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Francis of Delirium veröffentlichen ihre zweite Single „Circles“

In ihrer zweiten Single zeigen sich Francis of Delirium von ihrer weicheren und intimeren Seite, behalten aber gleichzeitig die Dringlichkeit und Leidenschaft von ihrer Debüt-Single „Quit Fucking Around“ bei.

In „Circles“ singt Sängerin Jana Bahrich über den Zustand, wenn sich alles im Leben nach Routine und Gewohnheit anfühlt. Wie leicht doch die Versuchung ist, immer wieder in die gleichen Muster zu fallen und nicht den schwierigeren Weg zu gehen und etwas zu ändern. Konkret geht es um Beziehungen zu Personen, die einem zwar nicht guttun, man jedoch trotzdem immer wieder zu ihnen zurückkehrt. Wird Francis of Delirium einen Ausweg aus dem zerstörerischen Zirkel der Gewohnheit finden? Diese Frage wird auf ihrer Debüt-EP „All Change“ beantwortet, welche für diesen Juni angekündigt ist.

Aus ihrem Schlafzimmer in Kanada heraus entstanden, gründete Künstlerin Jana Bahrich die Band Francis of Delirium, zu der später auch Schlagzeuger/Produzent Chris Hewett aus Seattle hinzustieß, um ihre Indie-Rock-Band mit Sitz in Luxemburg aufzubauen. Mit dem Bandzuwachs des Bassisten Jeff Hennico ist die Band noch kraftvoller geworden.
Inspiriert durch die Künstler Joni Mitchell und Kurt Cobain, die nach wie vor unter der Oberfläche verweilen, schaffen es Francis of Delirium immer mehr ihren eigenen Klang durscheinen zu lassen.

Sie testen die Grenzen experimenteller Sounds und schmuddeliger Gitarren, während sie gleichzeitig vertraute Popstrukturen und eingängige Hooks beibehalten. Die Texte sind dabei introspektiv, nachdenklich und in der Realität verankert. Sie ergänzen den geerdeten Klang, den die Band geschaffen hat.

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Dota mit neuer Single „Kompliziertes Innenleben“ (Feat. Konstantin Wecker)

Nach dem Erfolg des letzten DOTA-Albums „Freiheit“, das es bis auf Platz 11 der Deutschen Album-Charts geschafft hat, ist DOTA wieder einmal so frei, voll Freude eine ganz neue Richtung einzuschlagen. Auf ihrem neuen Album „KALÉKO“, welches am 03. April erscheinen wird, singt Frontfrau Dota Kehr erstmals keine selbstgeschriebenen Texte, sondern macht sich die Poesie von Mascha Kaléko musikalisch zu Eigen. Diese Schwester im Geiste eines Joachim Ringelnatz oder Erich Kästner schuf ihre innige, bisweilen ironische, oft herzblutig beseelte Großstadtlyrik in den 1920 und 30er Jahren in Berlin, bevor sie als deutsche Jüdin nach New York emigrieren musste. Die schlichte Eleganz und zeitlose Strahlkraft ihrer Dichtkunst passt Dota Kehr wie angegossen.

Für ihre zweiten Single Auskopplung konnte Dota einen der bedeutendsten Liedermacher Deutschlands für sich gewinnen: Konstantin Wecker. „Kompliziertes Innenleben“ ist ein zeitloses Gedicht von Mascha Kaléko über Abschied, Nähe und die widersprüchliche Natur der Sehnsucht, als Duett interpretiert von zwei Liedermachern verschiedener Generationen.

„Es ist mir eine ganz besondere Freude, dass Konstantin Wecker bei diesem Lied mit singt. Wir haben uns in Dresden getroffen und im Backstage Raum aufgenommen. Das war sehr konzentriert.“, berichtet Dota Kehr über die Entstehung des Songs.

Tourdaten:
19.07.2020 Freiburg – Zelt Musik Festival
13.08.2020 Hannover – Herrenhäuser Gärten (open air)
15.08.2020 Leipzig – Geyer Haus (open air)
25.08.2020 Frankfurt – Palmengarten (open air)
20.09.2020 Berlin – Volksbühne

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Rhonda melden sich mit ihrer neuen Single „Santa Barbara“ zurück

„Santa Barbara“ ist die erste Single des neuen Rhonda Albums. Mit dem beschwingten Song fügen Rhonda ihrem von Soul und Filmscore beeinflussten Sound eine neue Facette hinzu, voll schwebender Energie, bittersüßer Sehnsucht und luftiger Melancholie.

