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Walking On Rivers rufen mit „Stay In The Box“ zur konsequenten Veränderung des Status Quo auf

+ EP „Time To Lose Control“ erscheint am 04. Juni +

Walking On Rivers teilen mit „Stay In The Box“ (VÖ: 07.05.2021) die zweite Auskopplung aus ihrer kommenden EP „Time To Lose Control“, die am 04. Juni erscheint. In ihrer neuen Single verurteilt die Band aus Dortmund selbstkritisch die Wege, die die moderne Gesellschaft verfolgt und ruft dazu auf, aus den altbekannten Mustern auszubrechen und etwas zu verändern. Dabei betonen sie die Doppelmoral unseres und ihres eigenen Verhaltens und vertonen diese Widersprüchlichkeit mit ihrem hoffnungsvollen Indie-Pop zwischen Folk-Pop Melodien, treibenden Beats und Indie-Riffs.

Die neue Single ist zugleich eingängig, aber immer ein Stück weit unberechenbar – zum Beispiel, wenn nach dem Anfang, der an den klassischen Spät-Sixties-Folk erinnert, plötzlich ein funky Bass einbricht und ein VocalSampler-Wabern, das eher nach Zukunft klingt. Dabei ist auch auf „Stay in the Box“ der unverkennbare atmosphärische Gitarrensound gepaart mit einem gewissen Pop-Glanz zu hören, der zum neuen Schwung im Indie-Game passt, der von Acts wie den Giant Rooks oder Fil Bo Riva befeuert wird.

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Josh Island teilt mit „Love Don’t Come Easy“ seine neue EP voller hoffnungsvoll kämpferischen Leichtigkeit

Josh Island teilt mit Love Don’t Come Easy (VÖ: 07.05.2021) eine pan-europäische EP und leitet dabei ein neues Kapitel seiner Karriere ein. Mit erfrischenden Gesangsmelodien voller Pop-Attitüde, funky Vibes der Gitarren und sphärischen Bläsern und Streichern, erinnert die neue EP mit ihrer hoffungsvoll kämpferischen Leichtigkeit an Größen wie Jason Mraz oder John Mayer und tanzt zwischen Pop-Rock, Soul und Folk hin und her. Dabei stellt Josh Island unter Beweis, wie vielseitig Singer-Songwriter Musik sein kann und wie wenig Genre-Grenzen zu bedeuten haben.

„Diese musikalische Diversität passt zu meinem internationalen Background. Nicht nur als Künstler, sondern auch als Musikliebhaber finde ich es interessanter, wenn ein Album oder eine EP in unterschiedliche Genres verfließt. Am Ende gibt es ja dennoch immer einen roten Faden”, verrät Josh Island über seine neue EP. 

Nach ersten Solotourneen durch Luxemburg und Deutschland, eröffnete er inzwischen Konzerte für internationale Stars wie James Morrison, Charlie Cunningham, Mighty Oaks, Alex Vargas und Leif Vollebekk. Showcases beim Sonic Visions und Liverpool Sound City sowie Popronde Niederlande folgten. Im Frühjahr 2022 wird Josh Island seine neue EP in Deutschland vorstellen.

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Faye Webster liefert mit „Cheers“ einen ersten Vorgeschmack auf ihr neues Album „I Know I’m Funny haha“

Atlantas Wunderkind Faye Webster hat heute ihr neues Album “I Know I’m Funny haha” für den 25. Juni (via Secretly Canadian) angekündigt. Passend dazu teilt die Musikerin die erste Single “Cheers” inklusive dazugehörigem Video, für das Matt Swinsky Regie führte.

“This song has always felt like a standout from the record to me. It was the kind of song where you’re like ‘oh yeah, this is the one,’” erkärt Webster zu “Cheers”. “Right after the first take. It felt different to me and it made it feel like I was entering a new era and chapter for myself. It’s kind of the outlier on the record but at the same time is still so original and identifying to myself. Also it just makes me feel like a badass for once.”

I Know I’m Funny haha” ist die vermutlich spannendste Veröffentlichung der 23-Jährigen bisher. Obwohl Webster sich für ihre Albumproduktionen normalerweise jedem Song nacheinander widmet, erforderte das Jahr 2020 einen intensiveren Aufnahmeprozess. Dabei hatte Webster von Anfang an eine klare Vorstellung davon, mit welchen Musiker*innen aus ihrem Atlanta-Umfeld sie zusammen arbeiten wollte und begab sich mit Produzent und Mixer Drew Vandeberg (Deerhunter, Of Montreal, Kishi Bashi) direkt ins Studio und stellte ihre Band zusammen: Harold Brown am Schlagzeug, Bryan Howard am Bass, Nic Rosen an den Tasten und Matt “Pistol” Stoessel an der Steel-Guitar – das wohl zuverlässigste und essenziellste musikalische Element auf Websters bisherigen Alben.

Current Joys teilt mit „Money Making Machine“ eine neue Single inklusive Video aus seinem kommenden Album

Nick Rattigan aka Current Joys  hat mit “Money Making Machine” eine weitere Single aus seinem neuen Album “Voyager” (VÖ: 14. Mai via Secretly Canadian) geteilt.

