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Bridge And Tunnel [UK]



„Best (largely) instrumental album of the year“ schrieb die London Times in einem zweiseitigen Feature als Bridge and Tunnel ihr zweites Album in England veröffentlichten.B+T wurde zur Lieblingsscheibe der Kritiker - und das obwohl die Band genau das eigentlich vermeiden wollte. Wie konnte alles nur so schieflaufen? Ein Grund: Nathan Bennett (Gitarre, Bass, Vocals), aus Manhattan und früherer Grindcorekämpfer. Nach einigen Jahren sinnlosen Lärms mit einer Band (die hier besser nicht genannt werden soll) wurde ihm jedoch klar, daß es mit der Welttournee nicht klappen würde. Nathan packte also seine Sachen und die Lebensstrudel spülten ihn nach London wo er sich fortan als Barkeeper durchschlug. Als eines Abends Stammkunde Mark Bihler halbtrunken mit Nathan über Musik philosophierte, war beiden sofort klar, daß sie - trotz unterschiedlichster Herkunft - die Dinge gleich sahen. Mark hatte nach elektronischen Wave-Industrial-Gruft-Wirren sein Studio gepackt und war aus Frust über die Beschränktheit der dunklen Musikszene nach London abgehauen. Jetzt saßen beide dort also zusammen im Studio. Bridge and Tunnels Debüt-Album sorgte für Aufsehen, Titel liefen im Tagesprogramm von BBC Radio1. Es folgten Remixe für Englands Pop-Helden Saint Etienne und Mutes Appliance - mit letzteren ging Bridge and Tunnel zudem erfolgreich auf UK-Tour.
Bridge & Tunnel spielen den Soundtrack zu einem noch nicht gedrehten Film, eine Klangkollage die den Pop in dunklere Ecken führt.

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Reviews

„ ...der Sound epischer, digitaler, die Grundstimmung ziselierter, die Bandbreite ausgelichener. Keine Ausfälle. Für jedes Wetter gut, man muss nur die nötige Grundstimmung mitbringen.“

Spex

 

„An der Schnittstelle zwischen elektronischer Ambition und statisch-intensiver Gitarrenarbeit ist selten eindrucksvollerer Pop für Erwachsene entstanden... Für alle, denen die Nine Inch Nails inzwischen zu lärmig und Mogwai zu anstrengend sind, ist Bridge and Tunnel die passende Alternative.“

Mitteldeutsche Zeitung

 

„Without Ghosts ist in der Tat eine bemerkenswerte Fusion zwischen Ambient-lastigen Elektroklängen, welche zum Teil auf harten Rock, zum Teil auf Songwriter-ähnliche Ansätze treffen.“

Level 47

„Doch plötzlich wird dieser wie ein geborgener Schatz ans Licht gefördert und schöne Welten tun sich auf, deren Kern aus Sound-Ästhetik und harmonischer Experimentierfreude besteht.“

Uncle Sally´s

 

„Ein Fleckerlteppich an Sounds, der sich stetig und behend zu einem Album, auch zu einem Ganzen formiert. Der typische Großstadtfilmsoundtrack, zu allen nachdenklichen Sequenzen und Autofahrten im Zeitraffer.“

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