Inhaltlich behandelt „Santa Barbara“ existenzielle Fragen: welchen Weg sucht man, ist man zufrieden mit seiner Lage, kann man gefangen und gleichzeitig zufrieden sein? Rhonda wissen, dass es keine einfachen Antworten auf diese Fragen gibt und bleiben einfach im Fluss der Dinge, locker und abgeklärt.

Rhonda zeichnet sich dabei durch die gefühlvolle und ausdrucksstarke, mit einem einzigartigen Vibrato gekrönten Stimme von Sängerin Milo Milone aus. Kombiniert mit ihrer vierköpfigen Band entsteht so ein warmer und zurückgelehnter Sound, der genreübergreifend ist.
Die große Stärke der Band ist es, mit ihrer Musik bei Konzerten mehrere Generationen und unterschiedlichste Musikliebhaber zu vereinen und zu begeistern. Im Mai geht Rhonda auf große Tour durch Deutschland und wir hoffen, dass die Band ihre Fans mit weiteren neuen Songs begeistern wird.

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TUYS kündigen neues Projekt „A Curtain Call For Dreamers” an und veröffentlichen erste Single „Papaya“

Die ganze Welt ist eine Bühne, nur hat jemand den Regisseur getötet. Alles ist Chaos. Alles ist Zufall. Da es niemanden gibt, der Anweisungen geben könnte, obliegt es den Schauspielern, sich ihren eigenen Weg zu bahnen. Und was bleibt ihnen anderes übrig – als zu spielen?

TUYS stellen ihr neues Projekt „A Curtain Call For Dreamers“ vor: eine Reihe eklektischer Tracks samt untereinander zusammenhängenden Videos. In „Papaya“, der ersten von fünf Episoden, die am 20. März erscheint, entführt Yann Larry den Zuschauer in eine fruchtige Satire mit populären Flirts.

Die vier Luxemburger hinter TUYS gründeten die Band im Alter von zehn Jahren und machten sie schnell zu ihrem vorherrschenden Tagtraum. Sie sind eine Boyband mit Psych-Rock-Charakter, die sowohl fesselnde Hooks als auch rauschende Basslines feiert. Treibende Synths und explosive Dynamiken überzeugen – gerade live. TUYS sind in den vergangenen Jahren durch Europa getourt, haben auf Festivals wie dem MS Dockville, dem Reeperbahn Festival und dem The Great Escape gespielt, und sind als Vorband für Künstler wie The 1975, Everything Everything, The Kooks, Mando Diao oder Thirty Seconds To Mars aufgetreten.

Die kommenden Songs applaudieren jenen, die das Träumen wagen. Jene, die von verbotenen Früchten kosten, sich rücksichtslos der Liebe hingeben, auf der Suche nach Ekstase Leid riskieren – diejenigen, die leben, und so Kunst schaffen.

Vorhang auf für all jene Abenteurer.
Vorhang auf für die Träumer.

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Nadia Reid veröffentlicht mit ihrem dritten Werk „Out of My Province“ ein Reisealbum

Niemand bewegte sich jemals vorwärts, indem er stillstand. Als Künstlerin muss man sich bewegen, um zu wachsen. Mit dieser Einsicht kennt sich Nadia Reid gut aus. Sie verließ ihr geliebtes Neuseeland in Richtung Amerika, um ihr drittes Album mit noch unbekannten Menschen aufzunehmen. Was sie jedoch nicht erwartete, war die Familie, die aus dem zusammengewürfelten Team entstand. Als sie sich mit Spacebomb zusammentat, trieben ihre beschwörenden Reisegeschichten, die Erforschung von Liebe, persönlichem Wachstum und tiefer Reflexion über die Grenzen hinaus voran. Gebündelt sind all diese auf ihrem neuen Album „Out of My Province“, welches am 6. März erscheint.

