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Post-Indie par excellence Portmonee und ihr Debüt-Album „404“

Die Berliner Szene-Buben von Portmonee dokumentieren mit ihrem heute erscheinenden Debutalbum „404“ das Gegenwarts-Leid des deutschen Trend-Twens. Wokomm ich her, wo geh ich hin und wieso habe ich am Mittwochmorgeneinen sitzen. Das klingt banal, aber „404“ ist darin deutlich besser als diemeisten Alben.
Musikalisch brechen Portmonee ihre Indie-Sozialisation konsequent auf. „404“ liefert Elemente aus Hiphop, Techno, Soul und natürlich Rock und Pop. Was sich anhört wie die Party-Smasher-Hitlist einer Dorfdisco, ist eine gelungene Symbiose aus urbaner Gegenwartskultur.

„404“ ist damit ein Biopic, eine Coming-of-Age-Story voller Energie und Aufbruch, mal fragmentarisch und mal direkt, aber nie platonisch und immer ganz nah. Das Album „404“ ist nichtimmer gefällig, manchmal nervt es, manchmal kratzt es. Es ist das Elektroauto unter den Neuerscheinungen: modern, nicht etabliert und manchmal kompliziert. Wenn Oma dir eine Platte schenkt, dann ist das nicht „404“ – zu gefährlich. Sie würde eher etwas von AnnenMayKantereit kaufen, dem soliden Diesel unter den deutschen Bands.

Margo Price‘ neues Album: „That’s How Rumors Get Started“

Am heutigen Tag veröffentlicht die Musikerin Margo Price ihr drittes Album „That’s How Rumors Get Started“ via Loma Vista Recods. Aber diesmal trägt Price – Sängerin, Songschreiberin, Produzentin, Gitarristin und Schlagzeugerin – ihr Herz nicht so leicht auf der Zunge. Mit „That’s How Rumors Get Started“ hat die Musikerin eine genreverbindende Rock’n’Roll-Show geschaffen, welche die Menschen zum genaueren Zuhören bringt. Und zu Hören gibt es viel: das Album erstreckt sich über gewaltigen Soft-Rock, brennende, psychedelische Rock Balladen, stampfende Straßenlieder; gespickt mit ein paar Spritzern Popmusik.

„This album is about relationships“, sagt Margo über ihre erste Veröffentlichung für Loma Vista Recordings. Voller ergreifender Reflexionen über die Mutterschaft und einer scharfen Prosa, die Mythologie des Rock-and-Roll-Erfolges entlarvt, zeigt sie mit Hilfe der Produktion ihres langjährigen Freundes Sturgill Simpson, wie sich beides in unerwartete Richtungen entfaltet.

Mike Edel und seine Sommerhymne „Hello Universe“

‘I don’t really feel the doubt, I just wanna sing it loud’, besingt der in Kanada geborene Mike Edel in seiner neuen Single „Hello Universe“, die am 23.06.2020 erschien.

„Hello Universe“ ist eine Uptempo-Sommerhymne voller melodischer Hooks und der Positivität, die wir genau jetzt brauchen: Sie lädt uns ein, dem Negativen den Rücken zu kehren und das Positive zu sehen, das unsere individuellen Lebenswege bereit halten.

Gemixed wurde die Single von Marcus Paquin (Arcade Fire, The National). Das dazugehörigen Musikvideo drehten Mike Edel und Filmemacher Jordan Clarke Anfang März 2020 über fünf Tage in Marokko – kurz vor der Grenzschließung durch COVID-19, sodass sie im Zuge der globalen Pandemie nur unter erschwerten Bedingungen den Heimweg antreten könnten.

