb haben wir uns entschieden, statt eines Musikvideos eine Live-Session zu drehen, so echt und ehrlich wie es nur geht.“.

Obwohl ihre musikalische Reise das Trio bereits nach Schweden, Großbritannien, Austin und L.A. geführt hat bestanden sie darauf die neuen Songs in ihrem Proberaum zuhuse aufzunehmen, erst als das musikalische Fundament gelegt wurde begaben sie sich in die pulsierende Umgebung der Riverside Studios in Berlin.



Monoply präsentiert mit „Hope“ eine gleichsam intime wie Räume-sprengende erste Single

Gibt es eine menschliche Eigenschaft, die stark genug ist uns alle zu vereinen? Dieser Frage geht der Berliner Indie-Pop Musiker Monoply in seinem Track “Hope“ auf den Grund, der ersten Single seiner neuen EP Pieces (VÖ: Herbst 2021).

Nach Berlin gezogen um die Energie der Stadt in Beats und Melodien zu verwandeln, mischt Monoply Melancholie mit dem Versprechen auf eine bessere Zukunft, die dem Gefühl der Stadt so nahe kommt. So auch bei seiner neuen Single “Hope“, in der er seinen kristallin falsett-artigen Gesang, der innig und verletzlich klingt, perfekt zum Ausdruck bringt. Die Inspiration des gleichsam intimen wie Räume-sprengendem neuen Tracks lieferte der Mars–Rover „Perseverance“, der die erste, scheinbar unspektakuläre Aufnahme des Mars machte und sie auf eine 70 Millionen Kilometer lange Reise zu uns schickte. Ein Symbol der Hoffnung in einer scheinbar undurchdringlichen Dunkelheit, die uns alle umgibt.

Im Fokus der neuen Songs steht die Suche nach der eigenen Natürlichkeit und Authentizität, mit dem Ergebnis der EP Pieces. Für Monoply ist dies eine große musikalische Weiterentwicklung, mit Songs die persönlich sind, berührend und voller Abzweigungen – ohne dabei jemals die Richtung zu verlieren.

Das haut rein: Will And The People besingen in „Animal“ die Nemesis der Cancel Culture

Die vierköpfige Band Will And The People aus Brighton, UK veröffentlichten am 27. August ihre neue Single „Animal“ via Smol Records. Der neue Track wurde mit Thom Russo (Audioslave, Michael Jackson, Jay Z) in Los Angeles, USA aufgenommen, von Dan Grech-Marguerat (Liam Gallagher, Rag ‚N‘ Bone Man, The Vaccines) produziert und gemischt und von der langjährigen Weggefährtin der Band, Mandy Parnell (Aphex Twin, The XX, Bjork), gemastert.

Ihre Musik ist nostalgisch und farbenfroh – und sie hat es in sich: mächtige Gitarren, eingängige Synthesizer und druckvolle Drums umrahmen die mitreißenden Kompositionen von Will And The People. Voller Selbstreflektion, Sarkasmus und Ehrlichkeit haut “Animal” mit voller Wucht rein und ist dabei auch noch ein unwiderstehlicher Ohrwurm. Die Band erzählt über den neuen Track: “It’s the arch nemesis of the “cancel culture” world we live in today. It’s about primitive acceptance. It’s about desires, social conformity and was written to hit very hard, like our actions do when they come back and bite us.”

Frisch aus der Pandemie heraus und frei wie ein Vogel, mit neuer Musik im Gepäck, sind Will And The People stärker als je zuvor. Vier Musiker, die eine wunderbare Synergie zwischen sich und ihrem Publikum schaffen – eine Wohlfühlatmosphäre, die jeden Herzschlag auf die Spitze treibt. Ihr neues Album hat die Band für November 2021 angekündigt. Wir dürfen also gespannt sein, was uns erwartet.

Deer Anna teilt mit „Dawn“ ihre Debütsingle und einen atmosphärischen Indie-Folk-Song

Die junge Hamburger Künstlerin Deer Anna veröffentlichte mit ihrer ersten Single “Dawn” am 27. August einen emotionalen und atmosphärischen Indie-Folk Song über den Anfang einer neuen Liebe und das Eingehen einer tiefen Verbindung zwischen zwei Menschen.

Getragen von Deer Annas umarmend sanften Stimme und in ihrem vom Reverb geprägten Sound transportiert “Dawn“ auf einfühlsame Art und Weise die Emotionen und Gefühle der ersten Wochen und Monate einer frischen Liebe. “Dawn“ erzeugt dabei sowohl musikalisch als auch lyrisch und mit einer malerischen Bildlichkeit einen intimen und warmen Raum für all die Gefühle, die in dieser Phase aufkommen.  