„‘Out of My Province‘ ist definitiv ein Reisealbum, es sind Road-Songs!“, erzählt Nadia von dem Album, das während einer intensiven Tournee nach der Veröffentlichung ihrer von der Kritik gefeierten LP „Preservation“ geschrieben wurde. „Für mich geht es bei Orten um Menschen. Wenn ich mich mit einer Person verbinde, werde ich mich daran erinnern. Mehr als an ein historisches Gebäude oder eine historische Ansicht. Es ist mein Grund, das zu tun.“

Die Inspiration für den Albumtitel „Out of My Province“ stammt von Nadias Lieblingsautorin, der bereits verstorbenen Janet Frame, die in einem Interview die Frage, ob sie sich selbst als eine der größten Schriftstellerinnen des zwanzigsten Jahrhunderts bezeichnen würde, mit „That question doesn’t reach me. It’s out of my province.“ beantwortete. Nadia sag dazu: „Dieser Satz hat mich nie losgelassen!“.

„Best Thing“ erinnert an PJ Harveys zärtliche Momente und die Country-Ballade „High & Lonely“ beobachtet ihre Reise mit unbefleckter Reife. An anderer Stelle schwebt der sanfte Walzer jeder Saite auf „All of My Love“, einer modernen Romanze, die nach einer langen Silvesternacht geschrieben wurde. Und das freilaufende „Oh Canada“ wurde von ihren Lieblingskünstlern Rufus Wainwright, Joni Mitchell, Leif Vollebekk und Andy Shauf inspiriert.

Zwischen den Europatourneen, den Auftritten bei ‚Later…with Jools Holland‘ und dem Auckland Philharmonia Orchestra ist „Out of My Province“ der Klang einer jungen Künstlerin, die vor einem internationalen Publikum an Profil gewinnt und deren Welt sich vor ihren Augen verändert hat.

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Portmonee veröffentlichen mit „zu viel love“ eine Single die auf Bauchgefühl setzt und ins Herz trifft

„Ich habe die wahnhafte Vorstellung zu viel Liebe in meinem Bauch zu haben.“

„zu viel love“ heißt die dritte Single der Berliner Band Portmonee und mit Debüt-Single Chili und Spät-Spätsommer-Hit RIO den Beginn der Post-Indie-Periode einläutet. Zusammengearbeitet wurde wieder mit muff potter Frontmann Dennis Scheider.

Portmonee verwandeln ihre Abscheu in Nektar für Auge und Ohr. Irgendwo zwischen innerem Verließ, Psychiatrie und manischem Albtraum wird der Schmerz und die immer wiedergeborene Liebe zelebriert. Mit „zu viel love“ entsteht eine Liebeshymne frei von Romantik, für eine Gesellschaft, die panisch vor Wut vielleicht mal wieder auf ihr Bauchgefühl hören sollte. Denn da schlummert noch etwas in jedem von uns. Vom handelsüblichen Hit-Sound weicht die Berliner Musikformation dabei keinen Millimeter ab. Keinen Millimeter. Im dazugehörigen Musikvideo gibt es Blut, Blumen und rauchende Chirurgen. MTV würde sich im Grabe umdrehen.

Der Sound der Berliner erinnert dabei an die sehnsüchtige musikalische Verspieltheit von Künstlern wie Bilderbuch oder Falco. Portmonees Musik lebt von einer betörenden Vielfältigkeit. Gekonnt kreieren die sechs Jungs tragende Post-Indie-Sounds des nächsten Jahrzehnts. Ehrlich wie ein angetrunkener Maler versuchen sie alles wie in einem wahnsinnigen Rausch festzuhalten. Portmonee reflektieren all das, was man am nächsten Morgen vergessen hat und erzeugen ein schrilles Bild von fideler Lust und Sterblichkeit. Die Fratze der Metropole mit all ihren bittersüßen Versuchungen untermalt von liebestollen Gitarren und fruchtigen Beats ist der impulsive Rahmen der Lieder von Portmonee. Musikalische Popliteratur für die geschundenen Ohren, all derer die aufgehört haben auf irgendetwas zu warten.

Wir können gespannt bleiben, denn am 15. Mai bringen Portmonee ihr Debüt-Album raus!

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Jules Ahoi gibt mit „3 AM“ einen ersten Einblick in sein neues Album „Dear____“

Der deutsche Singer/Songwriter Jules Ahoi veröffentlicht mit „3 AM“ die erste Single-Auskoppelung aus dem am 12. Juli erscheinenden neuen Album „Dear____“. Der doch sehr nachdenkliche und ruhige Song, geprägt durch die charakteristisch tiefe Stimme von Jules Ahoi, überrascht dabei mit einem unerwarteten Ende. Musikalisch wurde Jules Ahoi durch seine Liebe zur Musik der 70er und 80er Jahre geprägt. Die Band zeichnet sich durch seinen charakteristischen folkigen Sound aus.

