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Neues aus Südafrika: Ex Olympic entzaubert mit psychedelisch angehauchter Single “Rapture“ das Böse

Mit “Rapture“ veröffentlicht Ex Olympic einen zeitlosen, psychedelisch angehauchten Neo-Folk Song über die Entzauberung des Bösen. Hinter Ex Olympic steckt der Multi-Instrumentalist, Produzent und Komponist Nic van Reenen aus Kapstadt, der nach seiner Debüt-EP „Hangups“ mit „Rapture“ nun nach zwei Jahren erstmals wieder neue Musik preisgibt.  

Eingeleitet von zarten Piano-Klängen entlarvt van Reenen im Laufe von “Rapture“ was hinter „dem Bösen“ liegt. Und zwar Angst, Unsicherheit und Scham.  Der Teufel in Person wird umgedeutet in ein verängstigtes Baby, welches sich hinter seiner Kriegsbemalung versteckt. „Undressing evil“ nennt der Musiker diesen Prozess, den er musikalisch mit einem dynamisch wachsenden Klangsog darstellt. Dabei verbindet er Synch-Sounds mit klaren Piano-Klängen, Streicherparts mit E-Gitarren und seine warme Bassstimme mit Falsettgesang. Das alles wird getragen von einem unaufgeregt einnehmenden Puls, der Schicht um Schicht die Illusion des „Diablo“ enthüllt.

Mit „Rapture“ findet der Songwriter endgültig den Weg aus seiner musikalischen Vergangenheit in avantgardistischen Kreisen zu seinem neuen Sound, der sich für ihn selbst organischer und auch ehrlicher anfühlt: “It felt like a lot of what I expected of myself in music became less important, and making music I authentically believed in and enjoyed took precedent. And so Ex Olympic came to be, and here we are,“ erzählt Nic van Reenen.

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Eau Rouge veröffentlichen mit ihrer zweiten Single „Saturation“ eine kraftvolle Indie-Rock Hymne

Nach dem Erfolg ihrer ersten Auskopplung „I Know That You Know“ mit Radio-Airplay in 14 Ländern, kommt nun die zweite Single von Eau Rouge. „Saturation“ ist eine energiegeladene Indie-Rock Hymne, die mit ihrem druckvollen Gitarrenriff und einer catchy Topline ihrem Vorgänger in nichts nachsteht. Nebenbei hat die Band einen Love-Song für eine Generation geschaffen, die in Zeiten von Social Media nach ständiger, niemals ausreichender Bestätigung sucht.

„Imagine you had never watched a rom-com or read one of those cheesy 17th century poems. What would your idea of love be?“ Diese Frage bringt Eau Rouge zu der Erkenntnis, dass wir umsichtiger mit unseren eigenen Emotionen umgehen sollten. Dabei wünschen sie sich „a lot less drama and a lot more kindness.“

Eau Rouge sind das, was im Jahr 2021 nur noch selten zu finden ist: eine Band. Nicht ein Projekt. Kein Act. Keine Kollaboration. Genau das ist es, was ihre Live-Shows zu einem mitreisenden Erlebnis macht und ihren sich ständig weiterentwickelnden Sound so unwiderstehlich wie unprätentiös. Man stelle sich eine moderne Version von The Police vor, inspiriert von Tame Impala, Arctic Monkeys and M83.

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Botticelli Baby zeigen sich auf ihrem neuen Album „SAFT“ vielschichtig und facettenreich

Am 12. Februar 2021 veröffentlichen Botticelli Baby ihr neues Album „SAFT“ und zeigen damit eine neue Seite. Sie ist reifer, nachdenklicher, erkämpfter. Die Soli erzählen mehr Geschichten, die Texte sind poetischer. Die Party zum Leben fehlt jedoch keinesfalls. Vielschichtig ist dieses Album und facettenreich, wie immer. Die Band stellt sich anders vor – mit neuen Geschichten im Gepäck.