Die junge Indie-Folk/Ambient-Künstlerin, deren musikalischer Ursprung sich in der Musik von Daughter und Novo Amor wiederfindet, erzeugt mithilfe ihrer elektrischen Gitarre und ihrer Loop-Station melancholische Klangwelten und verträumte Sphären, in denen man sich gerne verliert. In ihren Songs verarbeitet sie tiefgreifende persönliche Erfahrungen und Emotionen, dabei spricht sie in ihren Texten durch Metaphern, wobei sie immer greifbar bleiben.

Havington teilen mit „Sunflower“ einen schwerelos-verträumten Sommertrack

Das Bremer Indie-Pop-Trio Havington veröffentlichte am 27. August mit “Sunflower” einen dritten und letzten Vorgeschmack auf ihre zweite EP Cocoon, welche am 17. September via AdP Records erscheint. In dem neuen Track besingen Havington den Zauber des verliebt seins. Schwerelos und verträumt schwebt der Song dahin und macht Lust auf einen lauen Sommerabend mit einer Picknickdecke und der oder dem Liebsten an der Seite.

Nach einer abgesagten Tour im Frühjahr und einem Festivalsommer, der für die Band ins Wasser fallen musste, haben Havington die Corona-Zeit genutzt um ihre neue EP Cocoon aufzunehmen. In einer leerstehenden Weinabfüllhalle im alten Bremer Hafengebiet sind so im Sommer 2020 fünf Songs entstanden, die diesen Herbst auf der zweiten EP der Band ihren festen Platz finden.

Der Sound der neuen EP Cocoon ist erwachsener geworden, die Songs verspielter und tiefer. Havington schaffen es, einen ganz eigenen Sound zwischen Gitarren, Synthie-Flächen, treibende Rhythmen und verträumten, nostalgischen Duo-Vocals der beiden Frontsänger*innen zu kreieren. Was dabei herauskommt ist Indie-Pop, ist Ohrwurm, beschwingt und tanzend, verträumt und nachdenklich. Musik zum Reinlegen und Schwelgen, getragen von zwei Stimmen, die Samt und Sandpapier zugleich sein können. Das geht wohlig unter die Haut und darf da auch bleiben.

Jack in Water präsentiert mit „Everyone Will Be Lost“ einen ehrlichen Song über den unausweichlichen Abschied

Der britische Singer-Songwriter Will Clapson aka Jack in Water veröffentlichte mit “Everyone Will Be Lost“ am 13. August die letzte Single-Auskopplung aus seinem neuen Album You Don’t Feel Like Home, das am 27. August via Nettwerk erscheint. 

In der neuen Single setzt sich Clapson mit dem Tod und der schwer begreiflichen Erkenntnis auseinander, dass jeder geliebte Mensch eines Tages Gehen muss. Fein gezupfte Gitarrenklänge, sachte angeschlagene Pianotasten ergänzt durch kraftvolle Strings und elektronische Akzente machen den Song zu einem harmonischen Gesamtwerk. 

Produziert von Oli Bayston (Loyle CarnerThe 2 Bears) in seinem Tonstudio in East London, offenbart sich das kommende Album You Don’t Feel Like Home als ein sich Zeit nehmendes Album, das sich seit nunmehr zehn Jahren in Arbeit befand. Es ist ein beeindruckendes Statement der Akzeptanz – ein Schritt nach vorne, der gleichzeitig auch wagt, zurückzublicken.

LARRY PINK THE HUMAN teilen mit „BISOUSxxx“ eine intime neue Single

Das vielseitige Kreativ-Duo LARRY PINK THE HUMAN stellte vergangenen Freitag, 13.08. seine neue Single “BISOUSxxx“ vor und zeigt dabei eine ganz neue musikalische Seite. Der Song stammt von der ersten gemeinsamen, am 17. September erscheinenden Tracksammlung M1XTAPE des Projekts von Produzent Joylon Thomas (M83, U2 und Royal Blood) und dem Mercury Preis-nominierten Musiker Laurie Vincent (bekannt als Gitarrist der Band Slaves).

BISOUSxxx ist Wachstum„, erzählt die Band zur Single. „Veränderung ist eine Konstante, sie ist unvermeidlich, dieser Song ist die Wiedergeburt, der Tod eines alten Selbst, er ist Trauer, er ist Freude, er ist Schmerz, er ist Akzeptanz, er ist ein Schritt in eine neue Richtung, er bewegt sich vorwärts, während er versucht, präsent zu sein, er sitzt im Unbehagen, er ist Erwachen, er ist Liebe, er ist jenseits von Worten.“

Trotz des Minimalismus, den „BISOUSxxx“ zunächst an den Tag legt, ist der Song voller Widersprüche: roh und doch klar definiert, intim und doch freizügig, wehmütig, aber nie düster. In ihrem Debüt-7-Track-Mixtape M1XTAPE verbindet sich kontemplatives Songwriting mit jugendlicher Energie in einer raffinierten Sammlung von Songs, die reich an Verletzlichkeit und lebensbejahendem Optimismus sind.