Über den Song sagt Jules Ahoi:“3 AM is a beautiful Spoken Word ballad about loss and letting things go. We made a 9 minutes short film to this song which will be premiered on several film festivals all over Europe and serves as a high quality and very special, one-of-kind music video.“

Das neue Album könnt ihr ab sofort HIER bestellen.

Auch dieses Jahr wird Jules Ahoi wieder auf den Bühnen diverser Festivals in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu sehen sein. Im Herbst folgt dann die Tour mit insgesamt 21 Auftritten.

Tourdates:
18.04.20 – Popsalon Festival – Osnabrück
23.04.20 – Feels Like Home Festival – Bielefeld
25.04.20 – c/o Pop Festival – Köln
15.05.20 – Unter Einem Dach Festival – Erlangen
21.06.20 – Traumzeit Festival – Duisburg
21.08.20 – MS Dockville Festival – Hamburg
29.08.20 – Golden Leaves Festival – Darmstadt

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Bulbul präsentieren mit „Going“ das erste Musikvideo aus ihrem neuen Album „Kodak Dream“

Das Wiener Trio Bulbul präsentiert mit dem „Going“ das erste Musikvideo aus ihrem kommenden achten Album „Kodak Dream“. Für das am 17. April erscheinende Album hat sich die Band mit dem Produzenten Zebo Adam zusammengetan, der unter anderem schon mit Bilderbuch gearbeitet hat. Die seit über 20 Jahren aktive Band begibt sich dabei gemeinsam mit dem Produzenten in einen spannenden Soundkosmos und schlagen ein neues Kapitel in ihrer außergewöhnlichen und enigmatischen Bandgeschichte auf. Musikalisch bietet Bulbul auf ungeahnt einprägsame Weise synthetisch unterfütterten Alternative Rock mit viel bewegungsaktiven Adrenalin-Pop.

Die Experimentierfreude und Lust an der Verdichtung wird auch in der Single „Going“ und dem dazugehörigen Musikvideo deutlich. In dem Video lässt Regisseur Andreas Kreimaier die Band zwischen spaciger Strandentspannung und tristen Lagerhallen-Flair spielen. Mit viel Wortwitz werden eigentlich so allgemeine Themen wie das Leben und das Sterben thematisiert, was den wilden Ritt der Band durch die Randgebiete retrofuturistischer Unterhaltungsmusik perfekt wiederspiegelt.

Dank ihres unkonventionellen Sounds und ihrer eindrucksvollen Live-Shows quer durch Europa haben Bulbul Kultstatus erreicht und sind 2020 auch in Deutschland und Österreich live zu erleben!

Tourdates:
26.03.20 – Berlin – Zukunft am Ostkreuz, Hintertreffen Festival
15.04.20 – Nürnberg – Z-Bau
16.04.20 – Köln – Sonic Ballroom
17.04.20 – Erfurt – Frau Korte
18.04.20 – Gera – Comma
09.05.20 – München – Strom

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Alli Neumann – Tour!

An ihr kommt man derzeit einfach nicht vorbei: Die deutsche Sängerin verzaubert mit ihrer kratzig-kräftigen Stimme und definiert die Popmusik neu

 

Wer diese junge Schauspielerin und Songwriterin noch nicht kennt, hat was verpasst – aber keine Bange, ihr könnt euch innerhalb von kurzer Zeit auf den aktuellen Stand bringen. Einfach mal den komplett bei YouTube zu findenden, wahnsinnig guten Film „Wach“ anschauen – in dem Alli unter Regie von Kim Frank eine junge Ausreißerin spielt – und dann ihre EPs „Hohes Fieber“ und „Monster“ anhören, auf denen Alli ihre kratzig-kräftige Stimme mit gitarrenzersägtem Pop vermischt. Das kann was, das wird was.

Alli Neumann, nach eigenen Angaben seit einigen Jahren 20, findet: Das mit der lieblichen, friedlichen, mit allem außer dem lästigen Liebeskummer einverstandenen Popmusik war eine Weile ganz schön, aber jetzt ist es vielleicht doch mal wieder an der Zeit für eine Alternative. Für Pop, der etwas will. Was sich dadurch ausdrückt, dass er für etwas steht. Und über Liebeskummer kann man dabei ja trotzdem noch singen.