Bestand zu Beginn der eigenen Reise die Idee verschiedene musikalische Variablen wie Jazz, Punk, Blues, Folk, Funk, Balkan und Pop mit allem Respekt der Tradition unter einen Hut zu bringen, so hat es die Band nach hunderten Konzerten auf großen und kleinen Bühnen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Tschechien, Spanien, Griechenland, etlichen Festivals und Showcases wie Jazzahead!, Elbjazz, c/o Pop, Fusion Festival, Reeperbahn-Festival,  zwei Alben und einer Live-EP heute geschafft daraus eine eigene Konstante zu machen: Ihre Musik und das Happening eines Botticelli Baby-Konzertes. Für das dritte Studioalbum, aufgenommen in den Maarwegstudios in Köln zusammen mit Wolfgang Stach, hat sich die Band zuvor zwei Wochen lang in einsamen Häusern in Belgien und den Niederlanden eingeschlossen, um genau diesen Ansatz konstant weiterzuverfolgen und ungeachtet von Stilen und Genres neue Musik zu schreiben.

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Die Berliner Band DOTA veröffentlicht am 28. Mai 2021 ihr neues Album „Wir rufen dich, Galaktika“. Die erste gleichnamige Single strahlt mit lila Licht in den winterlichen Lockdown

In „Wir rufen dich, Galaktika“ wird die Weltraum-Fee aus der Fernsehserie „Hallo Spencer“ angerufen und um die Lösung der Probleme auf der Erde gebeten, weil wir es ganz offensichtlich nicht hinkriegen.

Politisch engagiert, begnügt sich Dota nicht damit, die „richtige“ Meinung zu haben und Parolen für die eh schon Gleichgesinnten zu liefern. Stattdessen konfrontiert sie sich auf „Wir rufen dich, Galaktika“ mit ihrer eigenen Ratlosigkeit. Keine Antworten, dafür Lieder, in denen man sich zumindest für die Dauer eines Refrains der Utopie hingeben kann. – mit freundlicher Genehmigung des „Hallo Spencer“ Erfinders Winfried Debertin und mit sängerischer Unterstützung von Francesco Wilking von der Band „Die höchste Eisenbahn“.

Über die Band: DOTA ist in dieser Bandbesetzung seit 2017 unterwegs und längst über den Status des Geheimtipps hinausgewachsen: Die letzten drei Alben waren in den Top 20, das 2020 veröffentlichte „Kaléko“ hielt sich acht Wochen in den Charts, dazu Auszeichnungen wie der Fred Jay-Preis im Gepäck und zahlreiche ausverkaufte Touren im ganzen deutschsprachigen Raum.

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Part-Time Friends veröffentlichen mit „2 AM“ einen harmonischen Indie-Pop Song mit unentziehbarem Charme

Das französische Duo Part-Time Friends veröffentlicht am 5. Februar mit „2 AM“ eine Single aus dem kommenden Album Weddings & Funeralsvia Un Plan Simple (VÖ: 19.03.21). Zur Single erzählen die beiden Musiker*innen: „2 AM is a nighttime reflection on happiness.“ Der Song behandelt den Unterschied zwischen unseren Bedürfnissen und unseren Wünschen und über die Angst all das was man lieb gewonnen hat zu verlieren. Dabei ist „2 AM“ ein eingängiger Song voller jugendlicher Leichtigkeit mit dem Geschmack einer großen Brit- Pop-Produktion. „The melody of this song is full of sweet nostalgia, and reminds us of the endearing nonchalance of Julian Casablanca.“

Kennengelernt haben sich Pauline und Florent in der Schule in Aix-en-Provence. Zehn Jahre später haben sie ihr erstes Album „Fingers Crossed“ veröffentlicht und wiederum zwei Jahre später kam „Born to Try“. Mit diesem Album und der darauf enthaltenen Single „Streets & Stories“ landeten sie einen Hit, welcher mittlerweile weit über 20 Millionen Mal gestreamt wurde.

