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Jordan Prince teilt mit „Simple Swimmer“ ein intimes Album über die Suche nach Auswegen

Der US-amerikanische Singer-Songwriter Jordan Prince teilt mit „Simple Swimmer“ sein neues Album, das am 18. Juni 2021 via popup-records erscheint. In dem noch vor der Pandemie entstandenen Liedern spricht der mittlerweile in Deutschland lebende Musiker über Themen wie Depression, Isolation und Entfremdung und trifft so doch genau den Nerv der aktuellen Zeit.

Dabei ist „Simple Swimmer“ von einer musikalischen Vielseitigkeit geprägt: Jordan Prince bewegt sich leichtfüßig zwischen ruhigen Erzählungen mit Americana-Charme und rockigem Indie-Folk über Genregrenzen hinweg. Mit den für sich neu entdeckten Klangwelten umrahmt er jedes der zutiefst persönlichen Stücke auf seine ganz eigene Art und Weise. 

Und so wandert Jordan Prince geschickt über Genregrenzen hinweg, erinnert mit seinem zeitgeistigen Singer-Songwriter Indie-Folk mit einer Prise Rock an Mac DeMarco oder Jake Bugg, wobei er immer wieder Rückbezüge auf Idole wie Paul Simon, John Prine und Bob Dylan durchschimmern lässt. Als sein wohl intimstes und persönlichstes Album liefert „Simple Swimmer“ mit neuen und hoffnungsvollen Klangfarben – wenn nicht einen Ausweg – so zumindest eine Alternative zur Dunkelheit.

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Lemony Rug präsentiert mit „There’s Good To Come“ ein Versprechen von Aufbruch und Veränderung

Lemony Rug teilt am 18. Juni seine Debüt-EP „There’s Good To Come„. Mit seinem Soloprojekt Lemony Rug hatte der Musiker, Sänger und Songwriter Léon Rudolf 2019 alles auf Null und Neustart gesetzt. Nach Jahren der Suche und des Ausprobierens befreite er sich mit seiner ersten Single “I Won’t Turn Around“ von den Einschränkungen der zahllosen Möglichkeiten, um seiner Intuition zu folgen. Es sind die Themen seiner Generation Y, die den in Hamburg lebenden Musiker umtreiben.

Mühelos verbindet er hierbei die bildliche Erzählweise seiner Idole mit dem internationalen Indie-Sound der Gegenwart. Zwischen erfrischenden Arrangements und vertrauten Gitarrenklängen verschmelzen auf „There’s Good To Come“ kantige Indie-Rock- mit verträumten Dream-Pop-Elementen. Dabei zieht sich ein Versprechen von Aufbruch und Veränderung durch alle fünf Songs der EP.

Léon Rudolf produzierte die EP gemeinsam mit dem Ulmer Produzenten Bastian Dalmisch, die beiden Songs “Unpack Your Bags“ und “Your Talk“ markieren jedoch auch seine erstmalige Zusammenarbeit mit Dan Long (Exactamundo Studio) und Mark Chalecki (LittleRedBookMastering) aus Los Angeles, auf die er als Fan des Erfolgsalbums Gorilla Manor der Local Natives aufmerksam geworden war.

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Havington teilen mit „Soulmate“ einen sehnsüchtigen Wunsch nach Nähe

Das Bremer Indie-Pop-Trio Havington meldet sich zwei Jahre nach dem Debüt “Behind A Smile” mit der neuen Single “Soulmate” zurück, die am 18. Juni via AdP Records erscheint. „Du wirst für mich einzig sein in der Welt. Ich werde für dich einzig sein in der Welt…“ Wer diesen Satz aus der Geschichte des Kleinen Prinzen kennt, wird in der neuen Single von Havington einen ähnlichen Gedanken wiederfinden.

In “Soulmate” erzählen Havington von einem sehnsüchtigen Wunsch nach Nähe und emotionaler Sicherheit und treffen mit Zeilen wie “Times are getting rough these days / Sometimes I need a cocoon / A safe place, a soulmate / I think that could be you“ die Lebenswirklichkeit einer ganzen Generation. Dabei erschaffen sie musikalisch zwischen luftigen Indie-Gitarren, Synthie-Flächen, treibenden Rhythmen und den verträumten Vocals der beiden Sänger*innen die Leichtigkeit einer sonnigen Traumwelt.

Die Zeit der Pandemie haben die drei genutzt, um ihre zweite EP “A New Friend” zu schreiben und aufzunehmen, sie wird am 10. September veröffentlicht. Ihre neue Single “Soulmate” liefert einen ersten Vorgeschmack auf das, was noch kommt. Das ist Indie-Pop, ist Ohrwurm, beschwingt und tanzend, verträumt und nachdenklich, Musik zum Reinlegen und Schwelgen, getragen von zwei Stimmen, die Samt und Sandpapier zugleich sein können. Das geht wohlig unter die Haut und darf da auch bleiben.