Für ihre aktuelle EP „Monster“ arbeitete die junge Flensburgerin unter anderem mit Franz Plasa, dem Produzenten von Falco zusammen. Ihren Sound bezeichnet Alli selbst als Alternativen Pop. Pop, der etwas will und der perfekt in unsere Zeit passt.

Im Sommer spielte Alli Neumann bereits auf allen großen Festivals in Deutschland. Lollapalooza, Reeperbahn Festival, Immergut, Kosmonaut… An Alli Neumann kam man in diesem Sommer nicht vorbei. Zudem tourte sie Anfang letzten Jahres bereits mit Years&Years und AnnenMayKantereit.

Jetzt geht es weiter mit ausgedehnter Deutschland-Tour + Wien & Zürich!

19.03.20 – Kiel – Pumpe
21.03.20 – Flensburg – Kühlhaus
22.03.20 – Rostock – Mau Club
26.03.20 – Berlin – Festsaal Kreuzberg
27.03.20 – Nürnberg – Korns
28.03.20 – Wien – B72
29.03.20 – München – Ampere
31.03.20 – Mainz – KUZ
01.04.20 – Köln – Gebäude 9
02.04.20 – Essen – Zeche Carl
03.04.20 – Bremen – Lagerhaus
04.04.20 – Lörrach – Between The Beats
07.04.20 – Hannover – Musikzentrum
08.04.20 – Dresden – Beatpol
09.04.20 – Leipzig – Werk2
14.04.20 – Luxembourg – Rotondes
15.04.20 – Saarbrücken – Garage
16.04.20 – Heidelberg – Halle02
17.04.20 – Zürich – Mascotte
19.04.20 – Stuttgart – Wizemann
20.04.20 – Bielefeld – Movie
30.04.20 – Sonderborg – Sonderborghus
01.05.20 – Kolding – Godset

An Alli kommt man einfach nicht vorbei, so gab es bereits ein Portraut von DIFFUS, einen Beitrag zu Allis deutsch-polnischem Hintergrund auf Germania, ein Portrait im Zeit Magazin, einen Besuch bei Inas Nacht und noch vieles mehr.

„Bitte verlass‘ die Stadt, verlass‘ sie ganz, ganz schnell. Weil ich was Schönes hab‘, dass dir den Atem anhält. Bitte verlass‘ das Land, sonst verlässt du die Welt. Und Baby, ich will dich noch immer an meiner Seite. Ich will dich lebendig oder als Leiche“
– Merlot, Macht & Muse

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Finnlands meist gefeierte neue Rockband The Holy mit neuer Single „Twilight of the Idiots“

Mit der am 06. März erscheinenden Single „Twilight of the Idiots“ schafft die finnische Rockband The Holy die Bühne für ihr kommendes Album „Mono Freedom“, das für den 17. April angekündigt ist!

“Don’t trust anybody. Don’t read the news. The TV is full of lies. And the radio is fixed.” Wie bereits in ihren vorherigen Werken, widmet sich das Quintett in “Twilight of the Idiots” profunden, gesellschaftlichen Themen: In ihrem neuesten Song besingen The Holy den Konflikt und die Hoffnungslosigkeit der modernen Zeit.

Musikalisch bleibt die Band nach wie vor vielschichtig und mischt Post-Punk, Bruce Springsteen und Peter Gabriel mit Krautrock-Einflüssen. „Twilight of the Idiots“ knüpft klanglich an die 2016 erschiene EP „More Escher and Random Notes“ an und ziehen mit viel Schlagzeug, tiefen Bässen und luftigen Gitarren in ihren Bann.

Nachdem The Holy bereits in Schweden, Finnland, Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden, der Schweiz, Luxemburg und Österreich mit intensiven Liveshows begeisterten, lässt sich die Band auch den diesjährigen Festivalsommer nicht entgehen und wird wieder die hiesigen Bühnen bespielen!
Tourdates 2020:
05.06.20 – Kaltenberg – PULS Open Air (Forest Stage)
19.06.20 – Würzburg – Umsonst & Draußen Festival
23.07.20 – Düsseldorf – Vier Linden Open Air //Headliner Show
25.07.20 – Bad Wörishofen n. München – Soundfeld Festival – Reitanlage
01.08.20 – Bad Sobernheim – Salon Libertatia. Musik & Diskurs
07.08.20 – Rees-Haldern – Haldern Pop Festival

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