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Elektrik Kezy Mezy [D]





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Artist:
Elektrik Kezy Mezy

Title: Simple Pleasures

Label: Flowerstreet Records

Release date: 10.05.2013

 

Die Wucht und Intensität mit der sich Elektrik Kezy Mezy auf ihrem neuen Release „Simple Pleasures" präsentieren, gleicht eher einem Stromschlag, als einer einfachen Rock´n´Roll Platte. Die übersteuerten Gitarren Riffs donnern auf präzise und knüppelharte Drumbeats herunter, direkt, ehrlich und vor allem laut. Gleichzeitig schwingt in den Harmoniewechseln stets eine ordentlich Portion Gefühl und 60´s-Soul mit, und auch die ein oder andere Beatlesque Ballade wie „The Song I Wrote" findet ihren Platz. Mit einer Stimmgewalt die an Mick Jagger und Co. erinnert, schreit sich Böhm durch Nummern wie „My Generation" und „Pretty Girls" und verwöhnt den Zuhörer mit raffinierten und unerwarteten Melodiewechseln. Von Songs wie „That´s What I Do", die durch ihre ansteckende und brachiale Energie leben, über emotionsgeladene Soulnummern wie „How Should I Know" bis hin zum Cover des 80er Jahre New Wave Pop Hits „Gold", wütet der Sturm, der sich sich Elektrik Kezy Mezy nennt rücksichtslos und stets mit einer gesunden Prise Selbstironie umher.

 

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Reviews

"Auf 'Simple Pleasures', ihrem zweiten Album, lassen es die beiden nun endlich auch auf Platte richtig krachen. Elektrik Kezy Mezy liefern auf ihrem zweiten Longplayer 15 mitreißende Rocksongs ab, die sich durch raue Gitarrenriffs ebenso auszeichnen wie durch erstaunlich poppige Melodien und knüppelharte Drumbeats." (Piranha)

 

"Zwischen harschem Low-Fi-Garagen-Sound, feinen Northern Soul, dezenten Dancefloor-Versuchen, frühen Stones, Kinks und Small Faces, aber auch schlichten Brit-Pop (moderner Prägung) pendelt dieses Debüt." (Der Neue Tag) 

 

"15 mitreißend vorgetragene Indie-Hymnen zwischen Libertines, White Stripes und Blood Red Shoes" (mbeat)

 

"Die moderne Definition von 60er Soul und Garagerock" (all my music)

 

"My Friend My Enemy schafft den Spagat zwischen Prince und Jagger, inhaliert tief den Geruch einer einsamen, nähchtlichen Straße." (SMASH-MAG)

 

"schon mit den ersten Klängen vom Zweitwerk "Simple Pleasures" fühlt man sich in die Sixties zurückkatapultiert." (Terrorverlag)

 

"ein ausgefuchstes Rock'n'Roll-Gerüst mit Blues, Soul, Swing und sogar Tango-anmutenden Rhythmen." (Rote Raupe)

 

"Diese beiden Burschen aus München bewegen sich [...] auf halbem Weg zwischen Jack White und Black Keys - letztere eben weniger bluesig als garagenmäßig." (Glitterhouse)

 

"Zwischen Blues Rock (I'm gone), Rock'n'Roll Spirit (Stereo, Pretty Girls) und viel Soul (How should I know) platzieren die Bajuwaren ein amtliches Statement Richtung internationale Konkurenz." (Acousticshock.de)

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