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Zwischen Rap, Indie und Identitätskrise: Jesse Markin mit zweitem Album “NOIR”

Jesse Markin veröffentlicht am Freitag (11. Juni) mit „NOIR“ sein zweites Album, das via popup-records (GSA) und VILD Recordings (ROW) erscheint. In zwölf Tracks teilt und reflektiert Jesse Markin seine Geschichte – und ermutigt die Hörer*innen zur eigenen Selbstreflexion:

A lot has happened over these past years. While many of my dreams have come true, a lot has been lost on the road to get here and I’ve been feeling like the only thing I can do at this point is to hold on to who I am. ‘NOIR’ is a journey inside oneself where all boundaries are redefined. I wrote this album trying to understand the reasons behind my emotions and actions. What are the things that motivate me? What are the things that brought me here? Am I able to identify all the things others see in me? What makes a man? There are no right or wrong answers, just a road to the unknown where hopefully one becomes stronger and aware of the things that matter.

Mit “NOIR” knüpft Jesse Markin nicht nur an diese Erfolge an, sondern macht deutlich, dass dem Multi-Genre-Künstler durchaus ein fester Platz auf den internationalen Bühnen gebührt, die weit über die Landesgrenzen Finnlands hinausgehen.

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Nobody’s Cult feiern mit „Mood Disorders“ den Nervenkitzel und die Freiheit von Ballade bis Punkrock

Mit „Mood Disorders“ veröffentlicht die französische Rockband Nobody’s Cult morgen (11. Juni) ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum, das via Monstre Sonore / WTPL Music erscheint.

In den insgesamt 11 Songs, die von Ballade bis Punkrock alles zu bieten haben, beweisen sie, dass sie eine Band sind, deren einziger Kult der des Nervenkitzels und der künstlerischen Freiheit ist. Begleitet von surrenden Gitarrenriffs, treibend-kraftvollen Rhythmuselementen und verzerrten Harfenklängen erzählen Nobody’s Cult von Stimmungsschwankungen, Gemütszuständen und ihrem Umgang damit. Dabei erinnern sie mit ihrem emotionalen Art-Rock ein Stück weit an The Black Keys oder The White Stripes.

Erst auf der Bühne erwachen die Songs wirklich zum Leben, entwickeln sich im Laufe der Konzerte und finden schließlich ihre eigene Energie. Am 11. Juni 2021 erscheint nach ihrer Auftakt-EP nun das lang erwartete Debütalbum der Band.

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Pop/Rock/HipHop-Hybrid-Star K.Flay lässt auf ihrer neuen EP „Inside Voices“ den inneren Stimmen freien Lauf

Mit „Inside Voices“ veröffentlicht Alternative-Rock-Enigma Krisitine Flaherty aka K.Flay ebenfalls am Freitag (11. Juni) ihre neue EP, die via BMG erscheint. Insgesamt fünf Songs entfalten sich hier als perfekt realisierte Ver- schmelzung von verrückter Genie-Intelligenz, wandelbarer und scharfsinniger Sounds sowie einem beeindruckenden Urschrei an Selbstbehauptung. 

Bereits die erste Single „Four Letter Words“ entpuppte sich als ein Song wie ein Gestaltenwandler, der auf perfekte Art und Weise die musikalische Vielfalt und Ausdrucksart der EP zusammenfasst. K.Flay liefert hier ein farbenfrohes alternatives Art-Pop-Sammelsurium – stets überraschend, erfrischend und einzigartig. Da ist zum Beispiel der Song “Dating My Dad” mit Travis Barker von blink-182 an den Drums, der einen genauen Blick auf die oftmals immer gleichen und ermüdenden Verhaltensmuster derer wirft, die uns erziehen. Oder das knurrende “TGIF”, das den Hörer die gesellschaftliche Tendenz, all den Bullshit in der Welt einfach immer nur ausblenden zu wollen, hinterfragen lässt – getragen durch ein himmlisches Gitarrensolo von keinem Geringeren als Rage Against The Machines Tom Morello.

Inside Voices“ offenbart auf beeindruckende Art und Weise K.Flays Talent, Dark Electro-Klanglandschaften und Art-Pop-Gefühl mit feurigem Rhythmus und Alternative-Rock zu vereinen.

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Japanese Breakfast veröffentlicht mit „Jubliee“ ihr drittes Album und läutet eine neue Ära ein

Mit „Jubliee“ veröffentlich Japanese Breakfast morgen (04. Juni) ihr langerwartetes drittes Album, das via Dead Oceans erscheint. Schon die Voab-Singles „Be Sweet„, „Posing in Bondage“ und „Savage Good Boy“ haben einen eindrucksvollen Vorgeschmack auf ihr neues Album geliefert. 