Es ist ein Song voller Dringlichkeit zwischen sich aufbauschenden Synthies und Percussions, in die sich Rattigans ausdrucksvolle Stimme mischt: “I know it’s scary just to bury me away into your mind  // I’m just a money make machine and that I’ll be until l die  // And it’s so violent it’s so violent it’s so violent every time.” Das zugehörige Video – erneut unter Eigenregie von Rattigan gedreht- zeigt den Musiker wie er eine seiner eigenen Schallplatten zerstört.

Am 19. Mai wird Current Joys zudem seinen ganz eigenen Livestream präsentieren. Am besten beschrieben als ein Horror-Comedy-Schauspiel-Konzert-Film-Erlebnis, zelebriert der Film The Phantom of the Highland Park Ebell die Veröffentlichung seines neuen Albums “Voyager”. Tickets für das Streamingevent (20. Mai um 04:00 Uhr unserer Zeit) gibt es hier.

Voyager erscheint am 14. Mai via Secretly Canadian auf CD, Kassette, digital, Doppel-LP, Opaque Purple Doppel-Vinyl und im exklusiven Indie-Bundle auf Opaque Purple Doppel-Vinyl inklusive Flexidisc und signiertem Lyricsheet.

Lemony Rug teilt mit „Unpack Your Bags“ eine Ode ans Ankommen

Mit „Unpack Your Bags“ (VÖ: 30.04.2021) teilt Lemony Rug einen weiteren Vorgeschmack auf seine kommende Debüt-EP There’s Good To Come, die am 18. Juni 2021 erscheint. Die neue Single ist ein hoffnungsvoll treibender Song, in dem der in Hamburg lebende Songwriter und Musiker sich mit Verlustängsten auseinandersetzt und davon zu befreien versucht. Dabei zaubert er bildlich sommerliche Szenen in die Köpfe der Hörenden, während er sich dynamisch und musikalisch frei im Indie-Rock und -Pop Universum bewegt. Die Single markiert Lemony Rug‘s erstmalige Zusammenarbeit mit Dan Long (Exactamundo Studio) und Mark Chalecki (LittleRedBookMastering) aus Los Angeles, auf die er als Fan des Erfolgsalbums Gorilla Manor der Local Natives aufmerksam geworden war.

Der Grundtenor von There’s Good To Come ist der unumstößliche Glaube an eine positive Zukunft und die Möglichkeit sich selbst und seine Umgebung zum Besseren verändern zu können. Dabei lässt er zwischen erfrischenden Arrangements und vertrauten Gitarrenklänge kantige Indie-Rock- und verträumte Dream-Pop-Elemente zu einem Sound verschmelzen, der sich am besten in einer Stimmung zusammenfassen lässt: Lemony Rug.

Jesse Markin liefert zusammen mit der US-amerikanischen HipHop-Künstlerin Akua Naru eine klangvolle Kampfansage inklusive Musikvideo

Jesse Markin teilt mit “Exodus (feat. Akua Naru)“ (VÖ: 16.04.2021) die Fokus-Single seines kommenden zweiten Albums „NOIR“, das am 11. Juni über popup-records (GSA) erscheint. In “Exodus (feat. Akua Naru)“ thematisiert Jesse Markin seine Herkunft und persönliche Geschichte und liefert gemeinsam mit der US-amerikanischen Hip Hop-Künstlerin und gefeierten Conscious-Rapperin Akua Naru eine klangvolle Kampfansage nicht aufzugeben. Akua Naru wirkte nicht zuletzt an der Seite von u.a. Angelique Kidjo, Tune-yards, Lords Of The Underground, Tony Allen und Cody Chesnutt.

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Luna Morgenstern veröffentlicht ihre neue Single „In My Head“ inklusive Musikvideo aus der kommenden Debüt-EP

Luna Morgenstern hat eine kristallklare Vision davon, wer sie ist – und sie ist bereit, dies mit der Welt zu teilen. MIt der Single “In My Head” teilt die in Köln aufgewachsene und in Amsterdam lebende Musikerin heute einen ersten Vorgeschmack aus ihrer Debüt EP “Taking The Blow” (VÖ: 8. Juli) inkl. Musikvideo.

Der neue Song “In My Head” ist wie ein Klagelied aus der Angst um COVID entstanden – wie eine Art Selbst-Therapiestunde in der plötzlichen Stille der Pandemie und Panik. Morgenstern erklärt dazu: “I wrote this song at the beginning of the first lockdown, I felt trapped and started to reflect on how I dealt with the loss of my mother. It’s about trying to escape yourself and your own thoughts, and at the same time coping with the inability to do so. It expresses a deep wish for a feeling of (temporary) relief.”

Morgensterns musikalischen Einflüsse sind Wegbereiter*innen wie SOPHIE, Caroline Polachek, FKA twigs und Charli XCX. Ihre Debüt-EP “Taking The Blow” schlägt einen klaren Weg ein, um sich in diese Liga zu spielen. Lebhafte elektronische Klanglandschaften treffen auf eingängige Hooks, getragen von einer treibenden Rhythmus-Sektion. Hier erleben wir feinsten Power-Pop, der aus der Zukunft verspielt in Richtung Hörer winkt, sodass dieser eventuell aufholen kann.