Ein Appell, über mentale Gesundheit zu sprechen: Ryan Edmonds neue Single „If She Knew“

Nach den erfolgreichen Veröffentlichungen seiner umwerfenden Debüt Single „From The Start“ und dem verträumten „Stockholm“, kehrt der in Schweden lebende Australier mit seiner letzten Single „If She Knew“ zurück, bevor seine erste EP im September dieses Jahres das Licht der Welt erblickt. Mit einer psychedelisch angehauchten E-Gitarre, ruhigem Schlagzeug und schwerem Bass zieht ‚If She Knew‘ sofort in seinen Bann.
Der fesselnde Gesang ergänzt einen Text über ein sensibles Thema – das Gespräch über mentale Gesundheit – eine Botschaft, die gehört werden muss. Dazu der Künstler:

„I started writing ‚If She Knew‘ after seeing a woman standing up on a bridge screaming at the top of her lungs […] we need to take care and look after each other, as well as letting go of the stigma that it’s shameful to reach out to friends, family or professionals if you feel that you need someone to talk to.“

Paul Armfield hat genug von schlechten Neuigkeiten: neue Single „I’m Not Here“

Wie geht man am besten mit einer Krise um? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Folk-Musiker Paul Armfield in seinem neuen Album „Domestic“, wobei die Antwort in seiner am 26. Juni veröffentlichten ersten Singleauskopplung „I’m Not Here“ erst einmal Rückzug lautet.

Die Dinge müssen schlimm stehen, wenn sich Politik und Persönliches in Paul Armfields Songs vermischen. Natürlich spricht der Engländer hierbei von Brexit, dem Konzept von Zuhause, Zugehörigkeit und Loyalität. In seinem siebten Album „Domestic“ grübelt der Songwriter über genau jene Themen und unterstreicht seine Message, indem er es in einem Stuttgarter Studio mit einer Gruppe von Musikern aus ganz Europa aufnimmt. Verarbeitet werden diese Umstände in warmen Americana- und Folk-Arrangements auf seinem am 11. September erscheinenden Album „Domestic“. Paul Armfield ist ein Folk-Musiker wie er im Buche steht: er ist Songwriter und lebt zurückgezogen auf der britischen Isle of Wight, wo er einen kleinen Buchladen betreibt.

Luka präsentiert mit “Tiptoe“ einen Song über das Dilemma des Verlangens

Geboren in Kapstadt, aufgewachsen und wohnhaft in den Niederlanden: Die Sänger und Liedermacherin Lisa Lukaszczyk bildet die kreative Grundlage für ihre Band Luka. 2019 stand für Luka ganz im Zeichen des Schreibens und Aufnehmens neuer Musik. Mit “Tiptoe” erschien am 5. Juni der erste neue Song aus ihrem kommenden Album “First Steps Of Letting Go”.

Ein Song über die Versuchung des Wunsches nach Etwas oder Jemandem. Die Herausforderung besteht darin, dieses Verlangen anzunehmen und zu reflektieren, ohne sich verleiten zu lassen, dies nur in der eigenen Fantasie existieren zu lassen. Mit ihrer farbenfrohen Stimme und ihren ehrlichen Liedern malt sie Bilder, die sehr vertraut wirken und dennoch faszinierend und spannend sind. Inspiriert von Künstlern wie Feist und Bon Iver, zeigt Luka einen Sound mit einem Hauch von verträumtem Elektro-Pop, Folk und Soul.

Dreamfolk zum Dahinträumen: Luca Wilding mit „Heartachers“

Luca Wilding teilte am 12.06.2020 seine Debütsingle ‚Heartachers‘; ein einzigartiger und schöner Dreamfolk-Song, der aus den unzähligen transformativen Erfahrungen, die sein Leben bis jetzt gespickt haben, gezogen wurde. Es war die mythische Schönheit von Leonard Cohen, die ihn dazu brachte, Songschreiber werden zu wollen, und nachdem er diese Information an einen Lehrer weitergegeben und im Gegenzug ein Mixtape mit den großen Singer-Songwritern erhalten hatte, begann er zu schreiben.

Während es in den frühen Stadien des Schreibens über den Umgangs mit der psychischen Erkrankungen eines Freundes ging, kann „Heartachers“ auf viele von uns, in vielen verschiedenen Situationen angewandt werden.

Angeführt von einer sanft gezupften E-Gitarre, ist Wildings Stimme voller Schmerz und Leidenschaft, während sie durch die erste Hälfte des Stücks gleitet, bevor ein kühner Spritzer Instrumentierung das Stück ganz woanders hinführt.

