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Eau Rouge zaubern mit ihrer neuen Single „I Know That You Know“ sommerliches Roadtrip-Feeling

Die Indie-Rockband Eau Rouge veröffentlicht ihre neueste Single “I Know That You Know“ am 27. November über Riptide Records. Das Trio hat die ganze Welt bereist, ist auf großen Festivals aufgetreten wie dem Lollapalooza BerlinSXSW oder The Great Escape und hat Tourneen in Deutschland, Schweden, der Schweiz, den USA und Österreich gespielt. Die Musik der Band wurde im Laufe der Jahre von mehreren großen Marken aufgegriffen, darunter Red Bull, Germany’s Next Top Model, Citröen sowie von mehreren Netflix- und TV-Sendungen.

Mit “I Know That You Know“ gibt die Band einen ersten Eindruck ihres neuen, leichteren Sounds und erzählt vom Wissen um das unausweichliche Ende einer Beziehung, die einfach nicht die Richtige ist. Letztendlich geht es in dem Song darum, sich selbst treu zu bleiben, indem man seine täuschende Fassade fallen lässt und beginnt, die eigenen Fehler einzugestehen.

Jordan Prince liefert mit neuer Single „I Wish I Hadn’t Got Stoned“ eine erfrischende Pause vom täglichen Ansturm schlechter Nachrichten

Der US-Amerikanische Singer-Songwriter Jordan Prince veröffentlichte seine neue Single „I Wish I Hadn’t Got Stoned“, hinter deren Titel genau das steckt, was er verspricht: ein unbeschwerter, teils rockiger Indie-Folk Song über unvernünftige, aber spaßige Entscheidungen. „I Wish I Hadn’t Got Stoned“ ist der unbekümmertste Song des kommenden Albums „Simple Swimmer“ von Jordan Prince und landete nur durch Zufall darauf. „I was home alone one evening last year and wrote it when I was simply too stoned. It was a jingle to myself, that I intended to throw away. Nachdem er jedoch ein grobes Demo davon aufgenommen hatte entschied er sich, sich mit dem Song die Spannung der Platte aufzulockern – wer hätte gedacht, dass er einer seiner Lieblinge des Albums werden sollte

„It’s the first song I’ve written in years that has no double-meaning or heavier layer behind it. It’s meant to get your foot tapping, and to hopefully get a laugh out of you.” Während Jordan Prince-Songs meist dunkler, emotionaler und inhaltlich vielschichtig-mehrdeutig sind, trifft dieser in seiner Direktheit und seinem Humor den eigentlichen Charakter des Songwriters. „I Wish I Hadn’t Got Stoned“ ist lustig und bietet eine einfache, eingängige Pause von dem täglichen Ansturm schlechter Nachrichten, der unser Leben (besonders in diesem Jahr) erfüllt.

Josh Island eröffnet mit seiner neuen Single „Fire In You“ das nächste Kapitel seiner Karriere

Josh Island veröffentlichte mit der Single „Fire In You“ die erste Auskopplung aus seiner kommenden EP “Love Don’t Come Easy”. „Fire In You“ ist ein motivierend-aufbauender Lovesong, dessen eingängige Hook von rohen, dynamischen Stomp&Holler-Einflüssen an Tiefe gewinnt. Die Single des Singer-Songwriters aus Luxembourg ist ein Aufruf, sich auf seine liebsten und engsten Mitmenschen zu verlassen, sie zu schätzen und stärken und dabei in deren Herzen Trost zu finden.  Unter der Oberfläche ist es aber auch ein Song über geistige Gesundheit und Angststörungen, über den Umgang und die Bewältigung besorgniserregender Gefühle in einer Zeit der Unsicherheit.

Mit seiner internationalen Ausstrahlung und mitreißende Bühnenpräsenz stand Josh Island bereits im Vorprogramm von James Morrison, den Mighty Oaks, Charlie Cunningham, Leif Vollebekk und vielen mehr. Gitarren und Gesang verweben sich in warmen Soul-Folk, von leichten Blues und Jazz Harmonien betont – eine Mischung aus John Mayer, Lianne La Havas und Jason Mraz.

