popup records

Línt [NOR]




Línt sind eine norwegische Post-Rock Band aus Bergen, die dynamische Klanglandschaften von delikaten Gesang bis zu lauten, energischen Gitarrenklängen  erforschen. Symphonische Melodien treffen Elemente von Trip Hop, Avantgarde und Pop. Ihre visuellen, atmosphärischen Live-Shows erzeugen Gänsehaut und haben ihnen Auftritte bei Festivals wie by:Larm, Hove und Phonofestivalen verschafft. Die Zusammenarbeit mit Brian Batz (Sleep Party People, Scarlet Chives) auf ihrem Debut Album «Then They Came For Us», erschienen im April 2015, hat geholfen ihren eigenen Sound zu gestalten und ist gut angekommen bei den Kritikern.

 

Title (Album): Then They Came For Us

Release date: 11.11.2016

 

„Three, two, one…“ langsam startet der Sound, dann hebt er ab. Hypnotisch dröhnen rhythmische Arrangements aus sphärischen Weiten und treiben kleine Impulse über die Ohren in den Körper.
Die Verbindung aus Schönheit, Wucht und gleichzeitiger Schwerelosigkeit im Genre Post-Rock gehört zu dem erhabensten und explosivsten, was die Musik zu bieten hat.

Auf dem Debüt-Album von Línt (“Then They Came For Us“, VÖ: 11.11.2016 auf popup-records) legt sich meist ein schwereloser Gesang über die geduldigen Soundwelten. Auffällig, prägend und fast schon ungewöhnlich für diese Nische. Es zeichnet sich außerdem durch eine moderne Konzeptualität aus, die von der Liebe der Band zum Film rührt. So spielten sie unter anderem Stummfilm-Konzerte und sorgen auch bei regulären Konzerten für ein visuelles Erlebnis. Hierauf darf man sich auch hierzulande bereits freuen, denn im Anschluss an die Album-Veröffentlichung sind Livedaten angedacht.

   

Title (Single): Trips

Release Date: 29.07.2016

 

Die erste Single “Trips“, die trotz der Länge in der Albumversion sehr kurzweilig und mitreißend wirkt (Dennoch wurde eine Radioversion in halber Spieldauer geschnitten), begeistert auch durch extrem eingängige Klänge. Die Single repräsentiert sehr gut das kommende Album, welches vom Dänen Brian Batz (Sleep Party People, Scarlett Chives) produziert und gemixt wurde und in Norwegen bereits im April 2015 erschien.

 

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„Der heißteste Scheiß aus dem hohen Norden!“

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