Ladyhawke teilt mit „Think About You“ eine Single über eine ausgedachte Verliebtheit

Mit der Single “Think About You” präsentierte die neuseeländische Musikerin Pip Brown aka Ladyhawke vergangenen Freitag den dritten Vorgeschmack auf ihr mit Spannung erwartetes neues Album Time Flies, das am 8. Oktober bei BMG erscheinen wird.

Pip sagt über ihre neue Single: “Ich schrieb Think About You zusammen mit Josh Fountain, der einfach unglaublich ist. Nachdem wir die Musik geschrieben hatten, kam mir die Idee, mit dem Song über eine ausgedachte Verliebtheit zu schreiben, die auf wundersame Weise erwidert wird. Ob diese real ist oder nur in der Phantasie des Subjektes existiert, liegt dabei voll und ganz in der Interpretation der Hörer*innen! Ich glaube, die Definition des Wortes “Limerenz” aus dem Lexikon beschreibt die Sache am besten: Limerenz – Substantiv: Der Zustand, obsessiv in eine Person verliebt zu sein. Oftmals begleitet von Wahnvorstellungen oder dem Verlangen nach einer intensiven romantischen Beziehung mit dieser Person.”

Ladyhawkes kommendes Album Time Flies ist eine außergewöhnliche Kollektion an Songs, die intime Thematiken, einen gitarrenlastigen Upbeat-Rock und unwiderstehlich eingängige elektronische Elemente vereint.

James Hersey präsentiert mit „Souvenir“ eine Lockdown-Fluchtfantasie

Electropop-Singer-Songwriter James Hersey lädt uns mit seiner neuen Single “Souvenir” (VÖ: 06.08.2021 via Glassnote Records) auf eine sommerliche Alltagsflucht ein. Vollgepackt mit sonnigen Beats ist der Song Herseys dritte Singleveröffentlichung seit Ende letzten Jahres.

Hersey verrät über den neuen Song, dass dieser eine Art Lockdown- Fluchtfantasie ist. “Er entstand aus dem simplen Verlangen heraus, meine Freundin sorglos und glücklich zu sehen – inspiriert von nicht enden wollenden Nächten in Berlin und unvergesslichen Tagen am Mittelmeer.”Souvenir” folgt auf die zuvor veröffentlichten Singles “Forget (About Everyone Else)” und “Closer” – für letztere tat sich Hersey mit dem kanadischen Synth-Master-Duo Chromeo zusammen. Während “Forget (About Everyone Else)” der bedingungslosen Liebe für eine Partner*in auf den Grund geht, ist “Closer” – wie der Titel bereits vermuten lässt – die Hymne für den entscheidenden nächsten Schritt, sich noch ein Stück näher zu kommen.

Alle drei Songs haben somit leicht unterschiedliche Thematiken, vereinen sich aber letztendlich unter dem großen Thema des Verliebtseins. Genau deshalb werden die Tracks auch Teil seines angekündigten Debütalbums Fiction sein, das am 17. September via Glassnote Records erscheinen wird.

Unknown Mortal Orchestra teilen mit „That Life“ eine weitere neue Single inkl. Musikvideo

Mit “That Life” (VÖ: 04.08.2021) haben Unknown Mortal Orchestra einen neuen Song samt Musikvideo via Jagjaguwar veröffentlicht. Die Single bringt einmal mehr ihre verschachtelte Produktion, kombiniert mit gefühlvollen Hooks und einer anspruchsvollen Instrumentierung hervor – alle Eigenschaften für die UMO so bekannt sind.

Mit Blick auf die Entstehung des Songs erklärt Frontmann Ruban Nielson„I saw this painting by Hieronymus Bosch called The Garden of Earthly Delights and in the painting there was a mixture of crazy stuff going on, representing heaven, earth, and hell. When I was writing this song, ‚That Life,‘ I was imaging the same kind of ‚Where’s Waldo‘ (or ‚Where’s Wally‘ as we call it in New Zealand, Australia, and the UK) of contrasting scenes and multiple characters all engaged in that same perverse mixture of luxury, reverie, damnation, in the landscape of America. Somewhere on holiday under a vengeful sun.”

In dem von Lydia Fine und Tony Blahd gedrehten zugehörigen Musikvideo übernimmt eine eigens hergestellte Stoffpuppe die Hauptrolle, welche von der namhaften und Daytime Emmy Award nominierten Puppenspielerin und -macherin Laura Manns – die auch bei Die Muppets und der Sesamstraße mitwirkte – kreiert wurde und dabei die Energie des Songs perfekt einfängt.