Fasziniert von Bands wie den Libertines und Oasis entwickelten Part-Time Friends in all den gemeinsamen Jahren ein intuitives Verhältnis zu Harmonien und fanden ihre ganz persönlichen und verspielten Melodien. Ihre Texte handeln meist von komplexen Themen wie Ängsten, Hoffnungen und Liebe, die sie versuchen in einfachen Worten auszudrücken, um mit ihren Liedern „kleine Verbände für die Seele“ zu schaffen. Ihr Bandname Part-Time Friends beschreibt das Verhältnis der beiden Künstler*innen sehr passend als eine innige, turbulente Beziehung voller höhen und Tiefen. Doch am Ende sind doch die Freundschaft und die gemeinsame Musik wichtiger als so manche flüchtige Krise.

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Boundaries teilen Doppelsingle „Harness“ & „Mirror’s Image“ inkl. Video

Boundaries aus Kopenhagen veröffentlichen am 5. Februar mit ihrer Doppelsingle ”Harness” und “Mirror`s Image” gleich zwei Stücke aus ihrem kommenden Album “Maidan” (VÖ: 05.03.) – inklusive beeindruckendem Musikvideo zur „Harness“.

Mirror’s Image” blickt dabei auf die Thematik der Gewalt, die man als Mensch der Welt und seinen Mitmenschen antut – als Versuch, damit besser umgehen zu lernen. Um trotz starren Blicks in eine Bedeutungslosigkeit etwas zu finden, das einen jeden Tag morgens aufstehen lässt. Dabei ist “Mirror’s Image” das wohl intuitivste und einfachste Stück auf dem Album: Während die anderen Songs oft orchestral aufgebaut sind, bedient sich “Mirror’s Image” einem einfachen Riff und fast schon normalen Songstruktur. So spiegelt sich die Grundstimmung des Albums “Maidan” hier zwar wieder – nur eben minimalistischer und komprimierter. Ein Grund dafür, warum die Band sich mit diesem Song im Entstehungs- und Aufnahmeprozess so schwertat.

Während “Mirror’s Image” somit eine komprimierte Version des musikalischen Universums von Boundaries zeigt, gibt sich “Harness” als zweiter Teil der Doppelsingle hingegen als eine perfekte Vision mit unkomprimiertem Sound in stolzer über 6-minütiger Länge. “Harness” beschreibt, wie man sich an seine eigenen, selbstzerstörerischen Handlungen gekettet fühlen kann. Die Sucht und die gegen sich selbst gerichtete Gewalt kommt in dem Track durch Disharmonie, Katharsis und vor allem durch den dichten Kraut-Ostinato von Bass und Schlagzeug zum Ausdruck. Das Fundament des Stücks bildet dabei eine Bassline, die untypisch mit Slide-Tubes gemacht, den Klang eines Kontrabasses imitiert.

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Old Sea Brigade veröffentlicht mit „Day By Day“ einen rastlos pulsierenden Einblick in sein kommendes Album

„Day By Day“ heißt sie, die am 29. Februar erscheinende neue Single von Ben Cramer, besser bekannt als Old Sea Brigade. Der Sänger, Songwriter, Produzent und Multiinstrumentalist aus Nashville gibt damit einen rastlos pulsierenden Einblick in sein kommendes, zweites Album „Motivational Speaking“, das er gemeinsam mit langjährigen Weggefährten produziert hat und das der wundervollen Kollabo-EP von Old Sea Brigade und Luke Sital-Singh aus 2020 folgt.

„Es geht um Angst und darum, immer in Bewegung zu sein und sich unruhig zu fühlen“, erzählt Ben zu Day By Day. Das hört man: ein ruhelos gleichmäßiger Beat treibt unter einem luftigen Riff in Richtung Chorus und lässt die Hörer:innen dabei nie los: „I think of you growing old and it breaks my heart.”

„Ich wollte, dass er sehr intensiv ist. Es ist der lauteste und chaotischste Song, den ich für mich selbst geschrieben und produziert habe. In gewisser Weise versuche ich damit, aus dem akustischen Singer-Songwriter-Typenauszubrechen.“ Dieses Image eignete Old Sea Brigade sich vor allem mit seinen ersten Veröffentlichungen an, die durch Platzierungen in Serien wie Greys Anatomy, This Is Us, oder Nashvillebis heute ein internationales Millionenpublikum erreichen.

