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Barbarisms (SWE)




Ganz in der Tradition amerikanischer Songwriter, die ihr eigener Kolumbus werden wollen, um ihr ureigenes Amerika besingen zu können. Dies ist eine Tradition in der Barbarisms-Songwriter Nicholas Faraone seine ausgeprägten Ambivalenzen ausdrücken kann. "I have yet to have wanted to be a poet in the way I have wanted fifty dollars or to leave America". Bevor er die Vereinigten Staaten in Richtung Paris verließ und schlussendlich in Stockholm landete, wurde er schwer beeindruckt durch die Arbeiten von Songwritern wie David Berman (The Silver Jews), Dan Bejar (Destroyer) und Bill Callahan (Smog). Diese lyrischen Einflüsse entfalteten sich weiter als er in die Pariser Lo-Folk-Szene Anschluss fand, die ihn noch näher an Liedermacher wie Jeffery Lewis und David Dondero brachte.

 

Title: Barbarisms

Release: 07.11.2014

 

Es ist eine Suche die dich so vereinnahmt, wie ein Drink den Eiswürfel. Diese Worte des charismatischen und unkonventionellen Barbarisms-Song: „Explorer" beschreiben sehr gut den Prozess des selbstbetitelten Debüt-Albums, welches sich kontinuierlich durch seinen innewohnenden Wahnsinn selbst erneuert. Die elf Songs des Debüts durchsuchen das Chaos des Lebens, um eine Welt wiederzuerlangen die außergewöhnlich und voll Freude ist. Aber erst nachdem Faraone Tom Skantze und Robin Af Ekenstam in Stockholm traf wurden die Worte des Songwriters in einem reinen Klima opulenter Melodien zum Leben erweckt. Diese verspielten Melodien messen sich unaufhörlich mit den Erwartungen und rufen Erinnerungen an Built To Spill oder Björn Olsson hervor. Das Resultat ist ein lebendiges Album, welches einlädt, aber zugleich auch herausfordert.

 

 

Title (Single): Easier All The Time

Release: 03.10.2014

 

Die Stockholm-stämmigen Barbarisms kündigen ihr selbstbetiteltes Album mit der Single „Easier All The Time" an. Die Single stellt die exzentrische und zugleich zugängliche Vision der Barbarisms vor. Eine Vision deren Melodien Erinnerungen an Bands wie Built To Spill oder Guided By Voices wecken. Noch klarer werden diese durch die Texte, welche den jungen Leonard Cohen und dessen Annäherung an Verlust und Verlangen zitieren. Ein feiner Humor durchzieht die Zeilen von „Easier All The Time", ein Humor, der davon ausgeht, dass wir glücklich über Verluste sind, da sie uns einzig und allein die Last von den Schultern nehmen. Sowohl ungezwungen, als auch verletzlich testet die Single die gelenkige Anpassungsfähigkeit eines Popsongs. „Easier All The Time" eröffnet auf Barbarisms‘ Debüt ein Fenster zu einer weitläufigen Vorstellungswelt, flachen Witzen und den ungezügelten Frieden der folgt.

 

 

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