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Poems For Jamiro teilen neue Single „Break My Bones“ inklusive Musikvideo voller optimistischer Aufbruchsstimmung

Kurz war es still um Poems For Jamiro. Jetzt legt das Indie-Pop-Duo aus Hamburg mit “Break My Bones” eine Single vor, die mit tanzbarer Leichtigkeit Aufbruchstimmung verbreitet und das Abwarten der vergangenen Monate vergessen lässt. “Break My Bones” trifft einen Nerv bei all denen, die am Ende der langen Wintermonate nach Optimismus und neuem Elan hungern. Für das zugehörige Musikvideo führte die Band zusammen mit Ingo Stahl Regie.

Die eingängige Melodie des Chorus lässt an große Pop-Hymnen denken, bleibt aber immer ihrem optimistisch-sphärischen Groove treu. Dabei erinnern sie mit ihrem verträumt-melancholischen Indie-Pop voller optimistischer Aufbruchsstimmung an Größen wie London Grammar oder The xx.

Nach Tourneen durch GSA und Skandinavien (u. a. im Vorprogramm von Kat Frankie und Lina Mali) ist „Break My Bones“ eine weitere Single aus ihrer kommenden EP, bevor Poems For Jamiro im Frühjahr 2022 im halbakustischen Gewand wieder auf deutschlandweite Tour gehen.

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The Mañana People teilen mit „Song Cycle, Or Music For The End of Our Times – Part One“ ein weiteres Weird-Folk-Werk

Das Songwriter-Duo The Mañana People teilt mit „Song Cycle, or Music for the End of our Times – Part One“ seine neue EP, die am 16. April 2021 über Unique Records erscheint. Die Platte ist eine Sammlung von Liedern, die von einem Bündel mysteriöser Polaroidbilder inspiriert wurden.

Zwischen sanften Akustikgitarren, fließenden Bassläufen und exprimentellen Synthesizerklängen erzählt das Weird-Folk-Songwriter-Duo aus Bonn auf „Song Cycle, or Music for the End of our Times – Part One“ unter anderem von der Anmut, der Herrlichkeit und dem Glanz des Königs der Baumwipfel (“Squirrel (Song for B.J. Snowden)”) oder kleidet geschickt mit “A Satisfied Mind” einen Klassiker in neue Gewänder ein. Auf dem Fokustrack „Amputed Memory“ ihres neuesten Avant-FolkWerks spüren sie den Erinnerungen an vergangene Leben durch nebulöse Schichten von Gitarren nach. Begeleitet werden sie dabei von der irischen Folk-Ikone Alison O’Donnell (Mellow Candle, United Bible Studies), deren jenseitige Beschwörungsformeln die Hörenden immer wieder dazu auffordern, weiter nach dem Guten im Leben zu suchen – wie eine Weird-Folk-Version von Kate Bushs Auftritt im Klassiker „Don’t Give Up“ von Peter Gabriel.

Am Ende erinnern The Mañana People auf ihrer neuen EP mit ihren eingängigen Melodien mal an Größen wie Crosby, Stills & Nash, mal an Legenden wie Bob Dylan oder Jeff Buckley und formen so eine einzigartige Klangwelt irgendwo zwischen Art-Rock, Indie-Folk und den elektronischen Soundwellen der Synthesizer.

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Ex Olympic teilt mit dem neuen Album „XO“ einen mitfühlenden Liebesbrief an vergangene Zeiten im Gewand eines psychedelischen Neo-Folk mit knurrenden Synthesizern

Ex Olympic bringt mit “XO“ (VÖ: 16.04.2021) ein Herzensprojekt voller psychedelisch-angehauchtem Neo-Folk mit progressiven und elektronischen Einflüssen zur Welt, das als ein mitfühlender Liebesbrief an vergangene Zeiten verstanden werden kann. Hinter dem Pseudonym steckt der Multi-Instrumentalist, Produzent und Komponist Nicolaas van Reenen aus Kapstadt, der nach seiner Debüt-EP „Hangups“ mit „XO“ seine musikalische Entwicklung, voller Ehrlichkeit und Liebe zur Musik, fortsetzt.

Auf „XO“ verabschiedet sich van Reenen vom engem Korsett des Avantgardistischen und erdrückenden Erwartungen. Auf beeindruckende Art und Weise komponiert, singt, performt und produziert der Multi-Instrumentalist Stücke, die für ihn instinktiv bei ihrer Entstehung eine Bedeutung entwickeln und genießt dabei vor allem den Prozess des
Schreibens
an sich.

Dabei erinnert „XO“ nicht nur an Bands wie Timber Timbre, Arcade Fire, Radiohead oder Here We Go Magic. Der sanfte Bariton van Reenen’s versetzt die Hörenden auch in eine Sentimentalität, die man von Größen wie Leonhard Cohen und Richard Hawly kennt.

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