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Botticelli Baby teilen Single „The Inner Hulk“ inkl. Video

Botticelli Baby präsentieren mit “The Inner Hulk” eine weitere Single aus ihrem kommenden Album “SAFT”, welches am 12.02. bei Unique Records erscheinen wird. Für das zugehörige Video zu “The Inner Hulk” arbeitete die Band mit dem UKKünstler Stathis Tsemberlidis – bekannt für seine Arbeit mit Comics und Animationen. Der neue Song folgt auf die zuvor veröffentlichten Singles “Plant Pot”, “Yes” und “Vagabond In A Dandy Suit”.

Über die Entstehungsgeschichte und Video-Idee erklärt Drummer Tom Hellenthal: “Ich bin vor ein, zwei Jahren in London durch einen Comic-Laden gestöbert und so auf ein kleines gelbes Heftchen gestoßen, das da im Regal stand. Ein vom Künstler selbstverlegtes handgezeichnetes Comic, „The Four Reptiles of the Apocalypse“ von Lando (Decadence Comics). Die düstere und makabere Ästhetik hat mich voll ins Mark getroffen und ich fand, dass der Stil wegen der Stimmung und der Atmosphäre, die erzeugt werden, perfekt zu “The Inner Hulk” passt. Nachdem ich herausgefunden hatte, dass das Künstler-Duo tatsächlich auch Videoanimationen macht, habe ich sie mit dem Demo, das wir damals schon hatten, angeschrieben. So kam die Zusammenarbeit glücklicherweise zustande.“

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Garage Rock mit Breite und Tiefgang: My Little White Rabbit veröffentlichen ihr neues Album “Lowest Heights“

Mit „Lowest Heights“ veröffentlichen My Little White Rabbit am 22.01.2021 ihren neuen und zweiten Long-Player (digital und auf CD im Digisleeve über popup-records).

Das Quintett um Front-Sängerin Rike Pfeiffer hat – allen Kultur-Shutdowns zum Trotz – 2020 genutzt, um in den Schalltona Studios in Hamburg ihren Nachfolger im Full-Length-Format zu produzieren. Auf „Lowest Heights“ finden sich 12 Tracks, die nicht nur musikalisch die Bandbreite des Garage-Rock-Genres abdecken, sondern vor allem auch textlich auf vielschichtige Art und Weise Gesellschaftskritik übt.

Mit der feministischen Garage-Pop-Single „Hello Mister“ und dem Tierrechts-Plädoyer „Lucky People“ setzt die Band ihr Statement; Garagepunk-Songs mit Kapitalismuskritik („Rusty Nail“, „Money Maker“) sind auf “Lowest Heights“ ebenso vertreten wie surreale Psychedelic-Nummern („Cloud Of Clover“, „Bat In My Livingroom“) oder Ausflüge in Synthpop-Gefilde („The M-Word“).

W­­­­er nach der vollen Bandbreite Garage Rock sucht, psychedelische Ausflüge mag und sich über skurril-trippige Musik-Bonmots zwischen den einzelnen Albumtracks freut, sollte dem zweiten Album „Lowest Heights“ von My Little White Rabbit einen festen Platz auf seiner Listening-List einräumen.

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Jesse Markin bricht mit “Smokestack” Genregrenze auf

Der aus Finnland stammende und in Liberia geborene Singer-Songwriter Jesse Markin nutzt Elemente aus Indie-Pop, Rap, R’n‘B und vielen anderen Genres, um eine Klangpalette zu erschaffen, die ganz und gar seine eigene ist. Nach seinem schillernden Indie-Gospel-Song “Counting Money on a Sunday“, veröffentlicht der Sänger heute seine neueste Single „Smokestack“ via popup-records und VILD Recordings.

Seit der Veröffentlichung seines Debütalbums „FOLK“ im Mai 2019 entwickelte sich Jesse Markin in seinem Heimatland zur großen Newcomer-Hoffnung Finnlands: er wurde bei der jährlichen Emma Gaala (die finnischen Grammys) nicht nur mit dem Newcomer of the Year und dem Critics Choice Award ausgezeichnet, sondern erhielt auch einen der größten nordischen Musikpreise, den Teosto-palkinto.

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