BLACK HONEY veredelt „I Like The Way You Die“ mit einem Kurzfilm

BLACK HONEY hat mit dem neuen Titel „I Like The Way You Die“ ein weiteres verlockendes Stück geteilt. “I Like The Way You Die“ ist das Herzstück des neuen Albums „Written & Directed“.  Die stampfenden 3 Minuten sind ein schwerer und voll beladener Angriff auf den Alpha-Männchen-Egoismus, der durch reine und ungefilterte weibliche Kraft ersetzt wird. Das begleitende Video ist typisch brillant, die Anführerin Izzy B. Phillips, nimmt auf einen grausigen Gothic-Trip mit. 

Das Album „Written & Directed“, welches am 29. Januar 2021 erscheinen soll, ist BLACK HONEY’s zweites Album. Wie „I Like The Way You Die“ vermittelt auch „Written & Directed“ eine sehr einzigartige Botschaft, die darauf abzielt, schamlos eine Flagge für starke, die Welt erobernde Frauen in den Boden zu pflanzen. Die bissige Frontfrau und Protagonistin des Albums Izzy B. Phillips will die weibliche Lücke füllen, die sie so akkut empfand, als sie aufwuchs und zum ersten Mal Rockmusik entdeckte.

Mykket Morton veröffentlichen mit „Cover Me“ einen modernen Indie Rock-Song

„Wenn die Welt Kopf steht, machen wir Handstand.“ Diese Lebenseinstellung packen Mykket Morton auf ihre kommende EP „Upside Down“. Als erste Auskopplung daraus veröffentlichten die vier Musiker aus Kassel am 23. Oktober ihre Single „Cover Me“. Mit dem Berliner Avantgarde-Pop Duo AB Syndrom als populären Gast wird der Track zu einem spannenden Mix aus pulsierendem englischsprachigem Indie-Rock und modernem Deutsch-Pop.

In „Cover Me“ geht es um Ambivalenz: „Du machst, dass ich mich geborgen fühle und gleichzeitig erstickst du mich.“ Diese imminente Widersprüchlichkeit greifen Mykket Morton auch musikalisch auf, indem sie für den Song AB Syndrom als Gäste einladen und so dem Song eine vollkommen unvorhergesehene Wendung geben. Denn im Endeffekt steht über allem die Authentizität, die Ehrlichkeit: „Nicht covern, nicht so tun als ob.“

Rhonda-Sängerin Milo Milone lässt uns mit ihrer neuen Solo-EP den kalifornischen Sommer spüren

Am 16. Oktober erwartet uns mit Milo Milone‘s selbstbetitelter EP ein wenig kalifornischer Sommer. Inspiriert von und geschrieben während eines Roadtrips durch Kalifornien und aufgenommen in ihrer aufgeheizten Garage in Silver Lake (Los Angeles), spiegelt Milo Milone in jedem Song ihres Solodebüts das Gefühl der Leichtigkeit und der Freiheit wider. Denn: Finden ist einfach, wenn man nicht sucht.

Die sechs Songs der inzwischen in Los Angeles lebenden Sängerin Milo Milone präsentieren sich facettenreich und außerhalb des von Soul-Musik geprägten Rhonda-Bandkontexts. Sie zeugen von der Freiheit zu finden, was schon immer da war: die ganz eigene Stimme, die völlig eigene Vision. Die Platte klingt daher nicht nach klassischem Soul, wenn auch viel Seele in ihr steckt. Die häufig gedoppelten Vocals mit less-is-more approach, umrahmt von Chören mit viel Hall, verleihen der Musik von Milo Milone eine psychedelische Note, in der die Sehnsucht nach der Wüste mitschwingt.

Botticelli Baby zeigen mit ihrer neuen Single „Yes”, warum sie nicht nur live und laut packend sind!