Francis of Delirium veröffentlichen ihre Debüt-EP „All Change“

Mit „All Change“ veröffentlichten Francis of Delirium am 19.06.2020 ihre Debüt-EP. Dabei thematisiert die Band wie leicht es ist, in negative Verhaltensmuster zu fallen.

Aus ihrem Schlafzimmer in Kanada heraus entstanden, gründete Künstlerin Jana Bahrich die Band Francis of Delirium, zu der später auch Schlagzeuger/Produzent Chris Hewett aus Seattle hinzustieß, um ihre IndieRock-Band mit Sitz in Luxemburg aufzubauen. Mit dem Bandzuwachs des Bassisten Jeff Hennico ist die Band noch kraftvoller geworden.
Beim Durchhören der EP kristallisiert sich musikalisch eine immer deutlicher werdende eigene Signatur des Duos heraus. Inspiriert durch die Künstler Joni Mitchell und Kurt Cobain, die nach wie vor unter der Oberfläche verweilen, schaffen es Francis of Delirium immer mehr ihren eigenen Klang durscheinen zu lassen. Sie testen die Grenzen experimenteller Sounds und schmuddeliger Gitarren, während sie gleichzeitig vertraute Popstrukturen und eingängige Hooks beibehalten. Die Texte sind dabei introspektiv, nachdenklich und in der Realität verankert. Sie ergänzen den geerdeten Klang, den die Band geschaffen hat.

Jules Ahois Debütalbum „DEAR_____“: OUT NOW!

Der in Köln lebende Singer/Songwriter Jules Ahoi präsentiert sein neues Album „Dear___“, das am 12. Juni erschien. Überraschendes geschieht – erstaunliche Wendungen und Brüche, reizvolle Variationen überkommener Konventionen, die Integration von Sounds aus dem iPhone-Speicher und von Stilmitteln aus ganz unterschiedlichen Genres.

Die Songs für „DEAR ____“ zu schreiben und zu entwickeln, bedeutete für Jules Ahoi, die Erlebnisse der vergangenen Jahre zu verarbeiten und ein Fazit zu ziehen. Auf der Platte fasst er zusammen, was ihn als Mensch und Künstler bewegt, erschüttert, begeistert, bestürzt hat. Und weil er auf sicherem Boden gleichzeitig in der Lage war, aus seinen Erfahrungen, Erlebnissen und Reflektionen die Konsequenzen zu ziehen, ist „DEAR ____“ ein gewaltiger Schritt nach vorne geworden – fort vom reinen Folk und Folkrock hin zu etwas, was man auf der Suche nach Etikettierungen als Alternative Pop, Art Pop oder Art Folk bezeichnen mag.

David Gaffney gibt mit „Wonder“ Einblick in sein Debütalbum

Eines Nachts in Liverpool wird David Gaffney von Meret Becker, der bekannten deutschen Schauspielerin und Musikerin, angesprochen, als er auf als Straßenmusiker sein Geld verdient. Meret fragt nach Davids Kontaktdaten und ist begeistert von seiner Stimme und seinem Stil.

Drei Jahre später wacht David mit dem Wunsch im Tourbus auf, dass seine eigenen Geschichten gehört werden. Er fängt an, an eigenen Songs zu arbeiten. Ein neues Kapitel ist geboren und 2018 tut er sich mit Martin Bach und Mona Kairies zusammen. Bald merkt das Schreibtrio, dass sie an etwas ganz Besonderem dran sind. Alles beginnt mit einem Paukenschlag und David Gaffney gewinnt den ‚European Songwriting Award 2019‘ und den ‚German Songwriting Award 2019‘. Ein sicheres Zeichen dafür, an seinem Debütalbum „Boneshaker“ zu arbeiten, dass für Ende 2020 geplant ist. Einen ersten Einblick gibt er nun mit seiner neuen Single „Wonder“. David Gaffney ist ‚the real deal’, ein echter Geschichtenerzähler. Ein Musiker, der seine Position und das Team um ihn herum verdient hat. Einer, von dem man noch einiges hören wird! Ganz sicher.