Von dem Moment an, als Michelle Zauner aka Japanese Breakfast mit dem Schreiben ihres dritten Albums begann, war klar, dass es nur “Jubilee“ heißen konnte. Schließlich feiert ein Jubiläum die vergangene Zeit und blickt optimistisch in die Zukunft. Ein Fest der Hoffnung und Verheißung, das zugleich eine neue Ära in (hoffentlich) brillanten Farben einläutet. Auf ihren ersten beiden Alben wurde Zauner für die Auseinandersetzung mit ihren Ängsten gelobt: Das Debüt “Psychopomp“ entstand während der Krebsbehandlung von Zauners Mutter, während der epische Nachfolger “Soft Sounds From Another Planet“ den Verlust dieser verarbeitet. 

Doch letztendlich fiktionalisiert Zauner auf “Jubilee” ihre Texte kaum noch, und gießt stattdessen ihr eigenes Leben in das Universum jedes Songs, um so echte Geschichten zu erzählen. Freude, Veränderung, (Weiter-)Entwicklung – diese Dinge erfordern echte Zeit und wahre Anstrengung. Und Japanese Breakfast gibt sich dem vollkommen hin.

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Lucy Kruger & The Lost Boys teilen mit „Transit Tapes (for women who move furniture around)“ ein ehrliches Geschenk von ihrer Erkenntnisreise

Von Kapstadt nach Berlin – Mit „Transit Tapes (for women who move furniture around)“ veröffentlichen Lucy Kruger & The Lost Boys am 04. Juni ihr neues Album via Unique Records. Darauf verarbeitet und dokumentiert Lucy Kruger zutiefst persönliche Themen mit dem Versuch nicht mehr über alles die Kontrolle haben zu müssen, sondern sich auf der Suche nach Raum und Bewegung treiben zu lassen.

Auf beeindruckende Art und Weise schafft sie dabei Klangwelten, die, so zerbrechlich wie einnehmend, das Gleichgewicht zwischen ihrer sanften Stimme und surreal klingenden Gitarrenräumen kreieren. Ganz nah an die Hörenden herangetreten, will Lucy Kruger mit „Transit Tapes“ eine Brücke zwischen Nachdenklichkeit und den inneren und äußeren Formen des Lebens spannen.

Besonders wichtig und zentral gibt Kruger dabei Frauen in ihren Texten und Leben Raum. “There is more pressure on a woman to figure herself out in private and then step out with a formed identity. It’s suffocating,” sagt Kruger. “How are we supposed to discover who we are if we are not allowed to make a mess?“

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James präsentieren mit „All The Colours Of You“ einen hoffnungsvollen Blick in eine bessere Zukunft

Die britische Alternative-Rockband James veröffentlicht mit „All The Colours of You“ am 04. Juni via Virgin Music ihr nunmehr 16. Studioalbum. In blühender Vielfalt und sich ständig wechselnden Perspektiven erzählt das neue Album von den Erlebnissen und Erfahrungen, die Sänger und Songwriter Tim Booth unter der Trump-Regierung und während der Pandemie gemacht hat. Dabei ist „All The Colours Of You“ ein Plädoyer für eine bessere Zukunft, die, ohne Ausgrenzung, Extremismus oder Hass, ein hoffnungsvoller Lichtblick in den aktuellen Zeiten sein kann.

Über die Entstehungsgeschichte des Albums verrät Tim Booth: “With all the shit that went down in 2020 this was a miraculous conception and another big jump forward for us on the back of the last 3 albums. I hope It reflects the colours of these crazy times.

Seit ihrem Durchbruch mit der Single „Sit Down“ im Jahr 1991, haben James 15 Studioalbum veröffentlicht, über 25 Millionen Alben verkauft und ihre Songs auf unzähligen Headlineshows und Festivals der Welt gespielt.

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Walking On Rivers liefern mit „Time To Lose Control“ einen beeindruckenden Neuanfang

Walking On Rivers teilen mit „Time To Lose Control“ ihre neue EP, die am 04. Juni erscheint. Die EP stellt für die einstige Indie-Folk Band aus Dortmund einen Neuanfang dar, wobei sie beweist, wie schwammig Genregrenzen sein können. Dieses musikalische ‚Out-of-the-Box‘ Denken spiegelt sich auch in den Texten der einzelnen Stücke wider, die mit einer versierten Gesellschaftskritik Hoffnung auf Veränderung geben.

Dabei verlieren Walking On Rivers nichts von ihrem hoffnungsvollen Indie-Pop zwischen Folk-Pop-Melodien, treibenden Beats und Indie-Riffs, passend zum neuen Schwung im Indie-Game, der von Acts wie den Giant Rooks oder Fil Bo Riva befeuert wird. 

Auf der neuen EP „Time To Lose Control“ (VÖ: 04.06.2021) bringen Walking On Rivers zusammen, was gut zusammengehört: Simples, kraftvolles Songwriting, das den Lagerfeuer-Test besteht, gepaart mit gefühlvollen Texten und teilweise ekstatischen Arrangements. Ein beeindruckender Neuanfang.


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