Mit der neuen Single „Yes“ der bunten Kombo, die mit ihrer Mischung aus Jazz, Funk, Punk, World und Folk vor allem live nichts und niemanden unbewegt stehen lässt,zeigt die sechsköpfige Band Botticelli Baby eine nachdenklichere Seite: Geschrieben als Gedicht, umgesetzt als intensive dramatische Ballade, veröffentlichen Botticelli Baby am Mittwoch (!) 7. Oktober die zweite Auskopplung aus ihrem kommenden Album „SAFT“.

Das zugehörige Musikvideo zu „Yes“ greift die vor allem von Bläsern und Stimme getragene Intensität des Songs auf und lässt einen baff zurück. Dann doch lieber nochmal von vorne, um nichts zu verpassen!

My Little White Rabbit veröffentlichen ihre Garagepop-Hymne „Hello Mister“

Die Hamburger Band My Little White Rabbit veröffentlicht mit der Single „Hello Mister“ am 09.10. eine (nicht nur) feministische Garagepop-Hymne zum Thema Alltagsungerechtigkeit. Im Song beschäftigt sich die Band mit Ungleichstellung und beruft sich hierbei auf eigene Erfahrungen, die sie innerhalb der Musikbranche gemacht hat.

In „Hello Mister“ setzen sich Jan Bela, Alex Kohrs, Rike Pfeiffer, Hanser Schüler und Lasse Stamer aber nicht bloß mit Gender-Ungerechtigkeit auseinander – es geht der Band darum, dass jede Form der Diskriminierung nicht toleriert werden sollte und jeder im Alltag die Chance nutzen kann, sich dagegen einzusetzen.

Die Mitglieder von My Little White Rabbit haben sich dafür entschieden, dass gegen uneinsichtige Akteure auch gerne einmal der verbale Mittelfinger in Szene gesetzt werden kann. „Hello Mister, don’t excuse! You can tell me I’m rude, but I don’t give a f**k.“

Poems For Jamiro verbreiten Aufbruchsstimmung mit ihrer neuen Single „Change”

Das Indie-Pop-Duo Poems For Jamiro aus Hamburg veröffentlicht am 9. Oktober die neue Single „Change“, welche in einer Zeit der Stagnation und des Stillstands von der Sehnsucht nach Veränderung erzählt. Mit einem mutigen Schritt Richtung Pop verpacken sie eine große Botschaft in atmosphärischen Vocal-Arrangements und treibenden Drums, die Aufbruchsstimmung aufkommen lassen.

„Jede Erfahrung hält eine Selbsterkenntnis bereit, so wie jeder Verlust deutlich macht, was wichtig ist“, erzählen die beiden Musikerinnen Nina und Laila hinter dem lyrischen Namen „Poems For Jamiro“. In den hymnisch anmutenden, großen Melodien lässt sich jedoch immer wieder die Kraft heraushören, die diesen Stillstand so wichtig macht: Die Rückbesinnung auf das was uns zusammenhält zeigt, dass Veränderungen auch im Stillen passieren.

The Holy thematisieren in ihrem neuen Album „Mono Freedom“ ein dystopisches Szenario

Nach dem Erfolg ihres Debüt-Albums „Daughter“, welches eine EMMA-Nominierung (der finnische Grammy) erhielt, meldet sich das finnische Quintett THE HOLY mit ihrem zweiten Album „Mono Freedom“ zurück. Der jüngste Longplayer der Band, der am 02.10.2020 bei Playground Music erscheint, ordnet sich als vielschichtiger Alt-Rock ein. Das Konzeptalbum wird dabei von melodiösen Klängen begleitet, teilweise auch unter Einsatz eines großen Orchesters.

Über Mono Freedom sagt Frontmann Eetu Henrik Iivari: „Mono Freedom ist ein utopisches Themenalbum. Eine fiktive Geschichte über die Übernahme der Erde durch Mutter Natur und darüber, wie die letzten Menschen ihre Sachen packen, eine Rakete bauen und zum nächsten schwarzen Loch fliegen. Sie wissen, dass es da draußen wahrscheinlich nichts gibt, aber es ist die letzte Chance für die Menschheit. All dies wird als eine positive, nicht als eine dunkle dystopische Vision gesehen, wie es normalerweise der Fall ist“.