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The Rhythm Junks [BE]






The Rhythm Junks zu verstehen ist am Anfang gar nicht so einfach. Zum Glück ist aber schnell eine passende Erklärung gefunden: Pickles. Diese Gemüsespieße, bestehend aus drei verschiedenen Sorten, bei der jede einzelne für sich nicht sonderlich gut schmecken würde, bilden zusammen eine perfekte Komposition. Genau wie bei dieser außergewöhnlichen Band also. Jedes Mitglied des Trios aus Belgien stammt aus einem komplett unterschiedlichen Background - finden sie sich jedoch zusammen, im Studio oder auf der Bühne, blühen sie auf und versorgen Zuhörer und Besucher mit einer geballten Ladung aus Jazz, Pop, Rock, Funk, Soul und Blues. Triggerfinger meets Balthazar.

Es scheint immer so, als würde das Trio den Schlüssel für eine andere Welt besitzen, in der wirklich alles anders ist. Zu einer Welt, in der Musik die Sprache ist und sich das ganze Leben am Spaß und - natürlich - am Rhythmus labt.

 


Title: Beaten Borders

Release date: 18.10.2013


„Beaten Borders", das mittlerweile dritte Album, zeigt das wahre Ich der Band. Die Sirenen der vorherigen Alben treten in den Hintergrund, vielmehr beschreiten die Drei neue Wege, experimentieren mehr. „Beaten Borders" hält den Drang, den Trieb der Vorgänger eher zurück, die gedämpften, gedankenverlorenen Parts rücken in den Hintergrund, der Song an sich wird in den Vordergrund geholt und verknüpft das neue Album zu einem starken Ganzen. Dieses Bewusstsein, der Fokus auf den Song, lässt das ganze Album viel intimer wirken, legt den Schwerpunkt auf die Soloeinsätze und lässt es wie einen musikalischen Tagtraum klingen, während man sich jeden Track ganz genau anhören will. 


Title: It Takes A While

Release date: 04.03.2016


Das Alter der Bandmitglieder erstreckt sich über mehrere Generationen, dennoch ist ihr Blick in die gleiche musikalische Richtung gewandt. Die Drei sehen es als ihr Ziel an, einen musikalischen Cocktail zu mischen. Diese drei Herren sind musikalische Abenteurer, welche sich bis ans Ende ihrer Möglichkeiten treiben, um die Mauern zwischen den Genres niederzureißen. They have seen rockers fake and fakers rock, so why would they worry? Wasn’t it Duke Ellington who once said “There are two kinds of music. Good music, and the other kind”.

 

 


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Live

13.09. Karlsruhe - Kohi (w/ The Sea)

01.10. Köln - Studi 672 (w/ Kissaway Trail)

03.10. Hamburg - Prinzenbar (w/ Kissaway Trail)

06.10. Weinheim - Cafe Zentral (w/ Kissaway Trail)

 

 

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